SBU gegen HUR: Krieg der Geheimdienste | Vitaly Portnikov. 02.09.2026.

Die Schießerei zwischen Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes der Ukraine und der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums unseres Landes hat bereits die Titelseiten westlicher Medien erreicht. Journalisten fragen, ob Kyiv die Kontrolle über seine eigenen Geheimdienste verloren hat. Ukrainische Medien versuchen zu verstehen, was eigentlich geschehen ist und ob tatsächlich die Festnahme und anschließende Freilassung des stellvertretenden Kommandeurs des Russischen Freiwilligenkorps, Stepan Kaplunow, der Anlass für diese Schießerei war.

Bekanntlich ist dieses Korps Teil der Hauptverwaltung für Aufklärung, und die Tatsache, dass einer seiner Anführer in die Hände des Sicherheitsdienstes der Ukraine geriet, der später betonte, man habe versucht, einen Terroranschlag gegen einen anonymen russischen Oppositionellen zu verhindern, der zur Feier des Jahrestages der Unabhängigkeit nach Kyiv gekommen war, erklärt die Situation keineswegs, sondern verwirrt sie, könnte man sagen, nur noch mehr.

Aber davon zu sprechen, dass dies irgendein neuer Konflikt sei, bedeutet, sich nicht daran zu erinnern, was bereits 2022 geschah. Wir wissen bis heute nicht, was die Ursache für den Tod Kirejews war, eines Teilnehmers der ersten ukrainisch-russischen Verhandlungen seit Beginn des Großen Krieges. In der Hauptverwaltung für Aufklärung bezeichnete man ihn als einen wahren Helden. Und darüber sprach auch der damalige Leiter der Behörde, Kyrylo Budanow, der später Leiter des Büros des Präsidenten der Ukraine werden sollte. Beim SBU sprach man vom Tod eines Agenten der russischen Geheimdienste. Das sind, wie wir verstehen, diametral entgegengesetzte Sichtweisen auf das, was im Zusammenhang mit diesem Vorfall geschehen ist. Wenn man das überhaupt einen Vorfall nennen kann, denn schließlich geht es um das Leben eines Menschen.

Es handelt sich also um einen ziemlich alten Konflikt. Und natürlich ist die interessanteste Frage, wie so etwas in einem demokratischen Land überhaupt möglich sein kann. Und ich kann diese Frage mit völliger Sicherheit beantworten. Das spricht gerade für die Degradation des Systems der Staatsführung unter dem personalistischen Regime, das 2019 in der Ukraine errichtet wurde. 

Jetzt weist Volodymyr Zelensky das Staatliche Ermittlungsbüro an, zu klären, was eigentlich geschehen ist und wie es zu dieser Schießerei kommen konnte. Aber das Staatliche Ermittlungsbüro müsste sich nicht in die Angelegenheit einschalten, wenn es in der Ukraine ein tatsächlich geschaffenes System von Gegengewichten gäbe, wenn die Geheimdienste unseres Landes tatsächlich von den entsprechenden parlamentarischen und staatlichen Strukturen kontrolliert würden.

Wenn sich sowohl die Leitung des Sicherheitsdienstes der Ukraine als auch die des Verteidigungsministeriums und damit auch der Hauptverwaltung für Aufklärung nicht vollständig auf eine einzige Person ausrichten würden, sondern sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Parlament, der Regierung und dem Volk bewusst wären, dann wäre ihr Verhalten natürlich völlig anders. Und dann würden sich weder der Sicherheitsdienst der Ukraine noch die Hauptverwaltung für Aufklärung in solche eigenständigen Milizen verwandeln, die mit konkreten politischen oder nicht einmal politischen, sondern wirtschaftlichen Interessen verbunden sind. Und wir wären nicht Zeugen von Ereignissen, die als anschauliche Illustration für die Unkontrollierbarkeit staatlicher Institutionen erscheinen können.

Und ich möchte Sie davon überzeugen, dass diese Unkontrollierbarkeit nur noch zunehmen wird. Denn wenn es eine einzige Person gibt, die 2019 die gesamte Machtvertikale bei sich gebündelt hat – sei es mithilfe von Günstlingswirtschaft, aber sie hat sie gebündelt –, und niemand sonst im Staat irgendwelche Entscheidungen trifft, während alle anderen Menschen, wie der Ministerpräsident der Ukraine, die zuständigen Minister der Sicherheitsressorts und schließlich auch der Vorsitzende der Werchowna Rada, lediglich Sachbearbeiter sind, die den Interessen des Präsidentenbüros dienen, und dann plötzlich der Einfluss dieser einen Person aus unterschiedlichen Gründen abzunehmen beginnt, dann versucht jeder, der in einem solchen System existiert, diese Möglichkeit zu nutzen, um den eigenen Status zu erhöhen.

Nun, daran ist nichts neu. Das ist die ganz formale Logik der Entwicklung personalistischer Regime, der Entwicklung von Ein-Mann-Herrschaft. Solange alles in deinen Händen konzentriert ist, versuchen praktisch alle, in einer Reihe zu marschieren. Aber sobald dir weder die Kraft noch die Zeit reichen, die Prozesse der Staatsführung vollständig zu kontrollieren, beginnen diese Prozesse sofort zu degradieren. Im ukrainischen Fall dauert diese Degradation bereits seit sieben Jahren an.

Ja, wir können sagen, dass die ukrainische Gesellschaft selbst der Urheber dieser Degradation war und begeistert Beifall dafür klatschte, dass Menschen, die sich nie mit Politik und Staatsführung beschäftigt hatten, nun an den Ukrainern lernen würden, wie man diese armen Geschöpfe regiert.

Aber die Frage ist doch nicht, dass die Gesellschaft eine Variante akzeptiert hat, die unweigerlich zu einer Krise ungekannten Ausmaßes führen musste, und das auch noch während eines großen Krieges, in dem die Existenz des ukrainischen Staates und auch des ukrainischen Volkes selbst auf dem Spiel steht. 

Die Frage ist, wie man die weitere Entwicklung der Verselbstständigung der Sicherheitsstrukturen und das Austragen von Rechnungen zwischen ihren Leitern und Mitarbeitern verhindern kann. Denn in Wirklichkeit ist das bereits ein klassischer Kampf zwischen dem Sicherheitsdienst und der Armee. Schließlich ist die Hauptverwaltung für Aufklärung Teil des Verteidigungsministeriums. Sie ist eine militärische Struktur.

Das ist die gewöhnlichste, ich würde sagen, Logik der Entwicklung jedes Regimes persönlicher Herrschaft in Lateinamerika. Früher haben wir all das in Büchern über lateinamerikanische Machthaber gelesen, Spiel- und Dokumentarfilme gesehen, in denen das alles so wunderbar dargestellt wurde. Jetzt sehen wir es auf den Straßen von Kyiv.

Und ich möchte Ihnen praktisch garantieren, dass dies erst der Anfang einer solchen Krise ist. Danach wird es noch viel interessanter werden, wenn die Präsidenten und die ukrainische Gesellschaft natürlich nicht schließlich zu der völlig logischen Schlussfolgerung gelangen, dass die Prozesse des Staatsaufbaus wiederhergestellt werden müssen, und erkennen, dass die Degradation der Staatsführung während eines großen, grausamen und endlosen Krieges ein weiterer Schritt in den Abgrund ist, zur Niederlage, zum Zusammenbruch, zur Katastrophe. Und das brauchen wir nicht.

Wir brauchen, dass der ukrainische Staat nach diesem großen Krieg auf der politischen Weltkarte erhalten bleibt, dass zumindest auf dem Gebiet dieses Staates, das zu diesem Zeitpunkt von einer legitimen ukrainischen Regierung kontrolliert werden wird, eine ausreichende Zahl von Menschen für die weiteren Prozesse des Staatsaufbaus erhalten bleibt. Und wir brauchen außerdem, dass der Sicherheitsdienst der Ukraine dem ukrainischen Volk dient und nicht bestimmte Interessen schützt oder dass ein Teil der Mitarbeiter dieses Dienstes konkrete Unternehmensinteressen schützt.

Denn wir werden doch nicht den gesamten Dienst verurteilen, in dem es viele echte Profis, Helden und Patrioten der Ukraine gibt, ebenso wie in der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine. Wir verstehen ebenfalls den Beitrag sowohl dieser Hauptverwaltung als auch des SBU zum weiteren erbitterten Widerstand der Ukrainer gegen die russische Aggression. Und natürlich darf in dieser Situation niemand die Frage danach, was mit diesen Institutionen als solchen geschieht, stellen, ohne ihren Beitrag zum Sieg des Volkes, zum Widerstand des Volkes und zum weiteren langen und ernsthaften Kampf gegen die russische Invasion zu berücksichtigen, der nicht enden wird, selbst wenn wir theoretisch in Zukunft das Ende der heißen Phase des russisch-ukrainischen Krieges erleben sollten.

Deshalb brauchen wir effektive Geheimdienste. Dienste, die zur schrittweisen Verwandlung der Ukraine in eine Festung auf Russlands Weg beitragen werden, in eine Festung, die gegen Russland kämpfen, die Ukraine und die zivilisierte Welt in den kommenden, für diese zivilisierte Welt kritischen Jahrzehnten schützen wird. Das ist es, was wir brauchen, und keineswegs Konflikte zwischen SBU und HUR.


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Art der Quelle: Artikel
Titel des Originals: СБУ проти ГУР: війна спецслужб | Віталій Портников. 02.09.2026.
Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung: 02.09.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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Oberste in ein Schmiergeldsystem verstrickt | Vitaly Portnikov. 25.02.2026.

Unter dem Verdacht der Korruption beim Bau von Schutzbauten für ukrainische Flugzeuge wurden der Logistikkommandeur der Luftstreitkräfte der Streitkräfte der Ukraine, Oberst Andrij Ukrajinez, sowie der Leiter der SBU-Verwaltung in Schytomyr, Oberst Wolodymyr Kompanijtschenko, festgenommen.

Es ging dabei nicht um einzelne Fälle korrupter Missbräuche, sondern um die Schaffung – man könnte sagen – eines ganzen Korruptionssystems, das mit der Bestechung von Mitarbeitern der militärischen Gegenspionage sowie mit der Suche nach loyalen Prüfern verbunden war, um umfangreiche Korruptionsvergehen zu verschleiern.

In solchen Korruptionsfällen erstaunt mich vor allem die Psychologie der Menschen, die sich daran beteiligen. Denn wir verstehen, dass bereits die Idee, beim Bau von Schutzbauten für Flugzeuge zu betrügen, unmittelbar mit der faktischen Zerstörung des militärischen Potenzials der Streitkräfte der Ukraine verbunden ist.

Wenn dies ein feindlicher Agent tut, der Befehle seines Kommandos ausführt und daran interessiert ist, dass möglichst viele ukrainische Flugzeuge durch feindliche Luftangriffe, Drohnen oder Raketen zerstört werden, dass die Schutzbauten minderwertig sind – dann kann man das zumindest nachvollziehen. Das ist die Logik des Krieges, die Logik des Kampfes.

Wenn es jedoch ein eigener Militär tut, zerstört er faktisch die Voraussetzungen für sein eigenes Überleben – nicht nur für das Überleben des Landes, das er verteidigt. Wenn es der Leiter einer gesamten regionalen Verwaltung des Sicherheitsdienstes der Ukraine tut, untergräbt er ebenfalls die Grundlagen seines eigenen Überlebens und seiner Karriere. Denn es ist offensichtlich: Wenn Russland die Ukraine zerstört und die Gebiete besetzt, in denen beide Obersten arbeiten oder dienen, werden sie weder Logistikchefs noch Leiter einer regionalen SBU-Verwaltung sein. Und kein gestohlenes Geld wird sie schützen.

Hier fehlt es an Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen – nicht einmal auf dem Niveau eines Durchschnittsbürgers, sondern auf dem eines Kindes. Die Hoffnung, dass niemand Schaden nehmen wird, wenn jemand auf einem militärischen Objekt riesige Summen stiehlt, dass mit den Flugzeugen nichts Schreckliches geschieht. Und wenn doch – dann geschieht es eben, was macht es schon für einen Unterschied, wie sorgfältig die Schutzbauten errichtet wurden?

Übrigens folgten Menschen, die in der ukrainischen Energiewirtschaft stahlen – angefangen beim ehemaligen Minister Haluschtschenko bis hin zum berüchtigten Mindych – einer sehr ähnlichen Logik. Sie glaubten, bei ihnen werde das Licht schon brennen, und wenn infolge ihres Diebstahls Millionen Menschen ohne Strom bleiben, nun gut – das ist Krieg. Der Krieg, sozusagen, schreibt alles ab.

Und dass im Falle des Verschwindens der ukrainischen Staatlichkeit der Energieminister kein Minister mehr sein wird und kaum hohe Positionen in einer Besatzungsverwaltung bekleiden dürfte, wird offenbar ebenfalls nicht bedacht. Die Menschen leben nicht einmal im Heute, sondern in einem einzigen Moment – dem Moment, in dem man Geld stehlen kann.

Das wirft auch grundsätzlich die Frage nach der Personalpolitik auf. Inwieweit können Menschen, die heute in verantwortlichen Behörden arbeiten und bedeutende Positionen innehaben, nicht nur integer sein – was selbstverständlich eine wichtige Voraussetzung für die Ausübung von Macht in einer Zeit ist, in der es um das Überleben der Staatlichkeit selbst geht, und überhaupt in jeder Zeit –, sondern zumindest auch weitsichtig?

Weitsicht kann Integrität ersetzen, wenn ein Mensch sich der Folgen seiner kriminellen Tätigkeit bewusst ist. Das Bewusstsein, dass kriminelles Handeln sich nicht nur auf die Interessen des Staates und der Gesellschaft auswirken kann, sondern auch auf die eigenen Interessen – auf die Interessen eines ehemaligen Ministers oder Obersten, der seine Position, seinen Rang, seinen Platz in der Macht erhalten will. Selbst wenn man annimmt, dass Menschen solche Ämter des korrupten Geldes wegen anstreben – sollte man doch darüber nachdenken, welche Rolle dieses Geld im Falle des Verschwindens des Staates spielen kann, dem sie dienen. Warum geschieht das nicht?

Andererseits ist es wichtig, dass solche Korruptionsverbrechen inzwischen untersucht werden können, dass nicht nur die nationalen Antikorruptionsorgane arbeiten, sondern auch die Dienste der inneren Sicherheit – sowohl in der SBU als auch in den Streitkräften. Denn es ist offensichtlich, dass ohne gründliche Arbeit der inneren Sicherheitsdienste solche eklatanten Missbräuche in einem Bereich, der tatsächlich eine Frage des Überlebens der ukrainischen Armee ist, kaum ans Licht gekommen wären. Es geht um den Schutz vor russischen Luftangriffen, um die Bewahrung der Technik, die wir unseren Verbündeten buchstäblich abringen – jedes Flugzeug, jedes Luftverteidigungssystem, jede Rakete. Man sieht, wie schwer das derzeit ist, insbesondere nachdem Donald Trump in den Vereinigten Staaten an die Macht gekommen ist. Und deshalb ist es so wichtig, diese Arsenale für die kommende Phase des russisch-ukrainischen Krieges zu bewahren.

Doch wir sehen, dass die Probleme keineswegs nur in russischen Beschüssen liegen, sondern auch in eigenen Korrupten. Das erfordert selbstverständlich, dass in der nächsten Phase des russisch-ukrainischen Krieges die Antikorruptionsstrukturen sorgfältig arbeiten und die inneren Sicherheitsdienste in den zuständigen Behörden ernsthaft tätig sind, damit es dort keine Korruption gibt. Wir sollten darüber nachdenken, wie die entsprechenden Sicherheitsstrukturen in der Vergangenheit gebildet wurden, als es für viele Menschen, die dorthin kamen, in erster Linie einfach nur ein Job oder eine Möglichkeit zur Bereicherung war – als diese Menschen sich des gesamten Ausmaßes der Herausforderungen, vor denen der ukrainische Staat stehen würde, nicht bewusst waren, wenn er wirklich eigenständig würde; wenn die Ukraine aufhören würde, eine umbenannte sowjetische Republik zu sein, wie sie es im Wesentlichen bis zum Sieg des Maidan 2013–2014 war, und ihre Armee, ihr Sicherheitsdienst und andere Sicherheitsorgane real und nicht nur simuliert wären, deren einzige Aufgabe es war, Geld für ihre Familien zu verdienen und Tätigkeit zu imitieren.

Nein. Nachdem die Ukraine ein echter Staat geworden ist und sich im Kampf mit einem echten Imperium befindet, das sein Territorium auf unsere Kosten wiederherstellen will, ist das kein Kinderspiel mehr, keine bloßen Korruptionsvergehen, kein Gelderwerb für eigene Bedürfnisse auf Kosten des Staates und seiner Bürger. Es ist eine viel ernstere Frage – eine Frage des Überlebens des Staates und der Nation selbst. Und genau so muss man jedes Verbrechen eines hochrangigen Beamten, eines Militärs, eines Leiters, eines Vertreters des Sicherheitsdienstes oder des Innenministeriums betrachten.

Jeder Korruptionsfall trägt faktisch zum möglichen Verschwinden des ukrainischen Staates in naher Zukunft bei, zur Zerstreuung des ukrainischen Volkes außerhalb seines Lebensraums – also zur Verwirklichung jener Ziele, die der Präsident Russlands seiner Armee und seiner Gesellschaft nicht erst 2022, sondern bereits 2014 gesetzt hat, als die grundsätzliche Entscheidung zur Liquidierung der ukrainischen Staatlichkeit getroffen wurde. Und jeder Korruptionstäter in der ukrainischen Regierung, im ukrainischen Militär oder im Sicherheitsdienst unterstützt diese ehrgeizige, grausame Aufgabe Putins und seiner Landsleute. Daran sollte man sich immer erinnern, wenn wir über jeden solchen Fall sprechen.


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Art der Quelle: Artikel
Titel des Originals: Полковники на відкатах | Віталій Портников. 25.02.2026.
Autor: Vitaly Portnikov
Veröffentlichung / Entstehung: 25.02.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von
Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

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