Oh, dort oben am Berge, dort oben so steil,
Dort saßen zwei Tauben in Liebe vereint. (2×)
Sie saßen beisammen, sie schmiegten sich sacht,
Mit grauen Flügeln sich zärtlich umarmt. (2×)
Da kam aus der Ferne ein Jäger daher,
Er trennte die Tauben, ihr Glück war nicht mehr. (2×)
Die Taube erschoss er, die Täubin verwund’t,
Trug sie unterm Mantel mit heim in sein Haus. (2×)
Er streute ihr Körner bis hoch an das Knie,
Und frisches Quellwasser bis an ihr Gefieder hin.
Doch frisst sie nicht Körner, doch trinkt sie nicht mehr,
Sie steigt auf den Berg nur und weinet so sehr.
»Mein Täubchen, mein liebes, was grämst du dich sehr?
Warum ist dein Herz nur so traurig und schwer?
Ich habe noch sieben Taubenpaare hier,
Geh hin und schau nach – vielleicht ist er bei dir.«
»Ich hab sie gesehen, ich hab sie gezählt,
Doch keiner ist der, den mein Herz sich erwählt.
Keiner ruft so zärtlich, wenn er zu mir zieht,
Keiner gurrt so wie mein erster Geliebter.«
Ой там на горі, ой там на крутій,
Ой там сиділо пара голубів. (двічі)
Вони сиділи, парувалися,
Сизими крильми обнімалися. (двічі)
Ой десь узявся охотник-стрілець,
Розбив, розлучив пару голубів. (двічі)
Ой що голуба вбив, голубку прибив,
Й узяв під полу, приніс додому. (двічі)
(Насипав пшенця по колінця,
Налив водиці аж по крилиці.
Голубка не їсть, голубка не п’є,
На круту гору все плакати йде.
Голубко моя, ……
Чого ж ти така буркотливая?
А єсть у мене сім пар голубів,
Піди подивись, може там і твій?
Я вже ходила, я вже видила,
Немає такого, як я утеряла.
А не так він гуде, як до мене йде,
А не так він закув, як той перший був.