-Wie kannst du überhaupt in Cherson leben?
– Na, wie denn? Es ist ok.
Also, am Morgen kommt wie immer der Sonnenaufgang streng im Osten, nie im Westen, sonst kriegt man Kopfschmerzen.
Wir wachten auf, streckten uns, machten traditionelle japanische Geisha-Gymnastik Makko Ho, die Männer übten sich in der lokalen Variante des südslawischen Capoeiro. Nichts Ungewöhnliches. Wir waschen unsere Gesichter mit Morgentau, gesegnet von jungen, barfüßen Jungfrauen, gesammelt im heiligen Busch von Kalina, geschmückt mit handbemalten Eiern und aufgestickten Handtücher. Wir beten zu unserem Gott Odin, dass seine treuen Walküren, geflügelte Jungfrauen – Kriegerinnen, uns, die in einem harten Kampf ihre Waffen nicht niederlegen, nicht vergessen, und uns nach dem Tod in seine heilige Walhalla tragen. Dort werden wir Gopak und Cancan tanzen, bis wir umfallen, und Honig, Kwas und Gorilka aus mit Edelsteinen besetzten Schalen trinken. Und Maultaschen werden sich in saurer Sahne tränken und in unsere Münder fallen, genau wie bei Patsyuk. (Gogol wusste von Walhalla, er wusste es genau).
Wir zünden eine gelb-blaue Kerze in der Lampe bei der Ikone unseres Vaters Bandera an. Wir ziehen eine von Mutter ausgestickte Wyschewanka mit schwarzen und blauen Ringelblumen und Kornblumen an. Und wir trinken zwei Becher mit frischem Blut von gekreuzigten russischen Jungen in Unterhosen.
Und dann gehen wir unseren ganz normalen, alltäglichen, langweiligen Tätigkeiten nach.
Wer das Glück hat, einen Job zu haben, geht dorthin. Jemand zu Fuß, jemand mit dem eigenen Auto, jemand mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (wenige) und jemand mit dem Fahrrad. Vor allem die Coolsten fahren mit einem Roller, Hauptsache in einem Helm und Schutzweste, ein solcher Schutz ist jetzt auf dem Höhepunkt der Mode in der vorderen Stadt, und nicht irgendwelche unsinnigen Knieschoner und Handschuhe. Mit Arbeitsplätzen in unserer Stadt ist die Situation überhaupt nicht gut. Wenige Angebote gibt es – Supermarkt, Post, Markt, Stadtwerke, Gaswerk, Krankenhäuser, Fahrer von Krankenwagen, Oberleitungsbusse, Shuttlebusse – alle aus der Kategorie – genau, hundertprozentig zu wissen, dass sicher, unweigerlich, eisern die Beschösse kommen werden. Gezielte, zielgerichtete Geschosse, Minen, Raketen, CAB oder etwas anderes Interessantes (wir sind hier mit Waffenfinessen verwöhnt). Aber was Sie nicht wissen, ist, wann genau – während Ihrer Schicht oder nicht. Man kann es nur in einem Fall vermeiden – an diesem Tag war man nicht bei der Arbeit – man war ernsthaft krank oder man hat einen anderen Einschlag bekommen.
Wer keinen Job hat, aber Hände (mindestens eine), Kopf und außerdem Rumpf besitzt – hilft nach seinen Möglichkeiten.
Omas backen Torten aus humanitärem Mehl, machen Knödel und Klöße für unsere Soldaten. Zerbrechliche junge Damen mit dünnen Händen hacken Kohl für reichhaltigen ukrainischen Borschtsch, mit frischer perfekter Maniküre weben sie Tarnnetze, stricken warme Socken für die Verteidiger. Einige liefern Hilfsgüter in der Stadt aus, andere Medikamente. Einige reparieren Dächer und zerbrochene Fenster. Wer füttert Hunde und Katzen in einer Stadt, die rund um die Uhr beschossen wird?
Wir haben hier einfach keine Zeit, um stundenlang zu telefonieren, zu jammern und zu klagen. Jeder hat etwas zu tun und geht einer Beschäftigung nach, die seinem Herzen, seiner Gesundheit, seinen Möglichkeiten und seinem Geldbeutel entspricht.
Wir müssen uns bewegen, um zu überleben.
Die Banken wollen ihre Kredite zurückgezahlt haben, und für sie bedeuten die Worte „Beschäftigung“, „keine Kommunikation“, „keine Terminals“, „ukrainische Banken und SIM-Karten funktionieren nicht“ nichts. Als Antwort darauf hörten wir: „Gehen Sie einfach zur beliebigen Postfiliale in der Ukraine und zahlen Sie ihr Kredit“, „wir können Sie nicht erreichen, rufen Sie die angegebene Nummer +380 an…, sonst verhängen wir Sanktionen gegen Sie, Geldstrafen, wir werden Ihre Schulden verkaufen, wir werden bei Gericht klagen…“.
Niemand hat die Zahlungen der Versorgungsunternehmen eingestellt, sie kümmern sich nicht um unsere „Orks haben in meinem Haus gewohnt“, „ich habe keinen Gaszähler, ich habe kein Haus mehr“, „wir sind seit mehr als einem halben Jahr ohne Strom“.
Wir leben hier, jeder mit seinen eigenen Problemen.
Hier leben einfache Leute – Menschen, gewöhnliche, bescheidene Helden. Jeden Tag vollbringen sie ihre kleine bescheidene Leistung – sie leben in der Ukraine, wählen ihre Stadt, egal was passiert, wählen die Freiheit, spenden für die ukrainische Armee. In dieser Stadt, in der früher irgendein Jugendlicher Schimpfwörter an der Wand geritzt hat. Jetzt steht in dieser Stadt auf jeder grauen Betonwand, auf der Heckscheibe eines Kleinbusses, schmutzig vom Straßenstaub, einem trockenen Baumstumpf, einem neuen unattraktiven Unterstand ein stolzes, wichtiges, mir am Herzen liegendes Wort aus drei einfachen Buchstaben – „ZSU“.( ukrainische Armee ).
Die Stadtbewohner beginnen ihren Tag mit Dankbarkeit für das Aufwachen, und es ist zu Recht egal, an welchen Gott sie ihre Morgengebete richten, selbst an Shiva, Perun, die Heilige Jungfrau Maria, Allah, Kali, Jesus Christus – wenn es ihnen hilft, sich über Wasser zu halten. Man kann enttäuscht und desillusioniert sein, ohne Gott im Kopf und im Herzen zu haben, jeden Tag den Tod mit eigenen Augen zu sehen, den Schmerz von Hunderten, Tausenden oder nur einem einzigen Menschen zu spüren. Und es ist möglich, neu zu glauben, zu lernen, verzweifelt für die Rettung zu beten, zumindest für die Seele, denn der Körper ist für ein anderes Schicksal bestimmt.
Hier kann man morgens zur Arbeit gehen und mittags oder abends nicht nach Hause kommen, niemals. Man kann zum Einkaufen gehen und für immer behindert bleiben. Man kann in einem Augenblick ohne alles dastehen, in dem man noch Zeit hatte, aus einem brennenden Gebäude zu springen, das durch einen plötzlichen Einschlag einer Grad-Granate in Flammen aufgeht. Sie können friedlich mit Ihrem Lieblingshund im Park spazieren gehen, und er wird ohne Sie mit einer zerrissenen, braunen, blutverschmierten Leine in Ihre Wohnung zurückkehren. Hier verabschiedet man sich von seinen Liebsten jedes Mal wie für immer, denn der Morgen ist ein unbezahlbares Geschenk, das nicht jeder verdient.
Hier macht man keine Pläne. Hier saget man: „Wenn wir morgen aufwachen…“
Sie erkennen dich an deinem Gesicht und an deinen Augen.
Sie reden nicht viel, nur:
„Wie geht es dir? Bist du am Leben?“
Und am Morgen dann das übliche „Wo ist es letzte Nacht gelandet, wisst ihr das?“
Hier kann man sich auf nichts verlassen, nicht einmal auf seine eigene Kraft.
Man kann sich nicht immer auf seine Intuition, sein Bauchgefühl und sein Gehör verlassen. Das Geräusch, das dir vor einer Stunde noch wie ein vertrautes „Abschuss“ vorkam, entpuppte sich in diesem Moment als ohrenbetäubende „Einschlag“, und zwar ganz – ganz nah, so dass du mit Schutt, Glassplittern und scharfen Schieferbruchstücken bedeckt warst. Und ich glaube, Sie hatten eine Gehirnerschütterung, oder ist das Ihr üblicher Zustand?
Das Haus, das ich mit meinen eigenen Händen gebaut habe, hat einen Grad nicht überlebt. Es gab vier fast ganze Wände, ein riesiges Loch anstelle eines Daches, verschrumpelte Türen, wie von unsichtbarer Hand eines Riesen zerknüllt, einen Haufen unverständlicher Dinge und ein wie durch ein Wunder nicht verbranntes Foto aus dem Familienalbum, auf dem alle noch glücklich und lächelnd sind. Die Druckwelle der gefallenen KAB hatte Fenster, Rahmen, Türen und Balkone in den Häusern von gut der Hälfte der Straße gesprengt, und die verbliebenen Bewohner verabschiedeten sich gedanklich für schon mehrere male pro Woche von ihrem Leben.
Wir haben gelernt, hier wieder zu leben.
Und wenn es zu Hause ohne Heizung kalt ist, isolieren wir uns mit kuscheligen, flauschig schnurrenden Katzen. Übrigens, wenn es kein Licht gibt, haben die Katzen leuchtende Augen – ein ernstzunehmender Lifehack, wo diese ausländischen Purbanks, Ecoflows, Batterielaternen im Vergleich dazu veraltet erscheinen.
Man sagt über uns, dass wir auf dem Dach stehend mit bloßen Händen Phosphorbrandgranaten abschießen können. Dass wir mit den gusseisernen Bratpfannen unserer Großmutter, in denen wir die perfekten knusprigen Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Pilzen zubereiten, Granaten abschlagen wie beim Tennis mit einer Rakete. Wir zünden uns eine Zigarette von einer gefallenen Mine an. Dass wir in der Küche aus improvisierten Mitteln, einem Rollgabelschlüssel, einer Schraube, ein paar Wäscheklammern, einer Handvoll Schrauben – Bolzen und einem Hexenwerk Drohnen zusammenbauen.
In einem Märchen gibt es eine Lüge, aber es gibt einen Hinweis darin, einen Hinweis für unfreundliche, überhaupt nicht kluge russische junge Männer – verpisst euch aus unseren Land.
Eure Nata aus dem heiligen Land, mit einer vorsintflutlichen Drohne im Rücken, die weder an Gott noch an den Teufel glaubt, sondern an ZSU, mit einer abgenutzten Ikone von Zaluzhny und Johnny Depp, alle im selben Kherson 💙💛.
Gegessen und in einem Hut ✌️😎
-Да как вы вообще живёте в Херсоне?
– Ну, как? Нормально.
Значит-ца, утро у нас наступает по обыкновению своему с каждым восходом солнца строго на востоке, ни в коем разе не на западе, а то голова болеть будет.
Проснулись, потянулись, выполнили традиционную японскую гимнастику гейш Макко- Хо, мужчины попрактиковались в местной разновидности южнославянского капоэйро. Ничего необычного. Умылись освящённой юными босоногими девственницами росой, собранной со священного куста калины, украшенной писанками и рушниками. Помолились богу нашему Одину, чтоб валькирии его верные , крылатые девы – воительницы, не забыли про нас, не опустивших оружия из рук в тяжёлой битве, отнесли после смерти в чертоги его, святую Вальхаллу. Где будем танцевать гопак и канкан до упаду, испивая из чаш инкрустированных драгоценными камнями мёд, квас и горилку. А вареники тонуть будут в сметане да сами в рот попадать, точно как у Пацюка. ( Знал Гоголь про Вальхаллу, точно знал).
Зажигаем жёлто- голубую свечку в лампадке у иконы батьки нашего Бандеры. Надеваем вышитую ненькой вышиванку с чернобрывцями и васильками. И обязательно, главное натощак, это очень важно, иначе гемоглобин не поднимется до нужной отметки, выпиваем две кружки свежей крови распятых русских мальчиков в трусиках.
А потом идём совершать наши совершенно обыденные, ежедневные, скучные подвиги.
Кому очень повезло с работой – направляется туда. Кто пешком, кто на собственном авто, кто на общественном ( немногочисленном) транспорте, а кто на велосипеде .Особо мажористые вышивают кренделя и другие фэки, флипы, грайнды и столлы на самокате, главное, чтоб в шлеме и бронежилете, такая защита нынче на пике моды в прифронтовом (фронтовом) городе, а не какие-то ерундовые наколенники и перчатки .С рабочими местами в городе нашем не так уж, чтоб совсем ситуация швах. Немногочисленные предложения таки существуют – супермаркет, отделение почты, рынок, коммунальные службы, ТЭЦ, РЭС, больницы, водители скорых, троллейбусов, маршруток – всё из разряда – точно, стопроцентно знаешь, что обязательно, всеннепременно, железобетонно прилетит. Целенаправленно , прицельно прилетит снаряд , мина, ракета, КАБ или что ещё интересное ( балуют тут нас оружейными изысками). А вот чего ты не знаешь – это когда именно – в твою смену или нет. Избежать получится только в одном случае – в этот день тебя не было на работе – ты серьезно заболел или тебе прилетело уже в другом месте.
Кому не досталась работа, но при этом есть руки ( хотя бы одна), голова и прилегающее к ней туловище – волонтерит по своим возможностям.
Бабуси из гуманитарной муки пекут пирожки, лепят пельмени – вареники нашим воинам. Хрупкие барышни тонкими ручками шинкуют капусту для наваристого украинского борща , со свежим идеальным маникюром они плетут маскировочные сетки, вяжут теплые носки защитникам. Кто-то развозит по городу помощь, кто-то лекарства. Кто заделывает крыши и разбитые окна. Кто кормит собак и котов в обстреливаемом круглосуточно городе.
Нам здесь просто некогда часами разговаривать по телефону, ныть и жаловаться. Каждому находится дело и занятие по душе, здоровью, возможности, кошельку.
Надо шевелиться, чтоб выжить да и
банки хотят выплат по кредитам и для них ничего не значили слова: „оккупация“, „нет связи“, „нет терминалов“, „не работают украинские банки и симки“ . На это в ответ мы слышали: „просто зайдите в отделение укр почты и заплатите по кредиту“, „мы не можем с вами связаться, позвоните по указанному номеру +380…, иначе мы возложим на вас санкции, штраф, продадим ваш долг, будем изыскивать через суд …“
Коммунальные платежи никто не отменил, им все равно на наше „в моём доме жили орки“, „у меня нет газового счетчика, у меня и дома больше нет „, „мы больше полугода без электричества“.
Мы здесь живём, каждый со своими проблемами.
Живут тут простые люди – человеки, обыкновеные непритязательные герои. Они каждый день совершают свой маленький скромный подвиг- живут в Украине, выбирают свой город не смотря ни на что, выбирают свободу, донатят на ЗСУ. В этом городе, где раньше на стенах любой подросток – вандал царапал корявое одно незамысловатое слово из трёх букв, начинающиеся на „Икс“ и заканчивающиеся не „Игреком“, а „И кратким“. Теперь в этом городе на любой серой бетонной стене , на заднем стекле микроавтобуса , грязном от дорожной пыли , сухом пне, новеньком невзрачном убежище красуется гордое, важное , дорогое сердцу слово из трёх простых букв – „ЗСУ“.
Горожане начинают свой день с благодарности, что проснулись и, право дело, всё равно к какому богу обращены их утренние молитвы, хоть Шиве, Перуну, Святой деве Марии, Аллаху , Кали, Иисусу Христу- если им это помогает держаться на плаву. Можно и без бога в голове и сердце, в боге можно разочароваться и разувериться видя каждый день смерть собственными глазами, чувствовать боль сотен, тысячей или всего лишь одного, того самого, единственного человека. А можно и заново поверить , научиться неистово молиться о спасении, хотя бы души, раз телу уготована иная участь.
Здесь можно утром уйти на работу и не вернуться домой ни к обеду, ни к вечеру, никогда. Можно выйти в магазин и остаться инвалидом навсегда. Можно в один миг остаться без ничего, остаться в чем успел выскочить из горящего, вспыхнувшего от внезапного прилёта снаряда Града здания. Можно мирно выгуливать любимую собачку в сквере, а в твою квартиру она уже вернётся без тебя с оборванным , в бурых пятнах крови поводком. Здесь прощаются с любимыми каждый раз как будто навсегда, потому что Завтра это бесценный подарок, достойный не всех.
Здесь не строят планы. Здесь так и говорят : „если завтра проснёмся..“
Здесь узнают в лицо и по глазам.
Мало разговаривают, только:
„Вы как? Живы?“
И утром делятся привычными „где ночью прилетело, знаешь?“
Здесь ты не можешь быть уверенным ни в чём, даже в собственных силах.
Не всегда доверяешь своей интуиции, чутью и слуху. Тот звук , что ещё час назад казался привычным для тебя звуком „выхода“, в эту самую минуту оказался оглушительным „приходом“ и совсем – совсем рядом, так что засыпало с головой щебнем, осколками стекла и острыми кусками отколовшегося шифера. И ещё кажется тебя контузило, или это твое привычное состояние?
Дом, который строил своими руками, не выдержал одного прилёта Града. Осталось четыре почти целые стены, огромная дыра вместо крыши, покосившиеся, словно смятые невидимой рукой великана двери, груда непонятных вещей и чудом не сгоревшая фотография из семейного альбома, на которой ещё все счастливы и улыбаются. От взрывной волны упавшего КАБа вынесло окна, рамы, двери и балконы в домах доброй половины улицы, а оставшиеся жители прощались с жизнью уже и сами забыли в который по счету раз за эту неполную неделю.
Мы научились здесь жить заново.
И если дома холодно без отопления – утепляемся уютными пушистыми мурчащими котами. Кстати, если нет света, у котов горящие глаза)- серьезный лайфхак, куда тем заграниШным Паурбанкам, экофлоу, аккумуляторным фонарикам в сравнении с полосатым хвостатым Маркизом))
Про нас говорят, что мы умеем сбивать голыми руками, стоя на крыше, зажигательные фосфорные снаряды . Что чугунными бабушкиными сковородками, на которых получается та самая идеальная хрустящая жареная картошка с лучком, да грибочками, мы отбиваем снаряды как в большом теннисе ракетой. Мы прикуриваем папироску, шо шкворчит как у грудях любимой сердечко, от упавшей мины. Что на кухне из подручных средств, закаточного ключа, шпингалета, нескольких прищепок, горсти винтиков – болтиков – гаечек и ведьминого заговора мы собираем дроны.
В сказке ложь, да в ней намёк , недобрым, совсем не умным, уzким молодцам намёк – не хер лезть на нашу землю, только в.
Ваша Ната со священной земли, с допотопным дроном за пазухой , верой ни в бога , ни в черта, а в ЗСУ , с потрёпанной иконкой Залужного и Джонни Деппа, всё в том же Херсоне 💙💛
Поела и в шапке ✌️😎