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Das stärkste Gefühl, das ich hatte, war Verzweiflung. Sie war überwältigend und hinderte mich am Atmen. In Mariupol trieben mich die Raschisten zur Verzweiflung. Niedergeschmettert bin ich bin weggefahren.
Zuerst kam die Belosarajskaja Nehrung, dann Mangusch. Wir verbrachten die Nacht dort. Dann sind wir wieder gegangen.
Unsere Autos, ohne Fenster und mit Löchern von Granaten, wurden an russischen Kontrollpunkten angehalten. Wir hatten Kinder dabei.
Die Nazis sagten jedes Mal das Gleiche. Es war, als ob eine kaputte Schallplatte gespielt wurde: „Schließt die Fenster, die Kinder werden sich erkälten.“
Ich antwortete: „Es gibt keine Fenster im Auto“.
Sie hörten nicht zu. Sie hatten gläserne Augen.
Sie fragten: „Wohin fahrt ihr?“
Es war, als gäbe es ein Meer von Routen, nicht nur eine müde und halblebendige Stadt.
Wir antworteten: „Von Mariupol.“
„Und wie ist es dort?“
Wir antworteten: „Sehr schlecht. Es ist eine Ruine.“
Sie wurden wieder taub und blind.
Eine Kreatur in einer seltsamen Uniform mit mehreren Löchern und ohne Abzeichen sagte: „Es sind eure eigenen Leute, die euch beschießen.“
Ich sagte: „Nein.“
Er sagte: „Wer dann?“
Ich wollte „Sie“ sagen, aber mein Mund wollte sich nicht öffnen. Ich habe nichts gesagt.
Der Mann war schäbig und hässlich.
Er war unrasiert und hatte Tränensäcke unter den Augen.
Ich war auch schäbig, schmutzig und hässlich. Ich hatte tote Augen.
Ich hasste ihn. Das war das stärkste Gefühl nach der Verzweiflung. Ich glaube, er hat es gespürt.
Er hatte keinen russischen Akzent. Er muss aus Donezk oder Makiwka gekommen sein.
Ich dachte, er hätte Angst vor mir.
An diesem Tag wurde das Theater bombardiert. Er sagte: „Es waren die Ukrainer, die den Totschka U abgefeuert haben.“
Ich sagte: „Nein“ und schaute ihm ins Gesicht.
Er tat so, als wäre er taub.
Es war mir alles egal. Auch mein Leben war mir egal. Mich fuhr man in eine unbekannte Richtung, und ich war von der Verzweiflung erdrückt.
Ich fühlte mich wie ein Insekt. Meine Beine und Arme bewegten sich, und ich drehte meinen Kopf, aber innen war es leer und dunkel, wie in einem ausgetrockneten Brunnen.
Ich sagte zu mir selbst: „Das bin nicht ich, das ist nicht mit mir. Es ist nur ein schlechter Traum. Nichts von alledem ist real. Ich fühle nichts.“
Ich hatte noch nicht gelernt, wie ein normaler Mensch zu sprechen. Und mit den Kreaturen an den Kontrollpunkten wollte ich überhaupt nicht reden. Sie waren mir völlig egal.
Das ist ein hässliches Gefühl. Es überwindet sogar den Horror.
Es ist nichts wichtig. Ob ich sterbe oder nicht. Ob ich es schaffe oder nicht. Ob ich erschossen werde oder nicht.
Ich war innerlich tot.
Mein Selbsterhaltungstrieb blieb in Mariupol.
Er hatte nicht genug Platz im Auto
Die Kreatur drehte unsere ukrainischen Pässe in seinen Händen und schob sie durch das Autofenster, das durch die Explosion zersplittert war.
Und fünfzehn Minuten später, an der nächsten Haltestelle, eine weitere „kaputte Schallplatte“, mit dem abscheulichsten Akzent der Welt:
„Macht die Fenster zu, sonst erkälten sich die Kinder.“
Найсильніше почуття у мене був розпач. Воно давило і заважало дихати. У Маріуполі рашисти мене довели до відчаю. Я їхала – розчавлена.
Спочатку була Білосарайська Коса, потім Мангуш. Там ми ночували. Потім знову виїжджали.
Наші машини, без шибок і з пробоїнами від снарядів, зупиняли на російських блокпостах. Із нами були діти.
Рашисти щоразу говорили те саме. Начебто грала заїжджена платівка: „Закройте окна, дети простудятся“
Я відповідала: „У машині немає скла“
Вони не слухали. Вони мали скляні очі.
Вони питали „Аткуда едете?“
Начебто було море маршрутів, а не одне змучене і напівживе місто.
Ми відповідали: „З Маріуполя“
„И как там?“
Ми казали: „Дуже погано. Він у руїнах“
Вони знову глухли та сліпли.
Одна істота у дивовижній різнокаліберній формі, без розпізнавальних знаків, сказала: „Это ваши же стреляют“
Я сказала: “ Ні“
Він спитав: „А кто?“
Я хотіла сказати „Ви“, але мій рот не відкривався. Я мовчала.
Чоловік був пошарпаний і некрасивий.
Неголений і з мішками під очима.
Я теж була пошарпана, брудна і некрасива. У мене були мертві очі.
Я його ненавиділа. Це було найсильніше почуття після відчаю. Думаю, він це відчув.
Він не мав російського акценту. Мабуть, був із Донецька чи Макіївки.
Мені здавалося, що він боїться мене.
Цього дня розбомбили театр. Він сказав: „Это украинцы выпустили точку „У“
Я сказала „Ніт“ і дивилася йому в обличчя.
Він вдав, що оглух.
Мені було на все начхати. І на своє життя також. Мене просто кудись везли, розчавлену розпачом.
Я почувала себе комахою. У мене рухалися ноги та руки і я повертала голову, але всередині було порожньо і темно, як у висохлій криниці.
Я казала собі: „Це не я, це не зі мною. Просто поганий сон. Нічого цього нема. Я нічого не відчуваю“.
Я ще не навчилася говорити як звичайна людина. А з істотами на блокпостах не хотіла говорити загалом. Мені було байдуже.
Це потворне почуття. Воно перемагає навіть жах.
„Все одно“. Помру я чи ні. Доїду чи ні. Застрелять мене чи ні.
Усередині я була мертвою.
Мій інстинкт самозбереження залишився у Маріуполі.
Йому не вистачило місця у машині
Істота покрутила у руках наші українські паспорти та сунула, у розбите вибуховою хвилею, вікно машини.
І через п’ятнадцять хвилин, на наступної зупинці, чергова „зіпсована платівка“, з наймерзеннішим у світі акцентом:
„Окна закройте, вы детей прастудите“