Schmerzhafter Schlag gegen Saratow | Vitaly Portnikov. 12.09.2026.

Das russische Saratow ist in dieser Nacht Ziel eines Angriffs ukrainischer Drohnen geworden. Ein Logistiklager von Ozon und die Ölraffinerie in diesem russischen Gebietszentrum standen in Flammen.

Die Tatsache des Angriffs wurde sogar vom Gouverneur des Gebiets Saratow, Roman Busargin, bestätigt. Bilder von dem, was sich in Saratow ereignete, erschienen in lokalen sozialen Netzwerken.

Damit kann man sagen, dass eine weitere russische Ölraffinerie und ein weiteres Logistikzentrum schwere Schäden erlitten haben. Und das ist einer der wichtigsten Aspekte der gegenwärtigen Phase des russisch-ukrainischen Krieges.

Jetzt, da wir gezwungen sind, über die Angriffe zu sprechen, die die Russische Föderation gegen die Ukraine, gegen Kyiv und gegen andere ukrainische Städte führt, über die ständigen russischen Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur, erscheinen die ukrainischen Angriffe auf Russland aus der Sicht eines außenstehenden Beobachters nicht mehr so wichtig, wie sie noch vor einigen Monaten erschienen.

Doch in Wirklichkeit ist das eine ungerechte Bewertung dessen, was die ukrainischen Streitkräfte heute tun, wenn sie versuchen, das russische Wirtschaftspotenzial zu zerstören. Denn der Schlüssel zur Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges liegt gerade in der Zerstörung dieses Potenzials.

Wir verfolgen aufmerksam den imitierten Verhandlungsprozess, in dem es keinerlei wirkliche Fortschritte gibt. Wir versuchen zu verstehen, ob hinter den Worten des Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump etwas Konkretes steckt und was die amerikanischen Vermittler Steve Witkoff und Jared Kushner während ihrer Reise in die russische Hauptstadt tatsächlich erreicht haben könnten. Wir versuchen es zu verstehen, weil wir uns selbst nicht eingestehen wollen, dass sowohl hinter diesen Reisen als auch hinter Trumps Erklärungen praktisch nichts anderes steckt als ein Wahlkampfeffekt und die Befürchtung des amerikanischen Präsidenten, dass er die Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten vernichtend verlieren wird und sich das Repräsentantenhaus anschließend in einen regelrechten Untersuchungsausschuss verwandeln wird, der herausfinden soll, was Trump während seiner Amtszeit als Präsident tatsächlich zu seiner eigenen Bereicherung und zur Bereicherung seiner Familienmitglieder getan hat.

Und genau das versucht Trump zu verhindern. Und genau das ist derzeit der zentrale Punkt seiner gesamten politischen Tätigkeit und damit auch der Grund für die Intensivierung des Verhandlungsprozesses im russisch-ukrainischen Krieg. Denn bekanntlich unterstützt die überwältigende Mehrheit der amerikanischen Wähler – sowohl die Wähler der Demokraten als auch die Wähler der Republikaner und jene Wähler, die in ihren Sympathien zwischen verschiedenen politischen Kräften schwanken – gerade die Ukraine in diesem ungerechten Krieg, den die Russische Föderation gegen unseren Staat begonnen hat. Und in dieser Situation kann man natürlich sagen, dass der russische Präsident Putin Trumps Schwierigkeiten im Wahlkampf einfach ausnutzt, um sich an einem imitierten diplomatischen Prozess zu beteiligen.

Was Putin jedoch tatsächlich beeinflussen kann, sind weder die Telefonanrufe des amerikanischen Präsidenten noch der Wunsch des russischen Präsidenten, sich während des APEC-Gipfels in Shenzhen mit seinem amerikanischen Amtskollegen zu treffen, und nicht einmal Putins Bereitschaft, einen Dreiergipfel unter Beteiligung der Präsidenten der Russischen Föderation und der Vereinigten Staaten sowie des Staatschefs der Volksrepublik China abzuhalten.

Nein, ein tatsächliches Ende des Krieges kann nur mit einem Mangel an russischen Ressourcen verbunden sein, nur damit, dass der Präsident der Russischen Föderation nicht mehr genügend Geld für den Krieg hat, nur damit, dass die russische Ölverarbeitung als Zweig der russischen Industrie und der russischen Wirtschaft nicht mehr funktioniert.

Und das kann übrigens nicht nur dazu führen, dass Putin zu echten Verhandlungen mit uns bereit ist. Es kann auch dazu führen, dass ihm solche Verhandlungen von der Führung der Volksrepublik China nachdrücklich empfohlen werden. Denn Sie konnten beobachten, dass der russische Präsident in Bischkek unmittelbar nach seinem Treffen mit dem Staatschef der Volksrepublik China, Xi Jinping, von der Notwendigkeit eines Dialogs zu sprechen begann.

Die Chinesen brauchen einen Satelliten, der über Ölraffinerien und eine Wirtschaft verfügt, die zur Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen fähig ist, und kein Land mit zerstörten Ölraffinerien und stillgelegten Ölquellen. Und die ukrainischen Angriffe führen für die wirtschaftliche Entwicklung Russlands genau zu solchen Folgen.

Deshalb ist der Angriff auf Saratow ebenso wie die Angriffe auf andere russische Städte, die bereits stattgefunden haben und die, wie ich hoffe, in den kommenden Monaten noch stattfinden werden, der Schlüssel zur Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges. Genau jenes Instrument, das wir vergeblich in der Tasche des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu finden versuchen, obwohl wir kaum reale Chancen darauf haben.

Doch in der Tasche des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gab es einen solchen Schlüssel nicht, gibt es ihn nicht und wird es ihn unter den, wie ich sagen würde, wirtschaftlichen Bedingungen, die sich in der heutigen Welt herausgebildet haben, auch nicht geben. Aber einen solchen Schlüssel haben wir selbst. 

Wir haben ihn, wenn die Ölraffinerie in Saratow brennt. Wir haben ihn, wenn Logistikzentren von Online-Marktplätzen brennen und dadurch die Arbeit russischer Unternehmen selbst zum Erliegen kommt, ebenso wie die Möglichkeit, neue Drohnen zusammenzubauen, darunter auch jene Strahldrohnen, die derzeit auf ukrainische Städte und Ortschaften zufliegen.

Wir haben ihn, wenn wir die Versprechen tatsächlich einlösen, die wir von unserer Führung hören. Zum Beispiel hinsichtlich einer Lahmlegung des Luftraums in der Russischen Föderation, die, wie Sie verstehen, ebenfalls zu zahlreichen wirtschaftlichen Problemen führen wird.

Und wenn allein die Worte des ukrainischen Präsidenten, ohne durch tatsächliche Handlungen untermauert zu sein, bereits dazu führen, dass eine ganze Reihe von Flügen auf Moskauer Flughäfen sowie auf Flughäfen anderer Länder gestrichen wird, wenn es um Flüge nach Russland geht, dann stellen Sie sich vor, welche tatsächlichen Folgen eine wirkliche Einstellung des Betriebs der Moskauer Luftfahrtunternehmen, des Moskauer Luftverkehrsknotens und anderer Flughäfen der Russischen Föderation haben wird.

Von den politischen Folgen ganz zu schweigen. Denn wenn die Flugverbindungen mit dem Fernen Osten und dem Ural unterbrochen werden, wird dies langfristig separatistische Stimmungen in diesen Regionen beleben. Und Putin, der schließlich in den 1990er-Jahren gelebt und die Ural-Republik von Eduard Rossel, dem damaligen Gouverneur des Gebiets Swerdlowsk, miterlebt hat, ist sich der Folgen all dieser Prozesse sehr wohl bewusst.

Deshalb bedeutet Saratow anzugreifen, Moskau anzugreifen, Sankt Petersburg anzugreifen, einen Weg zu einem schnellen Ende des russisch-ukrainischen Krieges zu suchen. Und noch dazu einen Weg, der die Russen daran erinnern würde, was es bedeutet, andere Länder anzugreifen.

Je mehr Ölraffinerien von den ukrainischen Streitkräften außer Betrieb gesetzt werden, je mehr Ölquellen stillgelegt werden, weil es keine Möglichkeit mehr gibt, das Öl zu verarbeiten, desto schneller wird Putin zumindest über eine Waffenruhe an der russisch-ukrainischen Front nachdenken müssen. Deshalb ist jeder solche Brand – ohne Übertreibung – ein wahrer Brand des Friedens.


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Art der Quelle: Artikel
Titel des Originals: Болючий удар по Саратову | Віталій
Портников. 12.09.2026.

Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung: 12.09.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
Link zum Originaltext:

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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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Angriff auf Leipzig: Deutschland bereitet einen Schlag gegen Russland vor | Vitaly Portnikov. 29.08.2026.

Schon in nächster Zeit bereitet sich Bundeskanzler Friedrich Merz darauf vor, Russland zu beschuldigen, den Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig organisiert zu haben, und die Einführung neuer ernsthafter Maßnahmen gegen die Russische Föderation anzukündigen – sowohl im Hinblick auf wirtschaftlichen Druck als möglicherweise auch auf eine Verstärkung der Militärhilfe für die Ukraine. Die Maßnahmen könnten so weitreichend sein, dass deutschen Medien zufolge im Bundeskanzleramt bereits von einer neuen grundlegenden Wende in der deutschen Außenpolitik die Rede ist.

Die erste derartige grundlegende Wende fand 2022 statt, als Friedrich Merz’ Vorgänger im Amt des Bundeskanzlers, Olaf Scholz, vor dem Hintergrund des unprovozierten Angriffs des Putin-Regimes auf die benachbarte Ukraine eine erhebliche Veränderung der deutschen Außenpolitik gegenüber Russland ankündigte. Damals begriff man in Berlin, dass man sich von der Politik der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation verabschieden müsse, dass sich die Vorstellung als falsch erwiesen hatte, eine solche wirtschaftliche Zusammenarbeit könne Wladimir Putin von aggressiven Handlungen gegenüber den Nachbarstaaten abhalten, und dass Expansion, Aggression und Verbrechen für das russische Regime eine weitaus attraktivere Handlungsstrategie darstellen als Geschäfte und die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im eigenen Land.

Seitdem wird die Militärhilfe für die Ukraine ausgeweitet, während die Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union gegen die Russische Föderation sowohl von Bundeskanzler Olaf Scholz als auch von seinem Nachfolger Friedrich Merz energisch unterstützt werden. Doch diesmal können wir davon sprechen, dass Russland zu direkten militärischen Aktionen gegen europäische Länder übergegangen ist. Es ist völlig offensichtlich, dass das Auftauchen von Drohnen am Flughafen Leipzig lediglich der Vorbereitung neuer groß angelegter Angriffe gegen europäische Staaten dient. Und die Drohnen tauchen nicht ausschließlich deshalb auf, um jemanden einzuschüchtern, sondern um herauszufinden, wie realistisch es ist, militärische Objekte zu treffen – insbesondere solche Objekte, die der Unterstützung der Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Aggression dienen.

Man kann also sagen, dass Berlin gezwungen ist, gegenüber Russland eine aktivere Haltung einzunehmen und über einen deutlich stärkeren Druck auf die russische Führung nachzudenken. Mögliche neue deutsche Maßnahmen sollen mit der Vorbereitung eines weiteren umfangreichen Sanktionspakets der Europäischen Union gegen die Russische Föderation zusammenfallen. Und obwohl die bisherigen Sanktionspakete keine wesentliche Veränderung der russischen Politik bewirkt und Wladimir Putin lediglich dazu veranlasst haben, über die Fortsetzung der Konfrontation mit Europa nachzudenken, besteht diesmal vor dem Hintergrund ukrainischer Angriffe auf Einrichtungen der russischen Wirtschaft die Hoffnung, dass neue Sanktionen dazu beitragen werden, die wirtschaftliche Gesamtlage Russlands zu verschlechtern und Moskau die Mittel zu entziehen, die es zur Fortsetzung seiner aggressiven Handlungen gegen die Ukraine und zur Vorbereitung einer Aggression gegen europäische Länder benötigt.

Dass eine solche Aggression tatsächlich vorbereitet werden könnte, wird auch durch die jüngste Reise des Direktors der Central Intelligence Agency der Vereinigten Staaten, John Ratcliffe, nach Moskau deutlich. Obwohl die Administration von US-Präsident Donald Trump zu vermitteln versucht, dieser Besuch habe eher routinemäßigen Charakter gehabt, sind sich Beobachter in Europa darin einig, dass gerade Informationen über Russlands Vorbereitung eines hybriden Krieges gegen die europäischen NATO-Mitgliedstaaten den Direktor der Central Intelligence Agency dazu veranlassten, in die russische Hauptstadt zu fliegen und mit den Leitern der Geheimdienste der Russischen Föderation sowie möglicherweise mit Präsident Wladimir Putin selbst zu sprechen, der der geistige Urheber der aggressiven Politik seines terroristischen Staates gegen die zivilisierte Welt ist.

Eine Frage für sich ist, wann Friedrich Merz seine neuen Schläge gegen Russland ankündigen wird. Zumal der Bundeskanzler bereits versprochen hat, dass die Verantwortlichen für den Angriff auf den Flughafen Leipzig nicht ungestraft davonkommen werden. Der Bundeskanzler hat eine recht einfache Wahl zwischen zwei Zeitpunkten.

Schon in ein oder zwei Wochen finden Landtagswahlen in zwei ostdeutschen Bundesländern statt, in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Ländern liegt Umfragen zufolge die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland an der Spitze, die für ihre Sympathien für die russische Führung und ihre faktischen Forderungen bekannt ist, die Unterstützung für die Ukraine einzustellen, um den russisch-ukrainischen Krieg möglichst schnell zu beenden.

Einzelne Vertreter dieser Partei sind für ihre Besuche in der russischen Botschaft und ihr Interesse an der nationalsozialistischen Vergangenheit des eigenen Landes bekannt – etwas, das bei deutschen Rechtsextremen ebenso wie bei der politischen Führung Russlands in der Regel miteinander einhergeht.

Daher kann man auch hier von einer Seelenverwandtschaft sprechen, wenn nicht sogar von einer Finanzierung der Alternative für Deutschland aus entsprechenden russischen Quellen. Bekanntlich haben sowohl rechtsextreme als auch linksextreme politische Bewegungen in Europa, die stets eine Verringerung des russischen Drucks auf den europäischen Kontinent durch eine Politik der Verständigung mit Moskau propagieren, immer wieder Finanzierungsquellen in Kreisen gefunden, die mit dem Kreml verbunden sind.

Und hier stellt sich eine recht einfache Frage: Wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt, diese Maßnahmen anzukündigen? Werden sie die Position der Alternative für Deutschland bei den Landtagswahlen stärken oder im Gegenteil schwächen?

Wird der Nachweis, dass das Land, mit dem sich die Führung der Alternative für Deutschland verständigen will, in Wirklichkeit bereits Sabotageaktivitäten in Deutschland betreibt, als Beweis dafür verstanden werden, dass man mit dieser Partei besser nichts zu tun haben sollte? Oder wird dies im Gegenteil für viele ostdeutsche Wähler gerade der überzeugendste Beweis dafür sein, dass man sich mit Putin verständigen muss, solange er noch nicht jene roten Linien überschritten hat, nach deren Überschreiten eine Verständigung, schlicht gesagt, nicht mehr möglich sein wird? Und das ist bereits keine Frage der Soziologie mehr, sondern eine Frage der Intuition.

Sollte man die Anschuldigungen gegen Russland und harte Sanktionen gegen die Führung der Russischen Föderation und die Wirtschaft des terroristischen Staates als Wahlkampftrumpf für die Christlich Demokratische Union und andere politische Parteien nutzen, die Gegner der Alternative sind? Oder sollte man eine solche Erklärung besser bis nach den Wahlen zurückhalten, um die Wähler im Osten des Landes nicht noch zusätzlich zu verängstigen?

Das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt, der die gesamte Außenpolitik beeinflusst, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es ebenfalls eine grundlegende Wende wäre, wenn es der Alternative für Deutschland gelingen sollte, bei einer Landtagswahl die Mehrheit zu erringen und zumindest in einem deutschen Bundesland eine eigene Regierung zu bilden. Nur wäre es diesmal eine Wende in der deutschen Innenpolitik und nicht in der deutschen Außenpolitik – eine Wende möglicherweise mit unumkehrbaren Folgen.

Und an genau einer solchen Wende ist niemand anderes interessiert als der russische Präsident Wladimir Putin. Ich halte es sogar für möglich, dass bereits der Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig auf eine Destabilisierung im Vorfeld der Wahlen abzielte – darauf, dass die Führung der Alternative für Deutschland ihren Wählern einen greifbaren Beweis dafür liefern kann, dass man Putin besser nicht verärgert und dass man sich mit dem russischen Diktator besser verständigt, bevor die Drohnen tatsächlich beginnen, auf deutschen Flughäfen und überhaupt in deutschen Städten zu explodieren.

Und herauszufinden, inwieweit die Bürger Deutschlands bereit sind, die Tatsache einer unvermeidlichen Konfrontation mit Putins Russland zu akzeptieren, oder ob sie vielmehr jenen Politikern den Vorzug geben werden, die versprechen, sich mit Putin zu verständigen und die Bedrohungen abzuwenden – all das ist tatsächlich eine ziemlich schwierige Frage für den Bundeskanzler und für die gesamte politische Klasse Deutschlands. Dennoch ist klar, dass eine grundlegende Wende sowohl in der deutschen Außenpolitik als wahrscheinlich auch in der innenpolitischen Landschaft Deutschlands unvermeidlich ist.


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Titel des Originals: Атака на Лейпциг: Германия готовит удар по России | Виталий Портников. 29.08.2026.
Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung: 29.08.2026.
Originalsprache: ru
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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