https://www.facebook.com/share/tffrstAWRa2ep3wu/?mibextid=WC7FNe
Heute ist eine Fliegerbombe in das Haus meiner Eltern geflogen. Das Haus steht nicht mehr.
Es gibt keinen Ort, an dem ich aufgewachsen bin, es gibt keinen Eingang, unter dem ich den Jungen geküsst habe, es gibt kein Dach, auf dem meine Freunde und ich ein Hauptquartier hatten.
Es gibt keine Alben meiner Kinder und auch keine Alben meiner Eltern. Es gibt kein vorrevolutionäres Handtuch und keine Vase, die mir meine verstorbene Großmutter hinterlassen hat.
Es gibt keine Briefe eines jungen verliebten Vaters, die er an meine Mutter geschrieben hat, es gibt keine Kassetten mit Dire Straits, und Bilder meiner Tochter, sorgfältig aufbewahrt, liegen jetzt irgendwo unter einem Steinhaufen.
Es gibt keine Orchideen von Mutter und kein Aquarium mit Fischen, es gibt kein Motorrad, das Papa mit all seinen Ersparnissen aus Zeiten der UdSSR gekauft hat, es gibt keinen Wein, den sie selbst aus ihren Trauben hergestellt haben, und es gibt keine Taschenlampe, die ich Papa irgendwann schrecklich lange her gegeben habe, fast in einem vergangenen Leben, am 8. Februar.
Es gibt keine Wohnung, über die meine Mutter sagte: „Nun, Das Haus in Donetsk ist nicht sehr wichtig . Im Fall des Falles komm und lebe bei uns.“ Wir kommen nicht, Mama. Es gibt diesen Ort einfach nicht mehr.
Haben meine Eltern überlebt? Sehr unwahrscheinlich: 500 kg Bruderliebe vom Himmel lassen praktisch keine Chance. Nicht passend ist der Satz „Wir haben nichts mehr zu verlieren“, es gibt immer etwas zu verlieren, solange man atmet. Aber heute habe ich noch weniger von dem, was schlimm zu verlieren wäre.
Reparationen, sagst du? Ich kenne keine solchen Wiedergutmachungen, die mir genügen werden. Ich kenne keinen solchen Tod für „Brüder“, der mich dazu bringt zu sagen: „Das war’s, mach Schluss.“ Ich kenne keine solche Vergeltung für all ihre verdorbene Art, die mein Herz vor Mitgefühl erzittern lässt.
Dieser Krieg wird enden. Und diejenigen, die das nur aus Übermut begonnene Massaker überleben, werden die Ukraine wieder aufbauen. Aber viele wird es nicht mehr geben. Der Wildlingsabschaum nahm uns alles ab, was er konnte. Sie nahmen es nicht einmal für sich selbst, sondern einfach, um es zu zerstören.
Und es wird keinen Frieden geben, es wird niemals Frieden geben, solange dieser krebsartige Tumor, der Metastasen verbreitet, auf der Landkarte Eurasiens existiert, bitte denken Sie daran. Es wird nur eine Pause vor einer neuen Welle oder einem SIEG geben.
Solange es sie gibt, haben wir keine Überlebenschance.
Deshalb: „Stopp. Nicht weinen, Zuschlagen!“
Und der Schmerz ist nur der Boden, auf dem eine schöne und unzerstörbare Blume des Hasses wachsen wird, anstelle von Orchideen, die von Fliegerbomben zerstört wurden.
Сегодня в дом моих родителей прилетела авиабомба. Пишут, что дома уже нет.
Нет места, в котором я выросла, нет подъезда, под которым целовалась с мальчиком, нет крыши, на которой у нас с друзьями был штаб.
Нет моих детских альбомов, и альбомов моих родителей тоже нет. Нет дореволюционного рушника и вазочки, которую оставила мне покойная бабушка.
Нет писем юного влюблённого папы, которые он писал маме, нет его касет с Dire Straits, а фотки моей дочери, бережно хранимые, теперь лежат где-то под грудой камней.
Нет маминых орхидей и аквариума с рыбками, нет мотоцикла, который купил папа на все свои сбережения времён ссср, нет вина, которое они делали сами из своего винограда и нет фонарика, который я подарила папе как-то страшно давно, в прошлой жизни почти, 8го февраля.
Нет квартиры, про которую мама говорила: «Ну бог с ним, с домом в Донецке. Если что – приедете жить к нам». Мы не приедем, мам. Уже некуда просто приезжать.
Выжили мои родители? Очень вряд ли: 500 кг братской любви с неба практически не оставляют шансов. И очень зря мы произносим фразу «нам больше нечего терять», терять всегда есть что, пока дышишь. Но сегодня у меня осталось еще меньше того, что страшно потерять.
Репарации, говорите? Я не знаю таких репараций, которых мне хватит. Я не знаю такой смерти для «братишек», которая меня заставит сказать «всё, добейте». Я не знаю такой расплаты для всего их гнилого рода, которая заставит мое сердце вздрогнуть эмпатией.
Эта война закончится. И те, кто выживут в бойне, затеянной просто ради куража, снова отстроят Украину. Но в ней уже не будет многого и многих. Одичалые мрази отняли у нас всё, до чего смогли дотянуться. Отняли даже не для себя, а просто чтоб уничтожить.
И мира не будет, не будет никогда пока на карте Евразии существует эта раковая опухоль, сеющая метастазы, запомните это, пожалуйста. Будет лишь затишье перед новой волной, или ПОБЕДА.
У нас нет шансов выжить, пока существуют они.
Поэтому: «Стоять. Не ссать! Ебашить!»(с)
А боль – это просто почва, на которой вырастет прекрасный и неубиваемый цветок ненависти вместо уничтоженных авиабомбами орхидей.