Denk zurück / Пригадай. Мертвий півень

Schalt das Licht aus, geh nirgendwohin,
Bleib allein nur mit dir und dem Schweigen.
Denk daran, wie du jung schon vergingst
Im ungleichen Kampf mit dir eigen.

Denk zurück, wie du lebtest wie tot,
Wie viel Böses du hast getan,
Wie du Rückschlag um Rückschlag ertrugst,
Bis du selbst an den Grund dich geschlagen hast dann.

Wie du deine eigenen Träume verrietst,
Wie du dich von den Deinen getrennt,
Wie du flohst vor der Welt – und nicht flohst,
Wie du Dunkelheit sinnlos verehrst.

Denk an alles – und werde nun still,
Gott nimmt dunklen Geheimnisse an,
Und es senkt sich das heilige Feuer herab
Auf die letzte Zigarette dann.

Вимкни світло, нікуди не йди,
Залишись наодинці з собою.
Пригадай, як помер молодим
Із собою в нерівнім двобої...
 
Пригадай, скільки жив мертвяком,
Скільки всього лихого накоїв.
Як ловив за обломом облом
Пробиваючи дно головою...

Як від мрій відрікався своїх,
Як зрікався найближчих і кровних.
Як від світу втікав і не втік,
Як пітьмі поклонявся даремно...
 
Пригадай собі все й охолонь,
Прийме бог твої темні секрети
І зійде благодатний вогонь
На останню твою сигарету.
 

🔗 Originalquelle

Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Пригадай. Мертвий півень
Autor: Юрій Іздрик
Veröffentlichung / Entstehung: 2026
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Deutsche Übersetzung von KI und Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

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Ich geh in ferne Berge/ Я піду в далекі гори.

Ich geh in ferne Berge, auf die weiten grünen Höh’n,
und ich bitt den Wind vom Berge, dass er wach bleibt bis zum Früh’n.
Dass er fliegt mit freien Flügeln über Wälder, über Auen
und mir sagt, wo meine Liebste – braune Augen, dunkle Brauen.

Refrain
Meine Liebe, meine Süße, heller Frühlingsschein,
in meinen Augen trag ich dir den ganzen Himmel rein.
Ich trag Liebe und auch Sehnsucht, junge Träume still,
und die Gärten blüh’n für mich, wenn ich zu dir gehen will.

Und wenn Wind vom hohen Berge fliegen nicht mehr mag,
find ich doch mein schönes Mädchen, such sie Nacht und Tag.
Über schnelle wilde Flüsse, über Wälder, über Auen
Find ich doch den Weg zu ihr – braune Augen, dunkle Brauen.

Refrain x 2
Meine Liebe, meine Süße, heller Frühlingsschein,
in meinen Augen trag ich dir den ganzen Himmel rein.
Ich trag Liebe und auch Sehnsucht, junge Träume still,
und die Gärten blüh’n für mich, wenn ich zu dir gehen will.

Я піду в далекі гори, на широкі полонини
І попрошу вітру зворів, аби він не спав до днини.
Щоб летів на вільних крилах на кичери і діброви
І дізнавсь, де моя мила - карі очі, чорні брови.

Приспів:
Мила моя, люба моя, світе ясен цвіт.
Я несу в очах для тебе весь блакитний світ.
Я несу любов-зажуру, мрію молоду,
І сади цвітуть для мене, як до тебе йду.


А як вітер з полонини полетіти не захоче,
Все одно знайду дівчину - чорні брови, карі очі.
Перейду я бистрі ріки, і бескиди, і діброви
І шляхи мені покажуть карі очі, чорні брови.

Приспів x 2

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Я піду в далекі гори
Autor: Володимир Івасюк
Veröffentlichung / Entstehung: 1968
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Deutsche Übersetzung von KI und Viktoriya Limbach“],
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Huzulin Ksenja/ Гуцулка Ксеня.

Dunkle Nacht die Berge deckt, 
Still die Alm sie überflutet,
Weiß wie Schnee nur eine steht,
Huzul Ksenja dort erblickt.
In die blauen Augen schaut er,
Lehnt sich still an eine Kiefer,
Zarte Worte voller Liebe
Spricht er leise zu ihr hin:

„Huzulin Ksenja,
Dir spiel ich auf der Trembita,
Nur dir allein auf der Welt
Erzähl ich von der Liebe.
Meine Seele leidet,
Trembita-Klang erklingt,
Denn mein Herz liebt so heiß
Wie ein Feuer voll Glut.“

Heißer Sommer ist vergangen,
Der Huzul liebte andre heimlich,
Doch von Ksenja nahm er Abschied
In der allerletzten Nacht.
Und im Tscheremosch spielten Wellen
Traurig wurden blaue Augen,
Nur der Wind in hohen Kiefern
Spielte traurige Lieder sacht:

„Huzulin Ksenja,
Dir spiel ich auf der Trembita,
Nur dir allein auf der Welt
Erzähl ich von der Liebe.
Meine Seele leidet,
Trembita-Klang erklingt,
Denn mein Herz liebt so heiß
Wie ein Feuer voll Glut“

Einst hab ich dir ehrlich gesagt:
„Liebe mich nicht treulos, nie!"
Doch du meintest wohl,
Die Liebe sei nur leichtes Spiel.

„Huzulin Ksenja,
Dir spiel ich auf der Trembita,
Nur dir allein auf der Welt
Erzähl ich von der Liebe.
Meine Seele leidet,
Trembita-Klang erklingt,
Denn mein Herz liebt so heiß
Wie ein Feuer voll Glut.“

Темна нічка гори вкрила,
Полонину всю залила,
А в ній постать сніжнобіла,-
Гуцул Ксеню в ній впізнав.
Він дивився в очі сині,
Тихо спершись на соснині,
І слова ніжні, любовні,
Він до неї промовляв:

"Гуцулко Ксеню,
Я тобі на трембіті,
Лиш одній в цілім світі
Розкажу про любов.
Душа страждає,
Звук трембіти лунає,
А що серце кохає,
Бо гаряче, мов жар."

Вже пройшло гаряче літо,
Гуцул іншу любить скрито,
А гуцулку чорнобриву
Він в останню ніч прощав.
В Черемоші грали хвилі,
Сумували очі сині,
Тільки вітер на соснині
Сумно пісні вигравав:

"Гуцулко Ксеню,
Я тобі на трембіті,
Лиш одній в цілім світі
Розкажу про любов.
Душа страждає,
Звук трембіти лунає,
А що серце кохає,
Бо гаряче, мов жар."

Я тобі казала щиро,
Не кохай мене зрадливо,
А ти думав, що, можливо,
Що кохання - то є жарт.

"Гуцулко Ксеню,
Я тобі на трембіті,
Лиш одній в цілім світі
Розкажу про любов.
Душа страждає,
Звук трембіти лунає,
А що серце кохає,
Бо гаряче, мов жар."

🔗 Originalquelle

Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Гуцулка Ксеня
Autor: Ярослав Барнич
Veröffentlichung / Entstehung: 1938
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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