Nach Hause. Svitlana Kmyta. Übersetzung Yevhenia Komarova.

Dir begegnen in diesem und anderen, weiteren Leben,

zwischen Welten, im Leiden vergehenden ohne Vergeben.

Mein Herz wird Dich immer begleiten, beleuchtend die Wege.

Dir zu Hause wieder begegnen.

Dir begegnen, wo Erde zum Kloß wird im Hals zum Ersticken,

wo die Uhren des Lebens mit wilder Geschwindigkeit ticken,

wo Du wartest, im Schweigen verhüllt, auf mich ohne Ende.

Dir zu Hause wieder begegnen.

Wo die Wurzeln sind zäh, wie von alten Akazienbäumen,

werden wir beide wieder geboren, wie wir es erträumen.

Trotz Verluste und Müdigkeit werden wir nicht aufgeben –

uns zu Hause wieder begegnen.

Trotz Nachrichten und Nächte, die weiter nur düsterer werden,

wie man leben und lieben kann, werden wir nimmer verlernen.

In den finstersten Zeiten die Liebe uns führt durch das Leben –

uns zu Hause wieder begegnen.


Додому

знов зустріти тебе між скалічених лихом світів тих

щоб тобі світляком нерозумного серця світити

бути поруч у цьому житті і в наступних потому

місце зустрічі – вдома

де земля – ком у горлі і пісня померхла у місті

там де вік у безсмертя короткий – від звістки до звістки

там де ти мене ждеш та про мене не скажеш нікому

місце зустрічі – вдома

де коріння чіпке – мов коріння жилавих акацій

ми відродимось вкотре – нам стане сил перечекать ці

втрат сипучі піски і граніти тяжкої утоми

місце зустрічі – вдома

хоч стрічки кулеметні й новинні

все довше і ближче

та при часі такім нас учити любити облиште

пам’ять вчить як любити щомиті і палко до скону

місце зустрічі – вдома

KALUSH feat Skofka – Nachhause/ Додому

Refrain
Wo ich auch bin, ich vergess nie mein Zuhaus.
Dreh mich ruhig wie Locken auf – ich find hinaus.
Mit geschloss’nen Augen find ich meinen alten Weg,
Denn egal, wohin ich geh – mein Zuhause bleibt.

Wo ich auch bin, ich vergess nie mein Zuhaus.
Dreh mich ruhig wie Locken auf – ich find hinaus.
Mit geschloss’nen Augen find ich meinen alten Weg,
Denn egal, wohin ich geh – mein Zuhause bleibt.

Wo mich auch das Leben durch die Ferne immer trieb,
führ’n mich Straßen, führ’n mich Felder heim zu dem, was ich lieb.
Tat so weh, den Leuchtturm meiner Heimat fern zu seh’n.
Du willst übers Meer zu ihm – doch kannst den Weg nicht geh’n.

Unser Haus roch nach Kirschkuchen, frisch und warm aus dem Ofen,
träumte nachts vom Schein der Lichter, die den Heimweg versprochen.
Oma, Opa formten Brezeln mit ihren Händen. –
Ach, könnt ich heut nur einmal noch Opa sanft die Schulter tätscheln.

Refrain
Wo ich auch bin, ich vergess nie mein Zuhaus.
Dreh mich ruhig wie Locken auf – ich find hinaus.
Mit geschloss’nen Augen find ich meinen alten Weg,
Denn egal, wohin ich geh – mein Zuhause bleibt.

Wo ich auch bin, ich vergess nie mein Zuhaus.
Dreh mich ruhig wie Locken auf – ich find hinaus.
Mit geschloss’nen Augen find ich meinen alten Weg,
Denn egal, wohin ich geh – mein Zuhause bleibt.

Tür geht auf.
Mama da.
Blumen auf den Tisch.
Abendbrot.
Mamas Suppe, heiß und gut.
Papa sagt: „Da fehlt noch Salz.“
Lächelnd trag ich sie herein –
Mamas Suppe.

Und die helle Nacht in Kalusch brannte wieder weit.
Sie sagte leise: „Deinen Hof gibt’s längst nicht mehr.“
Viele Jahre sind vergangen, Mauern blieben stehen.
Sie bewahrten Kindernamen, die dort niemals ganz vergehn.

Und wieder zog die helle Nacht ganz ohne mich vorbei.
Vielleicht bereu ich irgendwann die Vergangenheit.
Alles flog davon wie Raben in den Abendwind –
doch zu Hause hüt ich weiter meine Sehnsucht tief in mir.

Immer find ich heim zu dir.
Selbst betrunken in der Nacht.
Auch wenn du verborgen bist –
find ich dich.

(Selbst wenn Schnee den Weg verweht, bringt mich niemand je vom Pfad.)

Refrain
Wo ich auch bin, ich vergess nie mein Zuhaus.
Dreh mich ruhig wie Locken auf – ich find hinaus.
Mit geschloss’nen Augen find ich meinen alten Weg,
Denn egal, wohin ich geh – mein Zuhause bleibt.

Wo ich auch bin, ich vergess nie mein Zuhaus.
Dreh mich ruhig wie Locken auf – ich find hinaus.
Mit geschloss’nen Augen find ich meinen alten Weg,
Denn egal, wohin ich geh – mein Zuhause bleibt.

Д д д де би не був, не забуду дім

Хочеш, закрути мене як бігуді

Я з закритими очима знайду де мій двір

Бо де би не був, не забуду дім

Д д д де би не був, не забуду дім

Хочеш, закрути мене як бігуді

Я з закритими очима знайду де мій двір

Бо де би не був, не забуду дім

Де б не носило скофа по чужих краях

Я вертатимусь додому по дорогах і полях

Боляче коли побачив вдалині рідний маяк

І хочеш море переплить до нього але нема як

Рідна хата пахне пирогами з вишнями із печі

Снилось як світив фарами ближніми у ночі

І бачив баба з дідом в хаті крутили калачі

От би зараз діда постукать би по плечі

Д д д де би не був, не забуду дім

Хочеш, закрути мене як бігуді

Я з закритими очима знайду де мій двір

Бо де би не був, не забуду дім

Д д д де би не був, не забуду дім

Хочеш, закрути мене як бігуді

Я з закритими очима знайду де мій двір

Бо де би не був, не забуду дім

Скрипнув двері

Мама вдома

Квіти на стіл

Стіл вечеря

Ситний маминий суп

Татові все мало солі

Спритно радий несу

Маминий суп

А знову світла ніч в мене в Калуші палала

Мовила мені, твого двору вже нема

Покоління мінялося, запятали стіни

Як дитина ці писала імені на віки

А знову світла ніч, но без мене вже гуляла

А може коли-небудь, я вже би не жалів

За минуле, шо летіло в даль, неначе ворон

А я вдома, зберігаю свою ностальгію

Я до тебе все прийду

П’яним уночі знайду

Хай не будеш на виду

Тебе знайду

(Хай дорогу замете, із курсу не зіб’є мене)

Д д д де би не був, не забуду дім

Хочеш, закрути мене як бігуді

Я з закритими очима знайду де мій двір

Бо де би не був, не забуду дім

Д д д де би не був, не забуду дім

Хочеш, закрути мене як бігуді

Я з закритими очима знайду де мій двір

Бо де би не був, не забуду дім