Vater unser – Bandera, Ukraine – die Mutter/   Батько наш – Бандера, Україна – мати.

Refrain
Vater unser – Bandera, Ukraine – die Mutter,
für die freie Ukraine kämpfen wir stets weiter. | (2)

Oh, im Wald, im Walde, unter grüner Eiche Schatten
liegt ein Widerstandskämpfer, schwer verwundet, kaum zu atmen. | (2)

Dort er liegt, ja liegt er, leidet Qualen bitter schwer,
ohne linkes Bein nun, rechte Hand hat er auch nicht mehr. | (2)

Als zu ihm gekommen seine liebe Mutter eben,
weint sie und beklagt ihn, trauert um sein junges Leben. | (2)

„Oh mein Sohn, mein Lieber, hast dich wahrlich totgekämpft —
ohne deine Hand nun, ohne Bein bist du entstellt.“ | (2)

„Mütter uns’re, Mütter, weint nicht länger über uns,
weint nicht bittere Tränen — fasst euch still in eurem Kummer.“ | (2)

Refrain
Vater unser – Bandera, Ukraine – die Mutter,
für die freie Ukraine kämpfen wir stets weiter. | (2)

Mit den Moskalen haben wir nie Eintracht je gekannt,
und am Fest des Petrus zogen wir entschlossen in den Kampf. | (2)

Moskowiten flohen, sie verlieren selbst die Schuhe,
uns’re Männer schossen hinter ihnen ohne Ruhe. | (2)

Refrain
Vater unser – Bandera, Ukraine – die Mutter,
für die freie Ukraine kämpfen wir stets weiter. | (2)

Als die Mutter später ihren Sohn zur Ruh’ getragen,
hat sie auf sein junges Grab geschrieben, was sie trug im Herzen: | (2)

„Ruhm der Ukraine! Ruhm den Helden allen!“ | (2)

Батько наш - Бандера, Україна - мати,
Ми за Україну будем воювати! | (2)

Ой, у лісі, лісі, під дубом зеленим,
Там лежить повстанець тяженько ранений. | (2)

Ой, лежить він, лежить, терпить тяжкі муки,
Без лівої ноги, без правої руки. | (2)

Як прийшла до нього рідна мати його,
Плаче і ридає, жалує його. | (2)

Ой, сину ж мій, сину, вже навоювався,
Без правої ручки, без ніжки зостався. | (2)

Мами ж наші, мами, не плачте за нами,
Не плачте за нами гіркими сльозами. | (2)

Батько наш - Бандера, Україна - мати,
Ми за Україну будем воювати! | (2)

А ми з москалями та й не в згоді жили,
На самого Петра у бій ми вступили. | (2)

Москалі тікали, аж лапті губили,
А наші за ними постріли били. | (2)

Батько наш - Бандера, Україна - мати,
Ми за Україну будем воювати! | (2)

Ой, як мати сина свого поховала
На його могилі слова написала. | (2)

На його могилі слова написала:
Слава Україні! Всім героям слава! | (2)

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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Батько наш – Бандера, Україна – мати.
Entstehung: Zweiter Weltkrieg
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von KI und Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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Unbezwungen/ Незламна.

Da, wo das Land so schön ist,
Wo meines Volkes Kraft entspringt,
Wo meine Mutter froh ist –
Da ist mein Heim.
Dort bin ich aufgewachsen,
Hab Blumen mir ins Haar geflochten,
Und Glück hineingewoben —
Für mein Heim!

Unbezwungen, unbezwungen!

Refrain:
Ukrainerin bin ich!
Stolz und stark zugleich!
Berge, Feld und Au —
Das ist meine Heimat!
Ukrainerin bin ich!
Kraft, die in mir ist !
Sieht die ganze Welt –
Unbezwungen bin ich!
(x2)

Blüh weiter, meine Erde,
Kling süß, die Nachtigalssprache,
Und wachse, Kind, in Frieden —
Ohne Krieg.
Ich bin die Tochter der Ukraine!
Hier sind wir alle eins, vereint,
stark im Geist und Herzen –
für alle Zeit!

Unbezwungen, unbezwungen!

Refrain:
Ukrainerin bin ich!
Stolz und stark zugleich!
Berge, Feld und Au —
Das ist meine Heimat!
Ukrainerin bin ich!
Kraft, die in mir ist !
Sieht die ganze Welt –
Unbezwungen bin ich!
(x2)

Там, де земля красива,
Там мого роду сила,
Де Ма моя щаслива -
Там мій дім!
Там я мала зростала,
Цвіт в коси заплітала,
І щастя вишивала
Рідним всім!
Незламна!.. Незламна!..

Приспів:
Українка - я! |
Гордість це моя! |
Гори і поля - |
Це моя земля! |
Українка - я! |
Сила то моя! |
Бачить вся земля, |
Що незламна я! | (2)

Хай квітне моя рідна,
Лине мова солов'їна,
І росте моя дитина
Без війни!..
Я - донька України!
Тут люди всі єдині!
Разом ми духом сильні
Навіки!
Незламна!.. Незламна!..

Приспів.


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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Незламна
Autor / Verfasser / Kanal: Lusya Kava/ Люся Кава
Veröffentlichung / Entstehung: 2022
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

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Der Molfar*/ Мольфар

Der Molfar zog übers Schlachtfeld hin,  
Streute Tränen wie Salz im Wind,
Auf dem Feld – Gefallene, Asche, schwarze Glut…
Nahm die Erde in die rauen Hände,
Flüsterte leise: „Ich muss, o Erde…“
Blies die dunkle Asche tief in seine Seele…
Mütterchen, Mütterchen, Erde mein,
gib dem Molfar's Opfer Kraft hinein.
Sag, wozu dir tote Helden noch?...
Doch stumm bleibt Erde in der Hand,
verkrustet von dem Tränensand,
Und der Molfar stöhnt im Feld vor Not…
Zwischen Schilf die Krieger frieren still,
Jeder ruft ihn leise zu sich hin.
Er kniet nieder, blickt zum Himmel hoch:
„Straf mich nicht, o Herr, ich flehe,
Das sind deine Kinder, die dahingehn,
Ich bin nicht du – alles, was ich kann, ist Ruhe nach dem Todesbann…“

Refrain
Weint der Molfar wie der Wind so wild,
In der Schenke zecht der Totengräber,
Das ist Krieg!
Traure nicht, du Kosak-Molfar,
Wir sind gestiegen über Wolken weit,
Gerade eben!
(×2)

Die Erde deckt im Feld die Krieger zu,
Und der Molfar, ausgedörrt von der Glut,
Wandelt schwarze Waffen in Störche um…
Schlägt verzweifelt ans Himmelsdach:
„Herr, erbarme dich, ich flehe dich an!
Lass sie frei – so wie ich die Vögel freigelassen hab!“
Alles, was du willst, was immer es sei,
Gib ich hin für ihre Flügel frei!
Doch am Himmel – keine Störche mehr… fort, vorbei…

Refrain
Weint der Molfar wie der Wind so wild,
In der Schenke zecht der Totengräber,
Das ist Krieg!
Traure nicht, du Kosak-Molfar,
Wir sind gestiegen über Wolken weit,
Gerade eben!
(×2)

Der Molfar zog übers Schlachtfeld hin,
Streute Tränen wie Salz im Wind,
Auf dem Feld – Gefallene, Asche, schwarze Glut…

* Molfar / мольфар ist ein traditioneller Hutsul-Magier, Heiler und Seher aus den ukrainischen Karpaten – eine mythologisch-kulturelle Figur mit angeblich übernatürlichen Kräften.


Йшов мольфар по полю бою,
Сипав сльозами, як сіллю,
А на полі вбиті вої та вугілля...
Брав мольфар в долоні землю,
Шепотів землі: Я мушу...
Видував попіл темний в свою душу...
Нене, нене, земле моя,
Сил додам мольфара жертві,
Ну на що тобі герої мертві?..
Та мовчить земля в долонях,
Вкрита сльозами, як сіллю,
І мольфар у полі стогне від безсилля...
В очереті вої стигнуть,
Кожний мов зове до себе,
Став між ним на коліна, очі в небо:
Не карай мольфара, Боже,
Це твої полеглі діти,
Я - ж не ти і все, що можу - хоронити...

Приспів:
Плаче, наче вітер, мольфар, |
В шинку гуляє трунар, |
Це война! |
Не сумуй, козаче мольфар, |
Ми піднялись вище хмар |
Щойно! | (2)

Вкрила в полі земля воїв,
А мольфар, сухий від спеки,
Обертає чорну зброю на лелеки...
Б'юсь об небо, наче в дах, я:
Боже, поможи, благаю!
Відпусти їм все, як птах я відпускаю!..
Все, що скажеш, все, що треба
Я віддам за їхні крила!
А лелек нема у небі - полетіли...

Приспів.

Йшов мольфар по полю бою,
Сипав сльозами, як сіллю,
А на полі вбиті вої та вугілля...


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Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Мольфар
Autor: Glib Babich, Kozak System
Veröffentlichung / Entstehung: 2022
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

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Gespräch. In Erinnerung an Symon Petljura./ Розмова. Пам’яті Симона Петлюри.

Jungs, habt ihr gehört, wie die Trompete klärt?
Feind hat uns den Weg zur Freiheit versperrt.
– Herr Petljura, wär’s nur Gewalt,
Wir hielten sie längst mit der Hand geballt.

Weiden, sie weinten um unser Geschick,
Glück war so kurz – nur ein Atem, ein Blick.
– Herr Petljura, vergeblich war’s nicht,
Aus unsern Gebeinen wächst neues Licht.

„Wächst es, sagt ihr?“ – Ja, recht habt ihr schon,
Doch Dornen bedrängen das junge Grün.
– Herr Symon, das Kraut, das heut uns verhöhnt,
Wird morgen den Pferden zum Futter gegönnt.

„Jungs, und euch ist das Leben nicht leid?
Eure Liebsten wiegen die Enkel zur Zeit.“
– Herr Symon, wir sind nun dem Himmel so nah,
Nicht für uns beten wir – nur für die da.

Nein, ewig trauert die Heimat nicht fort,
In unsern Enkeln erklingt unser Wort.
Jungs, ich danke euch, dass ihr standet im Streit,
Jungs, ich danke dem Schicksal, das uns vereint.
(x2)

- Хлопці, чи чули, як сурма по нас голосила?
Сила ворожа закрила до волі нам шлях...
- Пане Петлюро, якби ж то була просто сила,
Ми б тою силу давно вже тримали в руках.

- Плакали верби над долею нашою злою,
Тільки й було того щастя на мент, на ковток...
- Пане Петлюро, ми йшли не намарне до бою;
Щось таки, бачите, виросло з наших кісток!..

- Щось таки виросло, кажете?.. Так, правда ваша, -
Але ж дивіться, як глушить те зілля осот!..
- Пане Симоне, то коникам завтрашнім паша,
А хто на коників сяде - досягне висот!

- Хлопці, то що ж: вам не шкода й життя молодого? -
Ваші кохані вже правнуків няньчать своїх...
- Пане Симоне, ми з тим нині ближче до Бога,
Щоб не за себе молитись Йому, а за них.

- Що ж, Україні не вік вікувати сумною,
Ми ще народимось в наших онуках не раз!
Хлопці, я дякую вам, що були ви зі мною, |
Хлопці, я дякую долі, що був біля вас! | (x2)

Oh, wie schwer ist’s mir in der Fremde/ Ой, як важко мені на чужині

Oh, wie schwer ist’s mir hier in der Fremd’,
So weit fort von dem Heimat-Haus,
Und vom Flüßchen dort, das so leise rinnt, |
Weit, wo Vater und Mutter zuhaus… | (2)

Oh, wie schwer ist’s mir hier in der Fremd’…
Hier singt nicht so die Nachtigall,
Doch in meiner Brust, tief, da klingt ihr Lied, |
Wie daheim — hell und wunderbar… | (2)

Oh, wie schwer ist’s mir hier in der Fremd’,
Alles fremd mir, kein Herz mir nah…
Wie ein Vogel möcht’ fliegen in Himmelshöh’n, |
Heim ins Land, wo mein Herz einst war!.. | (2)

Oh, wie schwer ist’s mir hier in der Fremd’!..
Oh, wie schwer ist’s mir hier in der Fremd’…
Kommt die Zeit — kehr’ ich heim zu dem Haus,
Und zum Flüßchen dort, das im Tale rinnt, |
Heim, wo Vater und Mutter zuhaus!.. |


Ой, як важко мені на чужині,
Так далеко від рідної хати,
І від річечки, що там тече в далині, |
Так далеко, де батько і мати... | (2)

Ой, як важко мені на чужині...
Соловейко тут так не співає,
А в душі у моїй десь, отам, в глибині, |
Він, як вдома, співає, літає... | (2)

Ой, як важко мені на чужині,
Все не рідне, чуже, ой, не знаю...
Я би птахом летів десь у вишині, |
Я б летів би до рідного краю!.. | (2)

Ой, як важко мені на чужині!..
Ой, як важко мені на чужині...
Прийде час - повернуся до хати,
І до річечки, що там тече в далині, |
Повернуся, де батько і мати!..

Ich bin da – und nicht da. Julia Styrkina.

Alles scheint unverändert zu sein – überall,
doch die Koordinaten des Lebens sind fort,
und die Schaukel schwankt so, als wär sie ein Ort,
eine Brücke zwischen Zukunft und dem, was verhallt,
Zeit gekreuzigt – der Raum verschwindet im Trug,
zarte Stimmen erscheinen der Schaukel im Traum,
und so sehr man auch will – wiederkehren wird kaum
echtes Lachen sorgloses, im Frühlingsanflug,
Jemand Fernes, verloren, in Fremde verirrt,
und die Luft ohne ihn oder sie – liegt so still,
bleibt das andre – doch das ist es nicht, was man will;
es bleibt Leere in dir, eine Falle in dir,
wie die Adern zerrissen Blutbände so roh,
und Laternen – sie warten vergeblich auf Eigenes,
und vergeblich erwarten die Felder und Heinen es:
alles ist illusorisch, und alle nicht so,
ich bin da – und nicht da, bin nicht da – und doch hier,
und die Lippen im Dunkel der Nacht flüstern leis’
alle höllischen Flüche dem, der entfesselt den Krieg,
und mich trennte für immer von Meinem und mir....



Ще подекуди наче усе, як було,
але координати утратили зміст,
і гойдається гойдалка, нібито міст
між майбутнім та тим, що давно відгуло,
час розіп'ято, простір тікає у сни,
сняться гойдалкам інші тонкі голоси,
і ніколи не вернеться, як не проси,
щирий сміх безтурботний і барви весни,
хтось далекий – далеко, в незнаній юрбі,
і повітря без нього чи неї пусте,
залишається інше, та інше не те,
залишається пустка і пастка в тобі,
мов судини, надірвані крівні зв'язки,
і ліхтарні намарно чекають своїх,
і намарно чекають лани та гаї –
все примарне тепер, і усі не такі,
я і є – і немає, немає – і є,
тільки губи шепочуть у сутінь нічну
всі пекельні прокльони тому, хто війну
розв'язав, розірвавши мене і моє...

O weh, erblühe nicht, du Frühling. Oleksandr Oles.

O weh, erblühe nicht, du Frühling – mein Volk in Ketten,
Mein Volk in tiefem Sinnen,
Sein Blick im Gram zerrinnen,
Sein Herz in blut’gen Schnitten,
Sein Leben – in Nebelbetten.


O blühe nicht, o Frühling, mit prunkenden Zweigen,
Denn mein Volk wird steigen,
Wird die Ketten brechen,
Wird die Welt bedecken
Mit Rauch und mit Leichen.


O weh, erblühe nicht – sieh, Wolken ziehn, sie drohen,
Sie schwärzen sich vor Trauer,
Sie röten sich vor Schauer,
O die Wolken schreien:
Tod euch, Janitscharen!

1906


* Der Fluch „Tod euch, Janitscharen!“ richtet sich gegen die Verräter des eigenen Volkes – jene, die Macht und Fremdherrschaft dienen.

Ой не квітни, весно,— мій народ в кайданах,

Мій народ в задумі,
Очі його в стумі,
Серце його в ранах,
А життя в туманах.

Ой не квітни, весно, пишними квітками,

Бо народ мій встане,
Розіб’є кайдани,
Вкриє світ димами,
А поля тілами.

Ой не квітни, весно, глянь — надходять хмари,

Тугою чорніють,
Гнівом червоніють,
Ой ті хмари-кари...
Смерть вам, яничари!

1906

Weiße Wolke, schwarze Wolke/ Біла хмара, чорна хмара.

Überm Bächlein, überm Bächlein
trübt sich himmelblau.
Will dich lieben, will’s auch lassen –
weiß nur nicht genau.

Refrain (2×)
Weiße Wolke, schwarze Wolke –
sind wir denn ein Paar?
Regen fällt, die Sonne hellet –
Herz, sag mir: Was wahr?

Schwarze Wolke bläst mit Winden,
bringt mir bittre Müh.
Lass ich dich, mein schönes Mädchen,
bess’re find’ ich nie.

Refrain (2×)

Weiße Wolke, wie die Blume,
strahlt im Himmelslicht.
Schnell verlieben geht von selber,
doch vergessen nicht.

Refrain (2×)

Beide Wolken ziehn zusammen,
wie auch du und ich.
Schau nicht traurig – komm, umarme,
drück dein Herz an mich.

Refrain (2×)

Над поточком, над поточком
Хмариться блакить.
А я хочу та й не хочу
Вік тебе любить.

Приспів: (2)
Біла хмара, чорна хмара —
Ми з тобою пара, може, і не пара.
Дощик буде, сонце буде —
Що ж мені робить?

Чорна хмара вітром дише
На мою біду.
Тебе, дівко, як залишу,
Кращу не знайду.

Приспів. (2)

Біла хмара, наче квітка,
В небі забринить.
Покохати можна швидко,
Важче розлюбить.

Приспів. (2)

Обі хмари в небі синім
Разом, як і ми.
Не дивись на мене сумно,
Краще обійми.

Приспів. (2)

Oh, auf der Wiese die rote Kalina/ Ой у лузі червона калина.

Oh, auf der Wiese die rote Kalina hat sich tief gebeugt,
uns’re liebe, stolze Ukraine ist voller Traurigkeit.
Doch wir heben diese rote Kalina wieder auf,
uns’re liebe, stolze Ukraine, hey, hey, heiter auf!

Freiwillige marschier’n entschlossen in den Streit,
wollen Brüder aus den Moskaukett’n befrei’n.
Ja, wir retten uns’re Brüder aus der Fessel Lauf,
uns’re liebe, stolze Ukraine, hey, hey, heiter auf!

Neig dich nicht, du rote Kalina, Blüte strahlend weiß!
Trau’re nicht, o stolze Ukraine, frei bleibt dein Geheiß!
Ja, wir heben diese rote Kalina wieder auf,
uns’re liebe, stolze Ukraine, hey, hey, heiter auf!

Auf den Feldern reift der Weizen, goldnes Ährenmeer,
uns’re tapfren Schützen kämpfen gegen Feindes Heer.
Und wir sammeln diese Ähren, tragen sie nach Haus,
uns’re liebe, stolze Ukraine, hey, hey, heiter auf!

Wenn der Sturmwind weht von Steppe, brausend, weit und frei,
ruft er laut im ganzen Lande Schützenruhm herbei!
Und wir tragen diesen Ruhm in die Welt hinaus,
uns’re liebe, stolze Ukraine, hey, hey, heiter auf!

Oh, auf der Wiese die rote Kalina hat sich tief gebeugt,
uns’re liebe, stolze Ukraine ist voller Traurigkeit.
Doch wir heben diese rote Kalina wieder auf,
uns’re liebe, stolze Ukraine, hey, hey, heiter auf!


Ой у лузі червона калина похилилася,
Чогось наша славна Україна зажурилася.
А ми тую червону калину підіймемо,
А ми нашу славну Україну, гей, гей, розвеселимо!

Марширують наші добровольці у кривавий тан
Визволяти братів-українців з московських кайдан.
А ми наших братів-українців визволимо,
А ми нашу славну Україну, гей, гей, розвеселимо!

Не хилися, червона калино, маєш білий цвіт.
Не журися, славна Україно, маєш вільний рід.
А ми тую червону калину підіймемо,
А ми нашу славну Україну, гей, гей, розвеселимо!

Гей, у полі ярої пшениці золотистий лан,
Розпочали стрільці українські з ворогами тан!
А ми тую ярую пшеницю ізберемо,
А ми нашу славну Україну, гей, гей, розвеселимо!

Як повіє буйнесенький вітер з широких степів,
Та й прославить по всій Україні січових стрільців.
А ми тую стрілецькую славу збережемо,
А ми нашу славну Україну, гей, гей, розвеселимо!

Ой у лузі червона калина похилилася,
Чогось наша славна Україна зажурилася.
А ми тую червону калину підіймемо,
А ми нашу славну Україну, гей, гей, розвеселимо!

Ukraine – das bist du!../ Україна – це ти!..

Mein Name ist Heimat Erde,
Der Störche Schwingen leicht.
Mein Name ist Ukraine,
Die Sonne wärmt den Tag.

Mein Name ist Wyschiwanka,
Ein Kreuzchen im weißen Tuch.
Mein Name ist blauer Himmel,
Ich bin Sonnenblume drunter.

Refrain:
Vaters Wort erklingt:
Ukraine – das bin ich!
Mutters Lied durchdringt:
Ukraine – das bist du!

Mein Name ist weite Steppe,
Mein Name – des Brotes Duft.
Die letzte Glocke der Schule,
Am Dnipro der Nebel ruht.

Mein Name heißt – die Hoffnung,
Mein Name heißt – die Lieb’.
Mein Name heißt – helle Träume,
Und Glauben: Gott bleibt bei uns stets!

Refrain (2x)


Mein Name sind Wiegenlieder,
Mein Name ist Freiheit pur.
Mein Name ist meine Familie,
Mein Name ist gutes Wort,
Das diese Welt bewahrt.

Refrain.

Ukraine – das bist du!..

Моє ім'я - Батьківщина,
Лелеки легке крило.
Моє ім'я - Україна
І сонечка тепло.
Моє ім'я - Вишиванка,
Я - хрестик на полотні.
Моє ім'я - синє небо,
Я - сонях малий під ним.

Приспів:
Татові слова:
Україна - це я!
Мамині пісні,
Україна - це ти!

Моє ім'я - Степ широкий,
Моє ім'я - Хліба смак,
Останній шкільний дзвіночок,
Над сивим Дніпром туман.
Моє ім'я - то Надія,
Моє ім'я - то Любов,
Моє ім'я - чиста мрія,
І віра, що з нами Бог!

Приспів. (2)

Моє ім'я - колискова...
Моє ім'я - то є Воля...
Моє ім'я - то Родина...
Моє ім'я - добре Слово,
Що збереже цей світ!

Приспів.

Україна - це ти!..