Was auf den Fahnen geschrieben uns steht –
Gesang aus unsagbaren Sphären.
Vom göttlichen Glanz sind die Himmel erfüllt,
heute und immer währen.
Tief in uns lebt es, wirkt in uns fort,
trotz allem, über allem es steht.
Es atmet in uns, es reift in uns still
und führt uns zur Größe empor.
Diese verborgene Kraft wird Gebet:
Gott, o vernimm, erhör mein Flehn!
Mit Herz und Lippen, mit Seele und Werken
will ich mein Heimatland segnen.
Refrain:
Führt mich hinauf, ja führt mich hinauf
auf Sawur-Mohyla!
Lasst mich noch schauen, schauen und sehen
meine Ukraine!
Was keiner wählt und keiner verkauft,
was Gold der Welt nie gewinnt.
Heilige Erde, geliebte Mutter,
du Heimat, die ewig uns bist.
Sollten wir deinen heiligen Namen
vergebens rufen im Streit?
Mag diese Schlacht nun die letzte mir sein –
reich mir das leuchtende Schwert!
Über die Felder erschallen die Feinde,
feurige Pfeile sie senden.
Schulter an Schulter, unbrechbare Mauer,
purpurrot glühen die Schilde.
Gott, in dein Erbarmen flieh ich,
darin zu leben, darin zu sterben.
Meine Ritterfreiheit weih ich dir –
deinen Richterspruch will ich segnen.
Refrain:
Führt mich hinauf, ja führt mich hinauf
auf Sawur-Mohyla!
Lasst mich noch schauen, schauen und sehen
meine Ukraine!
Schlag auf Schlag vom wilden Don,
ein Hagel brennender Pfeile.
Salven und Stöße der feindlichen Scharen,
Dämonen lachen und schreien.
Blutige Morgen, blutige Nächte,
blutige Dämmerungszeit.
Und unsre Rotten, Hundertschaften,
in himmlische Heere vereint.
Mit ihren Flügeln schlägt Mutter, schlägt Ehre,
trägt ihre Söhne, die Besten,
aus dem höllischen Strudel mit lichten Klingen
in Paradiesesfeste.
Letzter Gedanke, letztes Gebet:
Gott, erfülle es mir!
Mit stummen Lippen, mit Blut aus der Wunde
segne ich die Ukraine.
Refrain:
Führt mich hinauf, ja führt mich hinauf
auf Sawur-Mohyla!
Lasst mich noch schauen, schauen und sehen
meine Ukraine!
Blutübergossen die Panzerhemden,
zerschlagen die glänzenden Helme.
Zerhauen sind wir, durchschossen und brennend,
vom feindlichen Feuer verzehrt.
Und nach vollbrachter ritterlicher Wacht
steht keine Seele mehr da.
Unser Gefolge, o Bruder, das Heer –
fiel unter feindlicher Schar.
Mit spröden Lippen, versengt von Durst,
ring ich nach meinem Atem.
Leise im letzten, im stillen Seufzer
preise ich meine Heimat.
Refrain:
Führt mich hinauf, ja führt mich hinauf
auf Sawur-Mohyla!
Lasst mich noch schauen, schauen und sehen
meine Ukraine!
Und über der Ukraine, im weiten Tal,
zieht kreisend der graue Adler.
Dort steht das herrliche Heer der Ukraine,
in goldenem Glanze erstrahlend.
Was auf den Fahnen geschrieben uns steht –
und was kein Mensch je verkauft.
Те, що написано в нас на прапорах –
Спів невимовних сфер.
Сяйвом залиті небесні простори
Нині і прісно й тепер.
Це безумовно живе в нас і діє,
І попри все, і понад все,
Нас надихає, в нас дихає і зріє
І у величне веде...
Силу цю скритну виллю в молитву:
Боже, послухай, послухай, молю!
Серцем, устами, душею й ділами
Край свій благословлю!
Приспів:
Ой, та ви ведіте та і виведіте
Мене на Савур-могилу,
Нехай я гляну, гляну-подивлюся
Та й на свою Вкраїну!
Те, чого справді не обирають,
І те, чого не продаси.
Рідная Нене, Земле Святая!
За шелом'янем єси.
Боже Іменнє не всує вспом'янем?
В битву за Тебе йдучи.
Може і бій сей для мене останній?..
Зброю ясную вручи?
Криком поля вгородили погані,
Мечуть огненні гроти.
Рам'ям до рам'я, муром незламним!
В серці черлені щити.
Боже, під милість Твою прибігаю,
Жити в ній, вмерти молю,
Волю лицарську Тобі обручаю,
Присуд Твій благословлю.
Приспів.
Удар за ударом од дикого Дону,
Стріли огненних дощів,
Градів із пащ людожерного змія,
Сміхи і крик упирів.
Криваві ранки, криваві світанки,
Криваві ночі жалкі,
І наші чоти, сотні, паланки,
Сотні небесних полків.
Б'є крилами Мати, б'є крилами Слава,
Й найкращі її сини
З пекельного виру, з ясними мечами
У вирій Раю ввійшли.
Остатньою мислю, молитву остатню,
Нехай її, Боже, сповню!
Устами німими, кров'ю із рани
Вкраїну благословлю.
Приспів.
Кров'ю залиті сорочки броньчасті,
Розбито шоломи ясні,
Порубані ми і постріляні бардзо,
І спалені в дикім огні.
А по потребі лицарській на варті
Ані душі, хоч кричи.
Військо положене наше, мій брате,
През зловорожі мечі.
І тими устами, засмаглими з спраги,
Подих заледве ловлю.
Тихим зітханням, останнім, прощальним,
Землю прославлю свою.
Приспів.
А на Україні, в широкій долині
Сизий орел літає.
Гей, стоїть військо, славне,
Українське, та все в золоті сяє.
Те, що написано в нас на прапорах,
І те, чого не продаси!
🔗 Originalquelle
Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Дума про Савур могилу
Autoren: Тарас Компаніченко, Хорея Козацька
Veröffentlichung / Entstehung: 2018
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
Link zum Originaltext:
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Deutsche Übersetzung von KI und Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf
uebersetzungenzuukraine.data.blog.
