Wie bei uns in der Ukraine / Як у нас на Україні.

Durch die Berge, durch die Wälder fließt ein Bächlein, klar und klein,
Früh am Morgen ruft der Himmel: „Sonne, wach auf, schenk uns Schein!
Weck die Welt mit deinen Strahlen, lass die Heimat fröhlich sein,
Singe Lieder voller Freude, stimm die guten Herzen ein!“

Refrain
Wie bei uns in der Ukraine alle Felder prächtig blühen,
So hört man in der Ukraine frohe Lieder weithin zieh’n!
Glück und Freude soll hier wohnen, Lieder sollen stets erklingen,
Denn bei uns in der Ukraine kann kein Fest sein ohne Singen!

Wie bei uns in der Ukraine alle Felder prächtig blühen,
So hört man in der Ukraine frohe Lieder weithin zieh’n!
Glück und Freude soll hier wohnen, Lieder sollen stets erklingen,
Denn bei uns in der Ukraine kann kein Fest sein ohne Singen!

Fließt das Bächlein hin zum Meere, findet seinen Weg hinaus,
Kleine, klare Wasserläufe stärken seinen schnellen Lauf.
Durch die Heimat strömt das Wasser, schenkt den Feldern neues Grün,
Alles lebt und alles jubelt – Erde, sing und lass es blüh'n!

Refrain
Wie bei uns in der Ukraine alle Felder prächtig blühen,
So hört man in der Ukraine frohe Lieder weithin zieh’n!
Glück und Freude soll hier wohnen, Lieder sollen stets erklingen,
Denn bei uns in der Ukraine kann kein Fest sein ohne Singen!

Wie bei uns in der Ukraine alle Felder prächtig blühen,
So hört man in der Ukraine frohe Lieder weithin zieh’n!
Glück und Freude soll hier wohnen, Lieder sollen stets erklingen,
Denn bei uns in der Ukraine kann kein Fest sein ohne Singen!

Тече річка невеличка через гори, через гай
Рано вранці небо кличе: "Вставай, сонце, вставай
Розбуди усе навколо, хай почує рідний край
Пісню гарну, серцю милу добрим людям співай!"

Приспів
Як у нас на Україні всі лани квітучі
Так у нас на Україні люди всі співучі
Хай же щастя буде в домі і пісень багато
Бо без пісні в Україні не буває свята!
Як у нас на Україні всі лани квітучі
Так у нас на Україні люди всі співучі
Хай же щастя буде в домі і пісень багато
Бо без пісні в Україні не буває свята!

Тече річка в синє море, прокладає собі путь
І малі струмки прозорі сили їй додають
По землі вода гуляє, напуває рідний край
Все довкола оживає - спі́вай, земле, співа́й!

Приспів
Як у нас на Україні всі лани квітучі
Так у нас на Україні люди всі співучі
Хай же щастя буде в домі і пісень багато
Бо без пісні в Україні не буває свята!
Як у нас на Україні всі лани квітучі
Так у нас на Україні люди всі співучі
Хай же щастя буде в домі і пісень багато
Бо без пісні в Україні не буває свята!

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Як у нас на Україні
Autor: Kateryna Buzynska
Veröffentlichung: 2004
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Deutsche Übersetzung von KI und Viktoriya Limbach“],
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Stefania/ Стефанія.

Stefania, Mama, Mama Stefania
Das Feld blüht auf, doch dein Haar wird grau.
Sing mir, Mama, noch ein Wiegenlied,
Lass mich hören, wie dein Wort erklingt.

Sie hat mich gewiegt und den Rhythmus geschenkt,
Mir den Willen gegeben, den niemand mir nimmt.
Wusste wohl mehr, als Salomon je gekannt,
Auf holprigen Wegen komm ich stets bei dir an.

Sie lässt mich schlafen, wenn Stürme laut toben,
Fängt Omas böse Gesten ab, die auf mich zuflogen.
Sie kannte mich gut, ließ sich niemals belügen,
War sie noch so müde, sie hat mich gewiegt.

Luli, luli, luli, hei!

Stefania, Mama, Mama Stefania
Das Feld blüht auf, doch dein Haar wird grau.
Sing mir, Mama, noch ein Wiegenlied,
Lass mich hören, wie dein Wort erklingt.

Brauch keine Windeln mehr, Mama, es reicht,
Auch wenn ich groß bin, kaufst du Kleidung auf Vorrat.
Bin längst nicht mehr klein, doch du sorgst dich noch immer,
Ich zog durch die Straßen, du schimpftest: Verdammt!

Du bleibst immer jung, Mama, in voller Blüte,
Vergess ich im Ruhm deine Liebe und Güte,
Dann steh ich am Ende, komm nicht mehr zurück,
Weg mit der Lanze, die sticht und bedrückt,
Sonst verbrenn ich mich noch an der Liebe zu dir.

Luli, luli, luli, hei!

Stefania, Mama, Mama Stefania
Das Feld blüht auf, doch dein Haar wird grau.
Sing mir, Mama, noch ein Wiegenlied,
Lass mich hören, wie dein Wort erklingt.

Stefania, Mama, Mama Stefania
Das Feld blüht auf, doch dein Haar wird grau.
Sing mir, Mama, noch ein Wiegenlied,
Lass mich hören, wie dein Wort erklingt.

Стефанія мамо, мамо Стефанія
Розквітає поле, а вона сивіє
Заспівай мені, мамо, колискову
Хочу ще почути твоє рідне слово

Вона мене колисала, дала мені ритм
І, напевне, силу волі не забрати в мене, бо дала вона
Напевне, знала може більше і від Соломона
Ломаними дорогами прийду я завжди до тебе
Вона не розбудить, не будить, мене в сильні бурі
Забере в бабулі дві дулі, ніби вони кулі
Дуже добре знала мене, не була обманута
Як була дуже втомлена, гойдала мене в такт

Люлі, люлі, люлі, гой

Стефанія мамо, мамо Стефанія
Розквітає поле, а вона сивіє
Заспівай мені, мамо, колискову
Хочу ще почути твоє рідне слово

Я не в пеленах, но ма, но ма, хватить
Як би я не виріс, на виріст за речі платить
Я не мала дитина, вона далі нерви тратить
Я гуляв, шляк би тебе трафив!
Ти все молода, о мамо, на піку
Якщо не ціню опіку на піку слави, мені в тупіку
Забивайте піку, цю піку, я би попік, спік, своєю любов′ю

Люлі, люлі, люлі, гой!

Стефанія мамо, мамо Стефанія
Розквітає поле, а вона сивіє
Заспівай мені, мамо, колискову
Хочу ще почути твоє рідне слово

Стефанія мамо, мамо Стефанія
Розквітає поле, а вона сивіє
Заспівай мені, мамо, колискову
Хочу ще почути твоє рідне слово

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Стефанія
Autor: Kalush Orchestra
Veröffentlichung: 07.02.2022
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Hei, ihr Burschen, zu den Waffen!/ Гей, нумо, хлопці до зброї!

Hei, die Adler zieh’n vereint,
Um ihr Boot zu retten,
Ruhm im Kampf erfechten!

Refrain (zweimal)
Hei, wir siegen oder fall'n!
Sterben kann man nur einmal!
Hei, ihr Burschen, zu den Waffen!

Hei, wir fahren übers Meer,
Wollen Feinde schlagen,
Lasst Kanonen krachen!

Refrain
Hei, wir siegen oder fall'n!
Sterben kann man nur einmal!
Hei, ihr Burschen, zu den Waffen!

Hei, Sankt Georg steht uns bei,
Und die Mutter Gottes,
Hilft uns Not bezwingen!

Refrain
Hei, wir siegen oder fall'n!
Sterben kann man nur einmal!
Hei, ihr Burschen, zu den Waffen!


Ой, збиралися орли
Чайку рятувати,
Славу здобувати.

Приспів (двічі):

Ой чи пан чи пропав -
Двічі не вмирати,
Гей, нумо, хлопці до зброї!

По морю гуляти,
В герці вигравати,
Вдаримо в гармати !

Приспів

Нам поможе святий Юрій
Щей Пречиста Мати
Лихо звоювати.
Приспів

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Гей, нумо, хлопці до зброї!
Autor: Marko Kropywnytskyi
Entstehung: 1872
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Hinterm fernen Horizont/ Як за дальнім небосхилом.

Es ist ein Meisterwerk der ukrainischen Liedkunst aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Durch seinen zugleich kämpferischen und lyrischen Charakter fand das Lied jedoch Eingang in die Volksüberlieferung und wurde zunehmend als Volkslied wahrgenommen.

Die letzten im Untergrund kämpfenden Mitglieder der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA), Teilnehmer des bewaffneten Widerstands sowie Tausende ukrainischer Patrioten, die zu Haftstrafen in sowjetischen Straflagern verurteilt worden waren, nahmen dieses Lied als „ihr eigenes“ an.

Hinterm fernen Horizont,
Wo kein Wald mehr rauscht,
Zieh'n die Jungs, die wir so lieben,
Fort ins ferne Land.

Refrain (2×)
Hey, hey, hey, der Weg ist weit,
Hey, hey, hey, voll Traurigkeit,
Rollt ein Tränchen ihr die Wang' hinab.

Früh am Morgen singt die Lerche,
Steigt zum Himmelszelt.
Warte, Liebste, bis ich wieder
Heimkehr aus dem Feld.

Refrain (2×)
Hey, hey, hey, der Weg ist weit,
Hey, hey, hey, voll Traurigkeit,
Rollt ein Tränchen ihr die Wang' hinab.

Denk an deine liebe Kleine,
Die zu Hause blieb.
Durch den Sturm und durch die Schneenacht,
Denk an sie, mein Lieb.

Refrain (2×)
Hey, hey, hey, der Weg ist weit,
Hey, hey, hey, voll Traurigkeit,
Rollt ein Tränchen ihr die Wang' hinab.

Hinterm fernen Horizont,
Wo kein Wald mehr rauscht,
Zieh'n die Jungs, die wir so lieben,
Fort ins ferne Land.

Як за дальнім небосхилом
Не бори гудуть
Їдуть хлопці наші милі
У далеку путь.

Приспів:
Гей, гей, гей, дорога дальня, |
Гей, гей, гей, сльоза прощальна | (2)
Покотилась дівчині з очей. |

Грає жайворон із рання,
Б'ється в небокрай.
Ти мене, моя кохана,
З бою виглядай.

Приспів

Пам'ятай свою хорошу
В рідному краю
Крізь завії, крізь порошу
Дівчину свою.

Приспів

Як за дальнім небосхилом
Не бори гудуть
Їдуть хлопці наші милі
У далеку путь.

🔗 Originalquelle

Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Як за дальнім небосхилом
Autoren: Gedicht Andriy Malyshko, Musik Platon Maiboroda
Veröffentlichung: 1956
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Wer warst du, Junge, vor dem Krieg?/ Ким був ти, хлопче, до війни?..

Wer warst du, Junge, vor dem Krieg?
„Ich weiß es nicht mehr, Kommandant.“
Hattst Frau und Wohnung hier im Land?
Daheim – war’n Töchter oder Söhne?

Aus welcher Stadt kommst du, mein Jung?
„Seit dem Einschlag – weiß ich’s nicht.“
Sagt ihr es mir, erinner ich mich,
der Krieg hält fest wie eine Schlinge.

Kamst du freiwillig, wurdest du geholt?
Heut ist das längst schon einerlei.
Der Krieg lässt keinen von uns frei.
Scheiß drauf! Wir kommen durch, mein Freund!

Schon morgen müssen wir zum Sturm,
danach wird’s wohl ein wenig leichter.
Für mich ist’s, ehrlich, auch das erste –
m Kopf nur Nebel, Lärm und Brumm’n …

Wer warst du, Bruder, vor dem Krieg?
„Ich weiß es nicht, Kommandant.
Doch meinen Glauben hab ich bewahrt.
Es wird schon gut, Jungs … nicht?“


Ким був ти, хлопче, до війни?..
Не пам’ятаю, командире.
Ти мав дружину та квартиру?
Удома – доньки чи сини?

З якого міста ти, пацан?
Після контузії – не знаю.
Ви підкажіть – і я згадаю,
Війна тримає, мов капкан…

Ти – доброволець, чи знайшли?
Тепер нема уже різниці,
Війна не випустить з в’язниці.
Не сци! Прорвемося, малий!

Нам завтра їхати на штурм,
А далі буде трохи легше!
У мене це, по правді, вперше,
У голові – туман і шум…

Ким був ти, брате, до війни?..
Не пам’ятаю, командире,
Та я зберіг у серці віру!
Все буде добре, пацани?..


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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Ким був ти, хлопче, до війни?..
Autor: Віталій
Орловський

Veröffentlichung: 2024
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Siehst du, Bruder mein/ Видиш, брате мій

Siehst du, Bruder mein,
mein Gefährte treu,
wie die Kraniche als graues
Band ziehn in die Fern’.

Refrain:
Rufen: „Kru! Kru! Kru!“
In der Fremde sterb ich früh.
Eh das weite Meer ich quere,
reib die Flügel wund,
reib die Flügel wund.

Vor den Augen bebt
endlos weit der Weg,
schwindet, schwindet in den blauen
Wolken ihre Spur hinweg.

Refrain:
Rufen: „Kru! Kru! Kru!“
In der Fremde sterb ich früh.
Eh das weite Meer ich quere,
reib die Flügel wund,
reib die Flügel wund.

1912


Видиш, брате мій,
Товаришу мій,
Відлітають сірим шнуром
Журавлі у вирій.

Приспів:
Кличуть: кру! кру! кру!
В чужині умру,
Заки море перелечу,
Крилонька зітру,
Крилонька зітру.

Мерехтить в очах
Безконечний шлях,
Гине, гине в синіх хмарах
Слід по журавлях.

Приспів:
Кличуть: кру! кру! кру!
В чужині умру,
Заки море перелечу,
Крилонька зітру,
Крилонька зітру.

1912


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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Видиш, брате мій
Autoren: Text: Bohdan Lepky
Musik: Lewko Lepky

Entstehung: 1912
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Trinket, Brüder, trinket aus (Historischer Festgesang aus dem 17. Jahrhundert)/  Пийте, браття, попийте (Старовинний банкетний кант, ХVIIст.)

Trinket, Brüder, trinket aus,
Schüttet nichts zur Erd hinaus! | (2)

Trinkt euch alle froh und frei,
Dass kein Starrsinn bei euch sei.
Freut euch, tanzt und singet heut,
Einer sei des andern Freud!

Trinket, Brüder, trinket aus,
Schüttet nichts zur Erd hinaus! | (2)

Lasst uns keinen Kummer tragen,
Lasst nach frischem Biere fragen! | (2)

Haben tüchtig wir getrunken,
Ziehn wir heim, gar wohl betrunken.
Mag der Schädel morgen dröhnen,
Wird das Bett uns schön verwöhnen.

Trinket, Brüder, trinket aus,
Schüttet nichts zur Erd hinaus! | (2)

Wenn vom Rausch wir auferstehen,
Wieder nach den Gläsern sehen, | (2)

Nehmen wieder’s Glas zur Hand,
Trinken auf ein langes Leben:

Viele Jahre, viele Jahre,
Viele Jahre lang!

Viele, viele, viele Jahre,
Viele, viele lang!

Schenk uns, o Herr,
Gib uns, o Herr,
Viele Jahre lang!

Trinket, Brüder, trinket aus,
Schüttet nichts zur Erd hinaus! | (2)

Ist das dritte Glas geleert,
Rufen wir, dass jeder’s hört:

Viele Jahre, viele Jahre,
Viele Jahre lang!

Viele, viele, viele Jahre,
Viele, viele lang!

Пийте, браття, попийте,
А на землю не лийте. | (2)

Напийтеся всі п'яні,
Не будете упрямі,
Веселітесь, пляшіте,
Друг друга потішіте.

Пийте, браття, попийте,
А на землю не лийте. | (2)

Ні о чім нам тужити,
Пива велим налити. | (2)

Отпивши як гораздо,
Пойдем потом всі разно,
Болить голова больно,
В постелі лежать вольно.

Пийте, браття, попийте,
А на землю не лийте. | (2)

З похмілля як воставши,
Ті ж чарки в руки взявши, | (2)

Другую ту як вип'єм,
Всі "многа літа" крикнем!

Многая літа, многая літа,
Многая літа!

Многая, многая, многая,
Многая, многая літа!

Сотвори, Господи,
Даруй нам, Господи,
Многая літа!

Пийте, браття, попийте,
А на землю не лийте. | (2)

І третю ту як вип'єм,
Всі "многа літа" крикнем!

Многая літа, многая літа,
Многая літа!

Многая, многая, многая,
Многая, многая літа!

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Пийте, браття, попийте (Старовинний банкетний кант, ХVIIст.)
Autor: unbekannt
Entstehung: 17 Jahrhundert
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Steh auf, mein Volk, steh auf!/ Повстань, повстань, народе мій!

Schon naht der Tag der Volksvergeltung,
die Stunde der Gericht’.
Es gibt auf Erden keine Macht,
die unsern Willen bricht!

Refrain:
Steh auf!
Steh auf, mein Volk, steh auf!
Greif zu den Waffen, schnell!
Der Volkskrieg zieht durchs ganze Land,
der heil’ge Kampf lodert hell!
Steh auf!
Steh auf, mein Volk, steh auf!
Greif zu den Waffen, schnell!
Den Okkupanten unterm Fuß
brenn unsre Erde hell!

Wir ziehn zum Kampf mit unserm Feind,
mit seinen wilden Scharen.
Wir glauben fest, wir werden bald
das Land von ihnen befreien

Refrain:
Steh auf!
Steh auf, mein Volk, steh auf!
Greif zu den Waffen, schnell!
Der Volkskrieg zieht durchs ganze Land,
der heil’ge Kampf lodert hell!
Steh auf!
Steh auf, mein Volk, steh auf!
Greif zu den Waffen, schnell!
Den Okkupanten unterm Fuß
brenn unsre Erde hell!

Nicht Knechtschaft, Fron und Sklaverei,
nicht Reiches Kerkerloch!
Wir kämpfen gegen Kremlmacht,
gegen Moskaus Joch!

Refrain:
Steh auf!
Steh auf, mein Volk, steh auf!
Greif zu den Waffen, schnell!
Der Volkskrieg zieht durchs ganze Land,
der heil’ge Kampf lodert hell!
Steh auf!
Steh auf, mein Volk, steh auf!
Greif zu den Waffen, schnell!
Den Okkupanten unterm Fuß
brenn unsre Erde hell!

1919


Вже день і йде народної
Розплати кари час.
Немає сили жодної,
Щоб стримувала нас!

Приспів:
Повстань!
Повстань, народе мій!
Берись за зброю вмить!
Іде війна народная,
Священний бій кипить!
Повстань!
Повстань, народе мій!
Берись за зброю вмить!
Нехай під окупантами
Завжди земля горить!

Ми йдемо в бій із ворогом —
Полками орд чудних.
Ми віримо, що зможемо
Звільнити край від них!

Приспів.

Не нам неволя й панщина
Й імперськая тюрма!
Б'ємось проти кремлівського
Московського ярма!

Приспів.

1919


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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Повстань, повстань, народе мій!
Autor: Volkslied
Entstehung: 1919
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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Im Herbstgarten blüh’n weiße Astern / В саду осіннім айстри білі.

Im Herbstgarten blüh’n weiße Astern,
Sie neigen still ihr Haupt im Wind.
In meinem Herzen schwindet Hoffnung –. |
Weil ich für dich die Fremde bin. | (2)

Ich war kaum siebzehn junge Jahre,
Als rings die Gärten blühend stand’n.
Von Liebe wusste ich noch gar nichts, |
Mit meinen Schwestern lebt’ ich dann. | (2)

Als ich die weißen Astern pflanzte,
Halfst du mir still beim Gießen zu.
Seit jener Zeit träum ich von Liebe, |
Seit jener Zeit verlor ich Ruh’. | (2)

Als du am Garten still vorbeigingst,
Verlor ich mich in deinem Blick.
Ich stand noch lang unter der Weide, |
Bis Abendnebel langsam wich. | (2)

Und sterb ich einst an meiner Liebe,
Dann bettet mich ins grüne Gras.
Pflückst du dereinst die weiße Aster,|
Denk an die, die dich geliebt hat. | (2)

В саду осіннім айстри білі
Схилили голови в журбі...
В моєму серці гаснуть сили: |
Чужою стала я тобі... | (2)

Мені сімнадцятий минало
Весною, як сади цвіли,
Я про кохання ще й не знала, |
Ми тихо з сестрами жили... | (2)

Як я садила айстри білі,
То ти поміг мені полить...
З тих пір я мрію про кохання, |
З тих пір душа моя болить... | (2)

Як ти проходив мимо двору,
Я задивилась на твій стан,
Стояла довго під вербою, |
Поки вечірній спав туман... | (2)

Коли умру я від кохання,
То поховайте серед трав,
А ти, зірвавши айстру білу, |
Згадаєш, хто тебе кохав... | (2)

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: В саду осіннім айстри білі.
Autor: Volkslied
Entstehung: 19 Jahrhundert
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Volkslied-Sammlung
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Maskva

Maskva verbrannte und versank,
Maskva ging zu den Haien blank.
Vieles gab’s schon, doch so etwas noch nie,
Nun gut – geweint und vergessen ist sie.

Doch man erzählt ihnen immer noch,
es sei nur ein kleiner Brand gewesen, doch.
Und wieder läuft im Staats-TV
ein dummes Gerede, ach herrje.

Bewahrt euch euren Optimismus,
denn darin steckt ein Symbolismus.
Die eine Maskva sank hinab,
die andre folgt ihr bald ins Grab.

Maskva verbrannte und versank,
Maskva ging zu den Haien blank.
Vieles gab’s schon, doch so etwas noch nie,
Nun gut – geweint und vergessen ist sie.

Was gut ausgeht, ist am Ende gut,
lasst brennen, was längst keiner brauchen tut.
Bewahrt euch euren Optimismus,
denn darin steckt ein Symbolismus.
Und denk an das Sprichwort dabei sogleich:
„Brennt das Haus, dann brennt der Schuppen gleich!“

Maskva verbrannte und versank,
Maskva ging zu den Haien blank.
Vieles gab’s schon, doch so etwas noch nie,
Nun gut – geweint und vergessen ist sie.

Nun gut – geweint und vergessen ist sie.

Москва згоріла і втонула
Москва пішла на корм акулам
Все було, та такого ще не було
Ну все, поплакали й забули
А їм розказують про те
Що там просто був пожар
І знов на їхньому рос.тв
Ой, розвели дурний базар
Та зберігайте оптимізм
Бо тут є певний символізм
Одна Москва пішла на дно
І друга піде заодно
Москва згоріла і втонула
Москва пішла на корм акулам
Все було, та такого ще не було
Ну все, поплакали й забули
Все добре те, що закінчується добре
Нехай собі горить старий непотріб
І зберігайте оптимізм, бо тут є певний символізм
Іще прислів'я пригадай – "згоріла хата, гори й сарай!"
Москва згоріла і втонула
Москва пішла на корм акулам
Все було, та такого ще не було
Ну все, поплакали й забули
Все – поплакали й забули

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Maskva
Autor: Дмитро Осичнюк
Musikgruppe: SPIV BRATIV
Veröffentlichung / Entstehung: 2022
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Lied-Sammlung
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