Russland als Missbrauchstäter. Teil drei. Kateryna Khoptynska. 14.09.2026.

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Wenn das Opfer die Gewalt schließlich als Gewalt bezeichnet, beginnt der Missbrauchstäter nur selten darüber zu sprechen, was er getan hat.

Stattdessen wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der als DARVO bezeichnet wird:

  1. Deny (Leugnen)
  2. Attack (Angreifen)
  3. Reverse Victim and Offender (Opfer und Täter vertauschen)

Der Begriff DARVO entstand ursprünglich zur Beschreibung des Verhaltens eines Täters in zwischenmenschlichen Beziehungen. Doch dieselbe Logik lässt sich auch darin erkennen, wie ein Aggressorstaat auf Vorwürfe wegen seiner eigenen Verbrechen reagiert.

Im ersten Teil habe ich darüber geschrieben, wie Russland im Voraus Rechtfertigungen für Gewalt vorbereitet. Im zweiten über fünf Instrumente, die dem Opfer den Halt in seiner eigenen Realität nehmen.

DARVO ist der nächste Schritt in diesem System. Dieser Mechanismus setzt ein, wenn das Opfer schließlich doch benennt, was ihm angetan wird.

  1. Zunächst leugnet der Missbrauchstäter die Gewalt selbst: Da war nichts, du hast dir alles ausgedacht, du hast das falsch verstanden, ich war das nicht!
  2. Dann greift er denjenigen an, der über die Gewalt spricht: Du lügst, du bist einfach hysterisch, deine Freundinnen manipulieren dich, du willst mir Böses, du bist doch selbst gefährlich!
  3. Und dann erklärt er sich selbst zum Opfer: Du bist es, die meine Freiheit einschränkt, ich habe dich nicht angegriffen, du hast mich provoziert, ich bin gezwungen, mich gegen dich zu verteidigen!

Genau so erklärte Russland die Verbrechen in Butscha. Das sei ein Fake, es habe keine Leichen gegeben oder sie seien dort abgelegt worden; dann hieß es, das sei eine Hollywood-Inszenierung, die Journalisten würden lügen, der Westen manipuliere. Und schließlich: Die Ukraine habe acht Jahre lang den „Donbas bombardiert“ – wo wart ihr alle vorher?

Das Opfer wurde zum Aggressor. Der Aggressor zum Opfer.

Dafür muss man nicht einmal eine einzige überzeugende Version der Ereignisse schaffen. Die verschiedenen Versionen können einander widersprechen. Man kann gleichzeitig behaupten, dass es in Butscha keine Leichen gegeben habe, dass die Ukraine sie dort platziert habe und dass die Getöteten selbst schuld gewesen seien.

Entscheidend ist hier nicht, zu erklären, was geschehen ist, sondern die Möglichkeit zu zerstören, Gewalt als Gewalt zu bezeichnen und eindeutig festzustellen, wer sie verübt hat.

Denn sobald der Satz „Russland hat die Ukraine angegriffen“ fällt, muss er sofort von einem Dutzend Relativierungen umgeben werden.

  • Aber was war davor? 
  • Warum hat Russland das getan? 
  • Die NATO hat Russland bedroht! 
  • Ihr werdet von den Amerikanern, den Briten oder Europa manipuliert! 
  • So eindeutig ist das alles nicht! 
  • Dort wurden Menschen wegen der russischen Sprache getötet! 
  • Das ist kein Angriff, das ist Verteidigung!

Und statt über die Verantwortung des Aggressors zu sprechen, beginnt eine endlose Untersuchung des Verhaltens des Opfers.

Genau deshalb wird von der Ukraine ständig Zurückhaltung verlangt.

Wir müssen auf die richtige Weise über die Getöteten sprechen. Ruhig genug sein, wenn wir von zerstörten Städten erzählen. Dankbar genug für die Hilfe sein. Verhältnismäßig in unseren Reaktionen. Nicht zu kategorisch. Nicht zu wütend.

Man erinnert uns daran, dass der Kampf gegen ein Monster uns selbst in ein Monster verwandeln könne. Dass man Hass nicht mit Hass beantworten dürfe. Dass man seine Menschlichkeit bewahren müsse.

Für sich genommen können diese Sätze durchaus richtig klingen. Das Problem beginnt dann, wenn sie nicht an denjenigen gerichtet werden, der systematisch Gewalt ausübt, sondern an denjenigen, der versucht, diese Gewalt zu überleben und zu stoppen.

Faktisch sagt man der Ukraine: 

  • Ihr habt kein Recht auf Wut, Verzweiflung, Zorn, Schmerz und Trauer. Auf menschliche Emotionen also, die in dieser Situation vollkommen angemessen sind.
  • Ihr dürft über die Gewalt nur in einer Form sprechen, die einem außenstehenden Beobachter kein Unbehagen bereitet. Ohne Schreien, Hass, scharfe Worte, übermäßige Forderungen und Emotionen.
  • Andernfalls wird eure Reaktion als Beweis dafür benutzt, dass ihr um nichts besser seid als der Aggressor.

Doch die Emotionen des Opfers und die systematische Gewalt des Missbrauchstäters sind keine symmetrischen Dinge.

Wut beweist nicht, dass es keine Gewalt gegeben hat. Zorn verwandelt Verteidigung nicht in einen Angriff.

Russische Sprache, Kultur und Symbole nicht mehr in der eigenen Umgebung sehen zu wollen, macht die Ukraine nicht zur Ursache der russischen Aggression. Das ist eine Reaktion, die danach kam.

Die Gewalt und die Rechtfertigungen dafür hatte Russland dagegen im Voraus vorbereitet.

Allerdings gibt es hier noch einen weiteren schwierigen Punkt.

Russische kulturelle Marker wurden nicht nur in unsere Städte und Lehrpläne eingebaut. Sie wurden auch in private Erinnerungen, in die Kindheit, in Lieblingsbücher und in die Namen vertrauter Straßen und Orte eingebaut.

Deshalb wird der Versuch, sie zu entfernen, häufig nicht als Angriff auf Russland wahrgenommen, sondern als Angriff auf die eigene Vergangenheit.

Ausführlicher dazu im nächsten Teil. 

Die Links zu den vorherigen Teilen:

Russland als Missbrauchstäter. Teil eins. Kateryna Khoptynska. 10.09.2026.

Russland als Missbrauchstäter. Teil zwei. Kateryna Khoptynska. 11.09.2026.


🔗 Originalquelle

Art der Quelle: Social Media
Titel des Originals: Росія як абʼюзер. Частина третя.
Autor: Kateryna Khoptynska
Veröffentlichung: 14.09.2026.
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: Facebook
Link zum Originaltext:

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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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Warum brennt Wildberries. Aleksey Kopytko. 20.07.2026.

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Ich habe die Lageberichte gelesen und wollte wie üblich einen Überblick über die von Russland Getöteten und Verletzten, über die Schäden durch russische Angriffe sowie über die Ergebnisse der ukrainischen Verteidigungskräfte geben. Dann habe ich jedoch entschieden, dass etwas anderes wichtiger ist.

Darum soll es gehen (zur aktuellen Lage dann morgen).

1.

Ich beobachte Kommentare von Russen unterschiedlichster Gesinnung und von unseren Landsleuten im Zusammenhang mit den Angriffen auf die Logistiklager von Wildberries und auf die russische Flotte im Asow-Schwarzmeer-Raum.

Die Russen jammern über „Vergeltungsmaßnahmen“ der Ukraine, auf die Russland seinerseits „als Vergeltung“ reagiere. Nach dem Motto: Nun, so weit hätte man es aber wirklich nicht treiben müssen. Es raucht doch. Und die Pelzmäntel tun einem leid. 4.000 Pelzmäntel!

Unsere Landsleute wiederum befürchten, dass die Ausweitung der Zielliste in Russland eine Eskalation sei, die zu einer noch brutaleren Reaktion Putins führen werde.

Die einen wie die anderen sagen mit unterschiedlichen Worten im Rahmen desselben Narrativs dasselbe: Die Ukraine erweitere in irgendeiner Weise den Kriegsschauplatz, und das sei besorgniserregend.

Da möchte man fragen: Macht ihr das absichtlich oder seid ihr krank?

Habt ihr das etwa vergessen?

Russland hat die Ukraine im Februar 2014 angegriffen. Nach der Verletzung der Vereinbarungen durch die Anerkennung der sogenannten „LNR“ und „DNR“ und dem Ausstieg aus den Verhandlungen begann Russland im Februar 2022 eine umfassende ILLEGALE und UNPROVOZIERTE bewaffnete Aggression. Das heißt: Russland hat den ersten Zug gemacht – den aggressiven Schritt, der bis heute andauert.

Diese Aggression ist nicht gestoppt worden. Unter diesen Umständen kann Russland grundsätzlich nichts „als Antwort“ tun. Russland ist der Aggressor. Es setzt seine aggressiven Handlungen auf unterschiedliche Weise fort.

Die Ukraine hingegen besitzt das uneingeschränkte Recht auf Selbstverteidigung. Und sie nutzt dieses Recht bislang vielleicht zu zwei Prozent, ohne auch nur annähernd an den Rahmen heranzukommen, den Russland selbst gesetzt hat.

2.

Warum setzt Russland diese für sich selbst selbstmörderische Aggression fort?

Weil das Hauptziel des Kremls nicht erreicht wurde: Die Ukraine existiert weiterhin als SUBJEKT, das das Recht besitzt, allgemein anerkannte ANSPRÜCHE geltend zu machen.

Der Schaden wird ersetzt werden müssen – was habt ihr denn erwartet?

Hätte Russland den „Kyiv in drei Tagen“-Plan verwirklicht, hätte der Kreml eine prorussische Regierung eingesetzt, ein Gebilde geschaffen, das wie eine „Ukraine“ aussieht, und sich im Namen dieses Gebildes von allen Sünden freigesprochen.

Man hätte die Krim und den Donbas anerkannt. Die Ermordeten und zu Tode Gefolterten „verziehen“. Die Zerstörungen ebenso. Man hätte eine vollständige „Normalisierung“ organisiert. Im äußersten Fall hätte man mehrere „Ukrainen“ geschaffen, um einen juristischen Stillstand herbeizuführen. Doch nichts davon hat funktioniert.

Denn weder Kyiv noch Charkiw noch selbst Tschernihiw konnten eingenommen werden. Und die vorübergehend besetzten Gebiete taugen nicht als alternative Ukraine.

Das heißt: Die Ansprüche werden nicht verschwinden. Und das bedeutet das gesamte Spektrum der Sanktionen, unter denen Russland zunehmend verfällt.

Deshalb tut Russland seit 2022 konsequent alles, um die Ukraine als Staat zum Einsturz zu bringen.

Deshalb wird auch ein hypothetischer Verzicht auf den Donbas den Krieg nicht beenden – allenfalls seine Form leicht verändern.

Bereits 2022 zerstörte Russland praktisch die gesamte ukrainische Erdölverarbeitung und die wichtigsten Tanklager. Danach wurden die Gasverarbeitungskapazitäten zerstört. Anschließend begann Russland, Förderanlagen anzugreifen.

Damals verfügte die Ukraine weder über angemessene Luftverteidigungsmittel noch überhaupt über weitreichende Angriffsmittel.

Russland griff systematisch Rüstungsbetriebe an. Chemiewerke. Maschinenbauunternehmen. Metallurgische Betriebe und vieles mehr.

Nachdem die Russen überall dort, wo sie herankamen, gezielt eine Deindustrialisierung betrieben hatten, verlagerten sie ihren Schwerpunkt auf Häfen und Getreidesilos. Anschließend begannen die Angriffe auf Logistikzentren und Lagerhäuser.

Im vergangenen Jahr griffen die Russen systematisch die Lager pharmazeutischer Unternehmen an. Sie wollten der Ukraine vorsätzlich die Medikamente nehmen – unmittelbar vor der humanitären Katastrophe im Winter, die sie selbst herbeiführen wollten.

Ist das etwa ein Geheimnis?

Sie bereiteten sich darauf vor, Millionen Zivilisten zugrunde zu richten. Es ist ihnen lediglich nicht gelungen.

3.

Ich betone: All das begann lange BEVOR die Ukraine überhaupt über Mittel verfügte, nicht einmal für spiegelbildliche oder gleichwertige, sondern überhaupt für irgendwelche Angriffe tief im russischen Hinterland.

Am 21. Oktober 2023 erfolgte der vorsätzliche russische Angriff auf das Terminal der „Nowa Poschta“ in Korotytsch (Oblast Charkiw). Sechs Tote, 17 Verletzte. Bis heute wurden mehr als 200 Einrichtungen des Unternehmens angegriffen, ein Fünftel davon vollständig zerstört, darunter zwölf Terminals.

Im Mai 2024 wurde der Baumarkt „Epizentr“ in Charkiw mit Gleitbomben angegriffen. 19 Tote, mehr als 60 Verletzte. Seitdem wurden mehrere weitere große Standorte der Handelskette beschädigt.

Ebenfalls im Mai 2024 wurde in Charkiw die Druckerei „Faktor-Druk“ angegriffen. Sieben Tote, mehr als 20 Verletzte. In jüngster Zeit gingen außerdem mehrere große Buchauflagen infolge von Angriffen auf Logistikzentren verloren.

Mehr als 30 Tote und über 100 Verletzte. Allein in drei Vorfällen. Allein in Charkiw.

Welches Wildberries haben wir damals eskaliert?

In Dnipro, Odessa, Poltawa, Mykolajiw, Sumy und anderen Städten ließen sich Dutzende Beispiele russischer Angriffe anführen. Hinzu kommen Dutzende Angriffe – teilweise mit Todesopfern – auf zivile Schiffe im Raum Odessa und an der Donau in den Jahren 2022 bis 2024.

Hier muss man eigentlich nichts erklären. Die Handlungen beider Seiten sind absolut nicht miteinander vergleichbar.

Die ersten Ziele tief in Russland waren ausschließlich militärischer Natur. In erster Linie handelte es sich um Flugplätze.

Eine einigermaßen systematische Angriffskampagne gegen russische Erdölraffinerien begann erst im Jahr 2024 – also ZWEI JAHRE, nachdem Russland die gesamte ukrainische Erdölverarbeitung praktisch vollständig zerstört hatte.

Kann man das als „Antwort der Ukraine“ bezeichnen? Kann man das als „Eskalation“ bezeichnen? Wenn ihr wollt – bitte. Das Opfer beginnt sich zu verteidigen – also eskaliert es!

Aber schon der zeitliche Abstand von zwei Jahren bei den Angriffen auf Raffinerien macht deutlich, dass nicht die Ukraine begonnen hat. Und dass sie völlig im Rahmen ihres Rechts handelt, wenn sie russische Einrichtungen zerstört.

4.

Fassen wir zusammen: Russland hat die Liste seiner Ziele auf ukrainischem Territorium konsequent und lange vor jeder auch nur hypothetischen ukrainischen Reaktion erweitert, um unser Land zum Einsturz zu bringen.

Zu diesen Zielen gehören seit Langem Eisenbahnen, medizinische Einrichtungen und Krankenwagen, landwirtschaftliche Betriebe und Felder, zivile Verwaltungsgebäude, Handelsobjekte – ganz zu schweigen von Wohnhäusern.

All das hat Russland VORSÄTZLICH und STRAFLOS zerstört, weil die Ukraine nichts hatte, womit sie hätte antworten können.

Jetzt hat sie diese Mittel. Wer hat also all die Jahre eskaliert?

Plötzlich stellte sich heraus, dass Russland im Glashaus mit Steinen geworfen hat. Denn die Wildberries-Lager bei Elektrostal sind Kinderkram.

Öffnet die Karte und schaut euch zum Beispiel den Bereich zwischen Domodedowo und Wnukowo an. Dort gibt es so viele lohnende Ziele, dass einem schwindelig wird.

All das wird bis auf die Grundmauern niederbrennen, wenn das ukrainische Oberkommando eine entsprechende Entscheidung trifft.

Ist heute ein Teil des Logistikkomplexes „Juschnyje Worota“ abgebrannt? Dann wird auch der Rest abbrennen. Ist das Lager in Koledino verschont geblieben? Kein Problem – das wird sich korrigieren lassen.

Putin tötet Seeleute auf zivilen Schiffen? Das hat er auch früher schon getan. Nur eben straflos.

Warum hat Russland jetzt die nächste Provokation mit dem angeblichen Angriff auf das Kaspische Pipeline-Konsortium (KTK) erfunden? (Darauf werde ich morgen ausführlicher eingehen.) Weil ihnen keine anderen Optionen mehr bleiben.

Ohne die kritische Zerstörung der Ukraine können sie unser Land nicht brechen. Deshalb liegt ihnen nichts an einem „Luftwaffenstillstand“ – außer unter Druck. Deshalb wollen sie, dass die Ukraine zu einem EINSEITIGEN Verzicht gezwungen wird und ihr grundsätzlich weitreichende Waffen entzogen werden.

Sich in dieser Situation der Ukraine in den Weg zu stellen, ist entweder eine Psychose oder bewusste Sabotage.

Der einzige Ausweg ist das Ende der russischen Aggression, der Abzug der Truppen, die Auslieferung der Kriegsverbrecher und die Entschädigung für die entstandenen Schäden. Danach kann eine Normalisierung beginnen.

Das Wichtigste ist der Waffenstillstand. Ich habe es tausendmal geschrieben: Waffenstillstand – gestern. Einleiten kann ihn nur Russland, aber es will es nicht.

Solange das nicht geschieht, wird Putin weiterhin ukrainische Ärzte, Landwirte, Logistikmitarbeiter und Beschäftigte von Verlagen töten. Und wir werden die wirtschaftliche Grundlage des Krieges immer schneller zerstören. Gleichzeitig werden die Sanktionen Russland immer weiter zurückwerfen.

Wenn ihr wollt, dass der Krieg nicht auf russisches Territorium übergreift und Russland sich in absehbarer Zeit – sagen wir innerhalb der nächsten 15 Jahre – aus seinen Problemen herausarbeiten kann, dann richtet eure Forderungen an Putin und nicht an die Ukraine.


🔗 Originalquelle

Art der Quelle: Social Media

Autor: Aleksey Kopytko
Veröffentlichung: 20.07.2026.
Originalsprache: ru
Plattform / Quelle: Facebook
Link zum Originaltext:

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Deutsche Übersetzung von Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf

uebersetzungenzuukraine.data.blog
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