Putins Auftritt in Wladiwostok: das Wichtigste | Vitaly Portnikov. 03.09.2026.

Russland und die Ukraine müssen sich untereinander einigen, und alle anderen Länder sollen lediglich zu diesen Vereinbarungen beitragen. Mit dieser Erklärung trat der russische Präsident auf der Plenarsitzung des Östlichen Wirtschaftsforums auf.

Dass Putin erneut auf die Idee von Verhandlungen zwischen Moskau und Kyiv zurückkommt und sagt, es gebe eine Chance auf eine Regelung der Situation, zeugt von einer gewissen Veränderung der Position des russischen Präsidenten, die wir buchstäblich unmittelbar nach dem Ende des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Bischkek beobachten konnten. Somit kann man davon ausgehen, dass Putins Haltung nicht durch die Appelle der amerikanischen Administration beeinflusst wurde, den Krieg zu beenden, sondern durch die Ergebnisse seiner Treffen in der Hauptstadt Kirgisistans. Offensichtlich mit dem Staatspräsidenten der Volksrepublik China und Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas Xi Jinping sowie mit dem indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi.

Ich möchte daran erinnern, dass beide Länder faktisch die energetischen Sponsoren der Russischen Föderation sind und Putin ihre Hinweise auf die Notwendigkeit, den Krieg zu beenden, daher schlicht nicht ignorieren kann. Und die Frage ist nicht einmal, inwieweit er tatsächlich auf ein Ende eingestellt ist, sondern dass er eine solche Bereitschaft demonstrieren muss.

Nicht umsonst sagte der russische Staatschef während seines Auftritts beim Östlichen Wirtschaftsforum, dass nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern auch die Länder, deren Vertreter bei diesem Treffen anwesend sind, zu einem Ende des Krieges beitragen könnten.

Insbesondere die Volksrepublik China, die, ich zitiere Putin, „ständig darauf aufmerksam macht und auf jede Weise dazu beiträgt, dass das Problem gelöst wird, und zwar vor allem mit friedlichen Mitteln. Der Vertreter Xi Jinpings spricht dieses Thema bei unseren Treffen ebenfalls ständig an“, betonte Putin. Und auch diese Passage zeigt, dass die Fortsetzung des russisch-ukrainischen Krieges ohne Aussicht auf eine Regelung nicht nur zu einem Problem der russisch-amerikanischen, sondern nun auch der russisch-chinesischen Beziehungen wird.

Gleichzeitig setzt Putin seine Erpressung der Ukraine fort und sagt, dass die Worte des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky über eine mögliche Schließung des Luftraums der Russischen Föderation nicht zur Beilegung des Konflikts beitrügen, ebenso wenig wie, ich zitiere Putin, „die Beschlagnahmung ziviler Schiffe. Das erschwert zweifellos die Möglichkeiten für bilaterale Friedensverhandlungen. Diejenigen, die schweigen, diejenigen, die das ignorieren“ – womit er vor allem die westlichen Verbündeten der Ukraine meint –, sagt Putin, „werden zu Komplizen des internationalen Terrorismus.“

Aber ich möchte Ihre Aufmerksamkeit hier nicht auf Putins übliche Drohungen lenken, nicht darauf, dass er weiterhin von internationalem Terrorismus spricht, gerade während seine Armee Wohnviertel in Kyiv, Odesa und anderen ukrainischen Städten angreift, während wir die faktischen Bemühungen des russischen Militärs sehen, die gerade auf die Zerstörung der zivilen Infrastruktur der Ukraine gerichtet sind. Hier geht es darum, dass Putin bilaterale Friedensverhandlungen erwähnt hat.

Das heißt, er kehrt erneut zu einem Modell zurück, in dem die Führungen Russlands und der Ukraine in der Lage sind, sich ohne aktive Beteiligung der amerikanischen Administration untereinander zu einigen. Auch das ist ein ziemlich interessanter Punkt bei einem Menschen, der in den vergangenen Jahren praktisch versucht hat, jegliche Verhandlungen über ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges zu vermeiden.

Und ein weiterer wichtiger Punkt in Putins Auftritt beim Östlichen Wirtschaftsforum ist, dass die Kontakte mit der ukrainischen Seite fortgesetzt werden. „Inwieweit bringen diese Kontakte die Seiten einem Friedensabkommen näher?“, sagt der russische Präsident. „Das fällt mir schwer zu sagen. Wir berücksichtigen jene Erklärungen, die wir in letzter Zeit von der ukrainischen Führung gehört haben, aber die Kontakte gibt es tatsächlich, und sie werden gerade jetzt, im laufenden Modus, fortgesetzt, unter anderem über die Kanäle der Geheimdienste.“

Nun, auch das, was Putin hier sagt, ist wohl kaum eine Sensation. Wir wissen, dass Vertreter der Geheimdienste Russlands und der Ukraine ständig miteinander in Kontakt stehen, unter anderem wegen der Freilassung von Gefangenen. Aber wenn Putin offen über Kontakte mit der Ukraine spricht, deren Führung er noch bis vor Kurzem auf internationaler Bühne als illegitim darzustellen versuchte, zeugt auch das von einer Korrektur seiner Position.

Putin ist buchstäblich hin- und hergerissen, hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch zu drohen, dem Wunsch zu zerstören, dem Wunsch zu bombardieren und dem Wunsch, den Willen zu einer friedlichen Regelung zu demonstrieren. Und hier ist das Wichtigste, inwieweit dieser Wille zu einer friedlichen Regelung tatsächlich mit dem Wunsch verbunden ist, den russisch-ukrainischen Krieg zu beenden, oder ob er ausschließlich eine Demonstration von Putins Friedfertigkeit gegenüber dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump und vor allem gegenüber dem Staatspräsidenten der Volksrepublik China Xi Jinping ist.

Aber in Wirklichkeit hängt das Verhältnis zwischen demonstrierter Bereitschaft und wirklicher Bereitschaft weder von Xi Jinping noch von Trump ab. Es hängt von den ukrainischen Streitkräften und von der Bereitschaft der Ukrainer ab, zu erkennen, dass gerade die Handlungen der ukrainischen Armee Putin dazu zwingen können, über die Notwendigkeit eines Endes des russisch-ukrainischen Krieges nachzudenken, und Xi Jinping, vor allem Xi Jinping, dazu bringen können, diese Notwendigkeit entschiedener zu vertreten. 

Denn gerade dann, wenn man in Peking die Zerstörung der russischen Infrastruktur sieht, wenn man sieht, dass Russland faktisch nicht nur geopolitisch geschwächt wird, sondern sich auf eine wirtschaftliche Katastrophe zubewegt, gerade dann kann der Staatspräsident der Volksrepublik China gegenüber dem Präsidenten der Russischen Föderation von der Notwendigkeit sprechen, den russisch-ukrainischen Krieg zu beenden.

Denn wenn China einen Satelliten braucht, dann ganz sicher keinen Satelliten, den man in Peking jahrelang unterhalten müsste. Oder einen solchen Satelliten, der aufgrund einer schwierigen wirtschaftlichen Lage gezwungen wäre, sich – wie es bereits in der Geschichte der Sowjetunion der Fall war – mit dem Westen zu jenen Bedingungen einer Rückkehr zu zivilisiertem Verhalten zu verständigen, die der Westen stellen würde. Und in China will man eine solche Entwicklung ganz sicher nicht zulassen, keine neue Perestroika in Russland zulassen.

Je schwerer also die ukrainischen Streitkräfte die Ölraffinerien, Häfen und den militärisch-industriellen Komplex der Russischen Föderation treffen werden, je schneller der russische Luftraum geschlossen wird und je stärker Moskau den Krieg selbst zu spüren bekommt, je realistischer die Stimmung in der russischen Gesellschaft wird, desto schneller wird Putins Wunsch, über Verhandlungen zu sprechen, damit man ihn in Washington und Peking in Ruhe lässt, zu einer wirklichen Bereitschaft zu einer friedlichen Beilegung dieses grausamen Krieges werden. Eine ziemlich einfache und verständliche Formel für die kommenden Wochen und Monate – hoffentlich nicht Jahre.


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Titel des Originals: Виступ Путіна у Владивостоці: головне |Віталій Портников. 03.09.2026.
Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung: 03.09.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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Trump-Zelensky-Putin-Gipfel: Gibt es eine Perspektive? | Vitaly Portnikov. 30.08.2026.

Der Direktor der Central Intelligence Agency der Vereinigten Staaten, John Ratcliffe, hat während seines Aufenthalts in der russischen Hauptstadt seinem Amtskollegen, dem Direktor des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation Alexander Bortnikow, vorgeschlagen, einen Dreiergipfel der Präsidenten der Vereinigten Staaten, der Ukraine und Russlands zu organisieren, um den russisch-ukrainischen Krieg zu beenden. Über diese neuen Einzelheiten des mysteriösen Aufenthalts des CIA-Direktors in der russischen Hauptstadt berichtet Axios.

Wie wir sehen, kommen mit jedem weiteren Tag nach dem Ende des kurzen Aufenthalts des CIA-Direktors in Moskau immer neue Einzelheiten ans Licht, die erklären, warum der Leiter der Central Intelligence Agency so dringend in die russische Hauptstadt reisen musste.

Und hier stellt sich eine naheliegende Frage: Kann ein Gipfeltreffen der Staatschefs der Vereinigten Staaten, Russlands und der Ukraine tatsächlich stattfinden? Und wird Putin dem zustimmen? Und warum ist gerade jetzt eine solche Initiative des Direktors der Central Intelligence Agency entstanden?

Wie wir sehen, ist der russische Präsident derzeit zu keinerlei Verhandlungen über ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges bereit. Obwohl Ratcliffe Bortnikow für einen vernünftigeren und konstruktiveren Menschen hält als andere russische Beamte, stellt sich die große Frage, ob der langjährige Direktor des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation – selbst wenn Bortnikow ein ebenso großer Realist ist wie Portnikow – in der Lage ist, den Machthaber der Russischen Föderation von der Notwendigkeit zu überzeugen, den Krieg zu beenden und einen solchen Gipfel abzuhalten.

Ich habe ernsthafte Zweifel sowohl an seiner Vernunft als auch an seinen Möglichkeiten. Und natürlich hätten solche Zweifel auch dem Direktor der Central Intelligence Agency kommen müssen. Er hätte von Anfang an begreifen müssen, dass seine Mission zum Scheitern verurteilt war.

Warum ist er also hingefahren, und wozu hat er all das vorgeschlagen? Wie ich bereits mehrfach erklärt habe, als ich über die Treffen des Direktors der Central Intelligence Agency in der russischen Hauptstadt gesprochen habe, sollte man den Sinn dieser Reise nicht aus der Perspektive dessen erklären, was früher geschah, als CIA-Direktoren Moskau besuchten oder sich auf neutralem Boden mit ihren Amtskollegen, den Direktoren des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation und des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation, trafen. Man muss versuchen, den Zweck dieser Reise ausgehend von der Logik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump und seinen eigenen Interessen zu verstehen.

Denn heute ist die gesamte Außen- und auch Innenpolitik der Vereinigten Staaten gerade mit diesen Interessen verbunden. Donald Trumps wichtigstes Interesse besteht derzeit darin, die Kongresswahlen zu gewinnen. Sollten die Republikaner auch nur im Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verlieren, drohen Trump ernsthafte Untersuchungen über das Wesen seiner Tätigkeit als Präsident der Vereinigten Staaten sowie über die Interessen seiner Familienmitglieder und seines engsten Umfelds.

All das versucht Trump mit einer enormen Zahl innenpolitischer Entscheidungen und Manipulationen ebenso wie mit Schritten auf der außenpolitischen Bühne zu verhindern. Und das, obwohl er praktisch keine besonderen Möglichkeiten hat, die Situation zu verändern.

Und hier könnte Trump, der bekanntlich vor allem in PR-Kategorien denkt, auf die Idee eines Dreiergipfels gekommen sein, dessen Durchführung er praktisch seit 2025 vorschlägt. Übrigens sollte man auch daran erinnern, dass diese Initiative stets die Unterstützung des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky gefunden hat, der immer wieder von der Zweckmäßigkeit eigener Verhandlungen mit dem Präsidenten der Russischen Föderation unter Vermittlung des Präsidenten der Vereinigten Staaten spricht.

Was Zelensky betrifft, hat Donald Trump also keinerlei Probleme. Der ukrainische Präsident ist bereit, sich mit dem Präsidenten Russlands zu treffen, wobei Trump bei diesem Treffen der wichtigste Vermittler sein soll. 

Das Problem liegt beim Präsidenten der Russischen Föderation, der:

  • erstens nicht beabsichtigt, den russisch-ukrainischen Krieg zu beenden;
  • zweitens nicht beabsichtigt, sich mit dem Präsidenten der Ukraine zu treffen – nach jenem Fiasko, zu dem es beim letzten Treffen des ukrainischen und des russischen Präsidenten im Normandie-Format in Paris noch zu Beginn von Volodymyr Zelenskys Amtszeit als Präsident der Ukraine kam;
  • drittens versucht, bis zum Ende von Donald Trumps Amtszeit als Präsident Zeit zu schinden und damit keine realen Probleme zu lösen, sondern ausschließlich seine Bereitschaft zu Kompromissen zu demonstrieren, falls die Ukraine auf die politischen Bedingungen eingeht, die von der Führung der Russischen Föderation gestellt werden – also auf Kapitulationsbedingungen.

Und Trump könnte zu dem Schluss gekommen sein, dass Putin in einer Situation, in der die Ukraine russische Infrastrukturobjekte angreift und Russland mit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen konfrontiert ist, einem Dreiergipfel zustimmen könnte – zumindest um die eigenen wirtschaftlichen Kapazitäten zu retten, um die Situation in der Russischen Föderation nicht bis zu einer sozialen Explosion kommen zu lassen und um keine massive Mobilmachung durchführen zu müssen, die sich ebenfalls auf die Stabilität des russischen Regimes auswirken könnte.

Und all das hätte John Ratcliffe natürlich dem Direktor des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation erklären müssen, der all das auch ohne ihn weiß, aber wohl kaum bereit ist, es sich erstens selbst einzugestehen und es zweitens dem Präsidenten der Russischen Föderation zu erklären, der seit dem 24. Februar 2022 von all dem nichts hören will, sondern nur hören möchte, dass die ukrainische Staatlichkeit beseitigt und das ukrainische Territorium einverleibt worden ist.

Und die Menschen, die in Putins Umfeld erfolgreich Karriere machen wollen, erzählen ihm auch nur genau das. Ähnliche Äußerungen haben wir bereits vom ehemaligen Präsidenten der Russischen Föderation und stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew sowie von anderen russischen Beamten gehört, die über ihre Zukunft unter Putin und nach Putin nachdenken.

Man kann also grundsätzlich sagen, dass Donald Trump den Direktor der Central Intelligence Agency in die russische Hauptstadt geschickt hat, um ein zum Scheitern verurteiltes Treffen vorzubereiten, das in der Realität ohnehin kaum hätte stattfinden können.

Doch die Situation mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ist nun einmal so, wie sie ist. Donald Trump versucht, in seiner eigenen Realität zu leben, und wehe demjenigen, der versucht, den amerikanischen Präsidenten aus dieser Realität herauszuholen. Der Direktor der Central Intelligence Agency hat es jedenfalls nicht gewagt und ist stattdessen einfach in die russische Hauptstadt geflogen, um mit dem Direktor des Föderalen Sicherheitsdienstes über eine Initiative zu sprechen, die von vornherein auf Ablehnung stoßen musste.

Das ist die ganze Situation, in der wir uns heute befinden. Der Präsident der Vereinigten Staaten befindet sich in seiner eigenen Realität, die sich von dem unterscheidet, was tatsächlich in der Welt geschieht. Der Präsident der Russischen Föderation befindet sich in seiner eigenen Realität, die sich von dem unterscheidet, was tatsächlich in der Welt geschieht. 

Die Direktoren der Central Intelligence Agency und des Föderalen Sicherheitsdienstes sind gezwungen, Verhandlungen zu inszenieren, damit ihre Chefs sehen, wie gewissenhaft sie ihre Aufträge erfüllen. Und natürlich können in einer solchen Situation selbst Menschen, die die Lage realistisch einschätzen, über nichts wirklich ernsthaft sprechen.

Und wissen Sie, welche Schlussfolgerung wir daraus ziehen müssen? Wir müssen zumindest eine Situation erreichen, in der sich der Präsident der Ukraine – anders als der Präsident der Vereinigten Staaten und der Präsident der Russischen Föderation, die sich längst und endgültig in eine andere Realität verabschiedet haben – in der realen Welt befindet und mit unserer Hilfe, mit der Hilfe der ukrainischen Gesellschaft, begreift, was in der Ukraine und in der Welt tatsächlich geschieht, und keine Entscheidungen trifft, die nicht von der Realität bestimmt werden, sondern von seiner persönlichen Vorstellung davon, wie diese Realität aussieht. Denn in Wirklichkeit wird die Initiative bei demjenigen liegen, der in der realen Welt lebt, und nicht bei denen, die sich ihre eigene Realität erschaffen, damit sie ihnen gefällt und ihren Vorstellungen von Macht und Politik entspricht.

Es scheint, dass das Treffen des Direktors des Föderalen Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation mit dem Direktor der Central Intelligence Agency der Vereinigten Staaten zu einer weiteren hervorragenden Illustration dessen geworden ist, was geschieht, wenn Menschen versuchen, die Realität nicht durch konkrete Entscheidungen zu verändern, sondern aus der Perspektive, wie sie ihren eigenen Präsidenten gefallen und Perspektiven aufzeigen können, die sich ohnehin nicht in jener Welt verwirklichen lassen, die vor ihren Augen existiert – sondern nur in den Köpfen von Trump oder Putin.


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Titel des Originals: Саміт Трампа, Зеленського і Путіна: чи є перспектива | Віталій Портников. 30.08.2026.
Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung: 30.08.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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