Russland bereitet sich auf einen neuen Krieg vor | Vitaly Portnikov. 12.06.2026.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, betont, dass die Russische Föderation bereits im Jahr 2029 zu einem umfassenden Konflikt mit den NATO-Mitgliedstaaten bereit sein wird.

Es muss betont werden, dass dies die professionelle Einschätzung eines Militärs ist, der ein Amt innehat, das mit den Positionen von Generalstabschefs in den Armeen anderer Länder vergleichbar ist. General Carsten Breuer spricht vor allem darüber, wozu die russische Armee im Hinblick auf die Modernisierung ihres militärisch-technischen Potenzials und die Ansammlung von Truppen in den für das Nordatlantische Bündnis problematischen Grenzregionen Russlands und seiner Verbündeten an der NATO-Grenze fähig sein wird. Und man geht davon aus, dass gerade das Jahr 2029 zu dem Zeitpunkt werden könnte, an dem Russland zu einem echten Krieg bereit sein wird und nicht nur zu Drohungen gegenüber westlichen Staaten.

Die Situation wird zudem dadurch verschärft, dass man heute in Europa nicht weiß, wie sich die amerikanische Armee im Falle eines solchen Angriffs verhalten würde. Wie groß wird die Zahl der amerikanischen Truppen sein, die auf dem europäischen Kontinent stationiert sein werden? Und werden die Amerikaner bereit sein, gemeinsam mit den Europäern eine mögliche russische Aggression abzuwehren?

Und hier gelangen wir natürlich zu politischen Bewertungen, denn vieles in der Welt wird davon abhängen, was in den kommenden Jahren geschieht – in den Jahren von Donald Trumps Präsidentschaft mit seinem offensichtlichen Unwillen, sich auf irgendwelche europäischen Konflikte einzulassen, und seinem Wunsch, die amerikanische Präsenz in Europa zu verringern; davon, wie der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf 2028 verlaufen wird, und davon, wer im Jahr 2029 Donald Trumps Nachfolger im Oval Office sein wird.

Die Frage ist nicht einmal, ob es ein Demokrat oder ein Republikaner sein wird. Die Frage ist, welche außenpolitische Strategie diese Person verfolgen wird. Wie bereit wird sie sein, die euro-atlantische Solidarität wiederherzustellen? Wie bereit wird sie – falls es ein republikanischer Präsident sein sollte – zu einer entschlossenen Revision des außenpolitischen Erbes Donald Trumps und überhaupt der isolationistischen Ansätze sein, die die amerikanische Politik dominieren, man könnte sagen, seit der neue Präsident der Vereinigten Staaten nicht der Republikaner, sondern der Demokrat Barack Obama wurde, der gerade wegen seiner Übereinstimmung mit diesem isolationistischen politischen Konzept bereits in den ersten Monaten seiner Präsidentschaft den Friedensnobelpreis erhielt?

Und danach begann die Welt rasch in die irreparablen Folgen einer solchen Strategie abzurutschen: in einen neuen großen Krieg in Europa, in die Krise im Nahen Osten und in die Sackgasse, in der wir uns heute befinden, wenn es sowohl um die Möglichkeit eines Auswegs aus dem russisch-ukrainischen Krieg als auch um die Möglichkeit einer Lösung des Nahostkonflikts geht, sodass neue Zusammenstöße in Osteuropa und im Nahen Osten nicht bereits wenige Monate nach einer Regelung der aktuellen Konfliktphase erneut beginnen – obwohl wir auch davon noch sehr, sehr weit entfernt sind.

Übrigens wurde der deutsche General auch gefragt, ob man auf ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges hoffen könne. Er betonte recht vorsichtig, dass man auf einen entscheidenden Wendepunkt im Krieg zugunsten der Ukraine noch warten müsse, äußerte sich jedoch optimistisch über neue technologische Entwicklungen, die bereits heute an der Front erschienen seien und die Situation zugunsten der Ukraine veränderten.

Gleichzeitig unterstrich General Breuer völlig logisch, dass der eigentliche Wendepunkt des Krieges der Moment sein werde, in dem die Russische Föderation ihn nicht mehr fortsetzen wolle – wofür es derzeit keinerlei Anzeichen gibt. Derzeit sollte man die russischen Drohungen neuer Raketenangriffe auf die Ukraine und sogar mögliche Vorbereitungen Russlands für neue Offensiven, etwa aus Belarus, ernster nehmen. Über konkrete Absichten der russischen Streitkräfte sprach der Generalinspekteur der Bundeswehr allerdings nicht und verwies lediglich auf seine ständigen Kontakte mit seinem ukrainischen Kollegen, General Syrskyj.

Wie wir sehen, gibt es im Westen derzeit zahlreiche Einschätzungen dazu, ob die Russische Föderation tatsächlich einen echten Krieg gegen NATO-Mitgliedstaaten wagen wird. Doch wir müssen bedenken, dass sich die technologische Kriegsführung jeden Tag, jede Woche und jeden Monat verändert. Und alle Prognosen, die sich auf das Jahr 2029 beziehen, haben in Wirklichkeit keinen wirklichen Sinn, weil niemand weiß, wie die Welt schon in wenigen Monaten aussehen wird.

Wird es gelingen, den Nahostkonflikt zu regeln? Wird die Straße von Hormus wieder geöffnet? Wird die Welt nicht in eine gewaltige Energie- und Wirtschaftskrise geraten, die die Möglichkeiten der wichtigsten Akteure grundsätzlich verändern und zeigen wird, wer ihr Hauptprofiteur sein wird, wer daraus hervorgehen wird mit der Fähigkeit, der übrigen Menschheit seine Bedingungen zu diktieren? Werden vor dem Hintergrund dieser Energiekrise nicht technologische Veränderungen stattfinden, die die Möglichkeiten der Ölstaaten infrage stellen?

Mit anderen Worten: Es gibt so viele mögliche Entwicklungen in einer Welt, die faktisch in militärischen Konflikten ohne Ausweg feststeckt, dass ich jeder Prognose mit großer Vorsicht begegne, die von einer Veränderung der Situation nicht einmal bis 2029, sondern etwa bis August oder September 2026 spricht. 

Die Menschheit lebt endgültig in einer Situation, in der keine ernsthaften Prognosen mehr funktionieren – aus dem einfachen Grund, dass es keinen professionellen Ansatz mehr für politische Realitäten gibt. Und die wichtigsten Staaten der Welt werden von Menschen geführt, die sich vor allem an ihren eigenen Emotionen und Wünschen orientieren und nicht daran, wie sich die Situation infolge ihrer Handlungen tatsächlich entwickeln wird.

Deshalb bleibt einem, ehrlich gesagt, nur, mit solchen Fachleuten wie General Breuer mitzufühlen, die gezwungen sind, ihre Schlussfolgerungen auf der Grundlage professioneller Kriterien und Methoden zu ziehen, die in der modernen Welt praktisch nicht mehr funktionieren und lediglich ein Rudiment analytischer Versuche aus einer jüngeren Vergangenheit sind, als sich Politik auf nachvollziehbaren Wegen entwickelte und man sich vorstellen konnte, dass der Aufbau eines bestimmten militärischen Potenzials der militärischen Führung des Gegners ermöglichen würde, bestimmte Entscheidungen zu treffen.

Vergessen wir nicht: Wir leben in einer Welt, in der Politiker unlogische Entscheidungen treffen, ohne über deren Folgen nachzudenken, und sie viel früher treffen können, als es irgendeinem Fachmann plausibel erscheinen würde.

  • Putin marschierte nicht ohne Grund mit einer Armee auf Kyiv, die unsere Stadt niemals hätte einnehmen können, und stützte sich ausschließlich auf eine emotionale Komponente, weil er glaubte, es mit einer schwachen ukrainischen Armee und einer Bevölkerung zu tun zu haben, die bereit sei, die russischen Eroberer zu begrüßen.
  • Trump begann den Krieg gegen den Iran ebenfalls nicht zufällig – einen Krieg, den er innerhalb weniger Wochen beenden wollte –, weil er glaubte, dass der Tod von Ajatollah Chamenei und seiner Gefolgsleute zu einem Aufstand des iranischen Volkes und zu einem raschen Regimewechsel im Iran führen würde.

Sowohl Putin als auch Trump haben sich lächerlich gemacht – nicht deshalb, weil sie keine Fachleute um sich hatten, sondern weil sie selbst zu keiner professionellen Einschätzung der Lage fähig sind. Und so wird es auch in Zukunft sein.

Deshalb lautet die Frage nicht, ob es 2029 einen russisch-nordatlantischen Krieg geben wird. Die Frage lautet, wie man das überhaupt realistisch vorhersagen soll.


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Art der Quelle: Artikel
Titel des Originals: Росія готується до нової війни | Віталій Портников. 12.06.2026.

Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung / Entstehung: 12.06.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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Trump fordert die Verhaftung Obamas | Vitaly Portnikov. 01.02.2026.

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat zur sofortigen Verhaftung eines seines Vorgängers, Barack Obama, aufgerufen, den er der Fälschung von Daten beschuldigt, die mit seinen angeblichen Verbindungen zu Russland im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2016 zusammenhängen.

Trump greift dieses Thema nicht zum ersten Mal auf. Er hat wiederholt behauptet, Obama habe Daten im Zusammenhang mit seinen Beziehungen zum Kreml fälschen wollen – sowohl im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2016 als auch nach dem Bekanntwerden von Trumps Wahlsieg.

Nach Trumps Darstellung, die zuvor von der Direktorin der nationalen Nachrichtendienste der Vereinigten Staaten, Tulsi Gabbard, unterstützt wurde, erhielt Obama eine Einschätzung der US-Geheimdienstgemeinschaft, wonach es keinerlei Einfluss Russlands auf die Präsidentschaftswahlen gegeben habe. Dennoch habe Obama es vorgezogen, diese Informationen zu verfälschen und die Geheimdienstgemeinschaft dazu zu zwingen, einen anderen Bericht zu veröffentlichen – einen Bericht, in dem von russischem Einfluss die Rede war.

Allerdings sollte man daran erinnern, dass bereits nachdem Trump Präsident der Vereinigten Staaten geworden war, eine entsprechende unabhängige Kommission tätig war, die zu klären versuchte, in welchem Ausmaß Russland die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2016 beeinflusst haben könnte. Dies geschah nicht mehr während der Präsidentschaft Obamas, sondern bereits während der Amtszeit Trumps selbst.

Die Abneigung des amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten gegenüber Obama ist jedoch seit Langem bekannt. Viele sind der Ansicht, dass Trumps hartnäckiges Streben nach dem Friedensnobelpreis genau damit zusammenhängt, dass Barack Obama diesen Preis bereits in den ersten Monaten seiner Präsidentschaft erhalten hat. Und genau deshalb zeigte sich Donald Trump aufrichtig verwundert darüber, warum er selbst diese verdiente Auszeichnung nicht in etwa demselben Zeitraum erhalten könne wie Obama. Schließlich war der damalige Präsident der Vereinigten Staaten im Grunde noch vor seinem Amtsantritt für den Nobelpreis nominiert worden – allein aufgrund seiner friedensstiftenden Absichten.

Wie dem auch sei: Der Aufruf des amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten zur sofortigen Verhaftung seines Vorgängers ist zweifellos eines der schärfsten Signale, die Trump in seiner gesamten politischen Laufbahn gegenüber seinen politischen Gegnern ausgesandt hat. Und hier ist es wichtig zu verstehen, welche realen Ziele Donald Trump mit einer solchen Erklärung verfolgt, die die amerikanische Gesellschaft noch weiter spalten und polarisieren wird.

Selbstverständlich muss man berücksichtigen, dass bis zu den Zwischenwahlen zum US-Kongress nur noch wenige Monate verbleiben, wenn man die Logik des Wahlkampfs betrachtet. Trump fürchtet diese Wahlen tatsächlich, denn er ist überzeugt, dass eine Kontrolle beider Kammern des Kongresses durch die Demokraten – was bislang noch nicht feststeht, da derzeit nur vom Repräsentantenhaus die Rede ist, während die Demokraten auch ernsthaft um den Senat kämpfen wollen – den Zusammenbruch seiner Präsidentschaft bedeuten würde, und zwar vorzeitig.

Es ist klar, dass die Demokraten alles daransetzen werden, ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten einzuleiten und ihn aus dem Weißen Haus zu drängen. Der Kampf ist äußerst ernst. Es geht dabei nicht nur um Macht, sondern auch um Freiheit. Denn Trump kann davon ausgehen, dass er im Falle seines Rücktritts infolge eines Impeachments sowohl in neuen als auch in alten Gerichtsverfahren zum Angeklagten werden könnte.

Ein weiteres Motiv besteht darin, dass der Präsident der Vereinigten Staaten beweisen will, dass er keines der gegen ihn erhobenen Vorwürfe vergessen hat. Und der Vorwurf der Verbindungen zum Kreml ist genau derjenige, der Trump stets mehr verärgert hat als alle anderen Anschuldigungen, weil er die Legitimität seines Sieges im Jahr 2016 infrage stellte und ihn zu einer Person machte, an deren Erfolg Wladimir Putin interessiert gewesen sein soll.

Mitunter stellt sich jedoch die Frage: Warum beunruhigt Trump das so sehr? Schließlich hängt im Weißen Haus an prominenter Stelle ein Foto des amerikanischen und des russischen Präsidenten während ihres Treffens in Anchorage. Und niemand zwang Donald Trump, Wladimir Putin Beifall zu spenden, als dieser selbstbewusst die Treppe seines Präsidentenflugzeugs hinabstieg, nur um Trump eine Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges zu verweigern und erneut seine eigene Unabhängigkeit von sämtlichen Vorschlägen und Ansichten des amerikanischen Präsidenten zu demonstrieren.

Wenn man sich daran erinnert, wie oft Donald Trump von seinen guten persönlichen Beziehungen zu Putin gesprochen und den russischen Präsidenten bewundert hat, ließe sich allein aus dieser Perspektive vermuten, dass Putin am Sieg eines solchen Bewunderers bei den Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten interessiert gewesen sein könnte. Eine andere Frage ist jedoch, welche realen Möglichkeiten Russland tatsächlich hatte, die Ergebnisse dieser Wahlen zu beeinflussen.

Wie aass an der bekannt ist, wurden trotz der festgestellten Interessiertheit des Kremls – die sowohl in den Berichten aus der Zeit der Präsidentschaft Barack Obamas als auch später während der Arbeit der unabhängigen Untersuchungskommission öffentlich gemacht wurde – niemals konkrete Fakten vorgelegt, die auf eine unmittelbare Beteiligung russischer Geheimdienste oder Beamter an Trumps Präsidentschaftskampagne 2016 hindeuteten oder darauf, dass eine solche Beteiligung die Wahlergebnisse beeinflusst hätte.

Daher gibt es für Trump im Grunde keinen wirklichen Anlass, Barack Obama hierfür zu beschuldigen. Gleichwohl ist klar, dass ein solcher Konflikt dazu dienen soll, die republikanische Wählerschaft erneut an die vermeintliche Unsauberkeit ihrer politischen Gegner zu erinnern.

In den kommenden Monaten wird Trump alles daransetzen, diese Wählerschaft zu mobilisieren und zu zeigen, dass diejenigen, denen die Republikaner gegenüberstehen, zu jeglichen Schritten bereit sind, nur um Trump zu stoppen und ihm die Macht zu entziehen. Wenn man 2016 versucht habe, die Geschichte über seine angeblichen Verbindungen zu Russland zu fälschen, so sei klar, dass man nach der Erringung einer neuen Mehrheit im Kongress erneut Anschuldigungen gegen den Präsidenten erheben und versuchen werde, ihm zum dritten Mal in seiner politischen Laufbahn ein Amtsenthebungsverfahren anzuhängen.

Die entscheidende Frage ist jedoch nicht, inwieweit es Trump gelingt, republikanische Wähler zu mobilisieren, sondern wie sehr sein offener und harter Konflikt mit Barack Obama – der bis heute gewissermaßen eine politische Ikone der Demokraten ist – die Meinung unabhängiger Wähler beeinflussen wird, von denen im Grunde alles in den Vereinigten Staaten abhängt. So war es 2016, so war es 2020, so war es 2024, und auch bei den Kongresswahlen 2026 wird es davon abhängen, wie diese Menschen, die ihre Entscheidung in der Regel anhand der politischen Situation und Atmosphäre im Land treffen, die Angriffe des amtierenden Präsidenten auf seinen Vorgänger bewerten. Werden sie dieses Verhalten für akzeptabel halten?

Oder werden sie der Ansicht sein, dass Donald Trump damit das Amt des Präsidenten selbst untergräbt, also den Ast absägt, auf dem er sitzt? Und was für den traditionellen republikanischen Wähler möglicherweise kein Problem darstellt, kann für jene Wähler, die zwischen Republikanern und Demokraten schwanken, zu einem zusätzlichen Grund werden, nicht für die Republikaner zu stimmen.

Zumal dann, wenn es den Demokraten gelingt nachzuweisen, dass der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten auf diese Weise versucht, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der Epstein-Akten-Affäre auf die längst vergangenen und nahezu vergessenen Präsidentschaftswahlen vor zehn Jahren zu lenken.


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Titel des Originals: Трамп требует арестовать Обаму | Виталий Портников. 01.02.2026.
Autor: [Vitaly Portnikov
Veröffentlichung / Entstehung: 01.02.2026.
Originalsprache: ru
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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