Still ist es draußen, nur leise hört man, Wie Mutters Worte durch die Nacht flogen, Flogen zum Kosaken in die Ferne. "Siehst du, mein Sohn, die Kerze verlischt nicht, Sie wird für immer weiter brennen, Für immer wird ihr Licht nicht vergehen." Ein junger Mann, ein junger Kosak...
Refrain: Dort bei der Pappel wächst Kalina empor, Mutters Augen warten noch immer auf dich. Alt ist sie, weint voller Schmerz, Wartet auf den Sohn – doch seine Seele ist schon bei Gott. "Mama, ich zog in den Kampf für die Freiheit, weit fort, Für Wahrheit und das Schicksal kommender Generationen, Für jene, die weit übers Meer gezogen, Doch wie der Storch mit Flügeln lebendig heimkehren."
Ein Jahr ist vergangen, der Frühling ist da, Doch Frieden fand die Seele nicht – Und findet ihn noch immer nicht. Dort ist der müde Vater, geht nun allein, Den Weg, den einst sein Sohn gehen sollte – Doch der ist nicht mehr da. Ein junger Mann, ein junger Kosak...
Refrain. (2x) Dort bei der Pappel wächst Kalina empor, Mutters Augen warten noch immer auf dich. Alt ist sie, weint voller Schmerz, Wartet auf den Sohn – doch seine Seele ist schon bei Gott. "Mama, ich zog in den Kampf für die Freiheit, weit fort, Für Wahrheit und das Schicksal kommender Generationen, Für jene, die weit übers Meer gezogen, Doch wie der Storch mit Flügeln lebendig heimkehren."
Тихо надворі і тільки чути як, Як матері слова летіли, Летіли в ніч до козака. Бачиш, сину мій, свічка не згаса, До віку буде вже горіти, Горітиме вона. Молодий юнак, молодий козак...
Приспів: Там біля тополі калина росте, Мамині очі чекають тебе, Сива у розпачі плаче, Сина все чекає - та в Бога вже його душа. Мам, я в бою за волю пішов в далечінь, За правду і долю нових поколінь, За тих, хто у морі далеко І крилами лелеки повернуться живі.
Рік вже проминув, прийшла нова весна, А спокою в душі не було, не було та й ще нема. Там батько змучений, сам торує шлях, По ньому мав іти син його, а його вже нема. Молодий юнак, молодий козак...
Приспів. (2) Там біля тополі калина росте, Мамині очі чекають тебе, Сива у розпачі плаче, Сина все чекає - та в Бога вже його душа. Мам, я в бою за волю пішов в далечінь, За правду і долю нових поколінь, За тих, хто у морі далеко І крилами лелеки повернуться живі.
Dort flogen Kraniche im Keil, Am Abendhimmel überm Feld. Die Mutter grau, der Vater alt – Sie schauten still zur Himmelswelt...
Ein Kranich drehte sich zurück, Mit Flügelschlag, als wollt’ er winken. Er schien auf einmal wie ihr Sohn, Man hört’ ihn unter’m Fenster klingen:
Refrain: Mama, Mama! – rief er mit Kranichstimme. Mama, Mama! – und stieg als Engel himmelwärts! Hörst du, Papa? Ich schützte unser teures Land... Doch lebt ihr weiter, lebt wie einst in früherer Zeit!
Ich bitt’ euch still – vergebt mir doch, Ich konnt’ nicht anders handeln, nein... Ich weiß, es schmerzt – doch weint nun nicht, Als Engel flieg ich himmelrein.
Die Mutter weint um ihren Sohn, Der Vater steht wie aus Stein, Er blickt hinauf, ganz still und lang – Ob dort sein Kind wohl bald erscheint?
Ein Zug von Kranichen dort oben Winkt leise aus dem Himmelslicht – Das ist kein Schwarm, der frei will fliegen – Das sind unsre Engelskinder – schlicht.
Refrain: Mama, Mama! – rief er mit Kranichstimme. Mama, Mama! – und stieg als Engel himmelwärts! Hörst du, Papa? Ich schützte unser teures Land... Doch lebt ihr weiter, lebt wie einst in früherer Zeit!
Doch lebt ihr weiter, lebt wie einst in früherer Zeit!
Там журавлі летіли клином Вечірнім небом за селом. А батько сивий, мати сива, Дивились в небо за вікном... Один журавлик повернувся, Змахнувши їм своїм крилом, І наче сином обернувся, Почувся голос під вікном.
Приспів: Мамо, мамо! - Він крикнув криком журавлиним, Мамо, мамо! І янголом злетів у вись!... Чуєш, тату, Я захищав свою країну, А ви живіть! А ви живіть тут, як колись!
Я вас прошу, мене пробачте, Інакше просто не зумів!.. Болить, я знаю, та не плачте! І в небо янголом злетів! Голосить матінка за сином, А батько, наче скам'янів, Вдивляється у небо синє, Когось з-за хмар чекає він... А ключ у небі журавлиний Махає їм з небес крильми, То не сім'я літа пташина - То наші янголи сини!
O Hryz, geh nicht heut zur Feier, Dort sind die Mädchen, sie können zaubern. Die die schwarze Brauen im Antlitz trägt, Die weiß, wie man Liebe mit Zauber bewegt.
Am Sonntag grub sie das Kräuterlein, Am Montag wusch sie’s im Silberrain. Am Dienstag hat sie den Sud gemacht, Am Mittwoch hat sie den Hryz umgebracht.
Am Donnerstag starb er, das Herz war schwer, Am Freitag trug man ihn nimmermehr. Am Samstag früh rief die Mutter voll Wut: „Was hast du getan, mein eigen Blut?“
„O Mutter, der Hryz war ein falscher Mann, Der zwei zugleich nicht lassen kann! Drum soll er nicht ihr sein – und auch nicht mein, Er soll nun der kühlen, der Erde sein.
Ich tat es, o Hryz, aus tiefer Not, Dass meine Hand dich vergiftet tot. Vier Eichenbretter – das ist nun dein Haus, So endet die Liebe, so geht sie aus.“
Ой не ходи, Грицю, та й на вечорниці, Бо на вечорницях дівки чарівниці! Котрая дівчина чорні брови має, То тая дівчина усі чари знає.
У неділю рано зіллячко копала, А у понеділок переполоскала, Прийшов вівторок - зіллячко варила, А в середу рано Гриця отруїла.
Як прийшов четвер - та вже Гриць помер. Прийшла п'ятниця - поховали Гриця. А в суботу рано мати дочку била: "Нащо ти, дочко, Гриця отруїла?"
"Ой мамо, мамо, Гриць жалю не має, Нащо ж Гриць, мамо, разом двох кохає! Нехай він не буде ні їй, ні мені, Нехай достанеться Гриць сирій землі!
Оце тобі, Грицю, я так і зробила, Що через тебе мати мене била! Оце ж тобі, Грицю, за теє заплата - Із чотирьох дощок дубовая хата!"
Die Ukraine, meine, hat vergessen Zu lachen. Sie rauscht laut. Die Ukraine, meine, wird nicht verlassen Vom Lebenskraft, die ihr vertraut. Die Ukraine, meine, kennt keine Fröhlichen Morgenröten. Die Ukraine, meine, brennt alleine Im Feuer dunkler Nöten. Die Ukraine, meine, klagt, Rebellisch, im Kampf. Auf dem Sklavenmarkt Brennt mein Land. Ihre Zukunft verglüht, Sie wehklagt, sie weint, Sie ringt die Hände Im Dämmern des Sonnenscheins. Wo sind sie, die Himmel bewohnen, Die Hoffnungstauben? Dämonen, Dämonen, Dämonen der alten Schande. Sie schwärmen heran zur Beute, Sie schwärmen träge und lahm, An der Kreuzung zertreten, Gekreuzigt am Dorfesrand.
Моя Україна забула Сміятись. Вона гомонить. Моя Україна не вщухла Од прагнення жить. Моя Україна не знає Веселих світань. Моя Україна палає У мить догорянь. Моя Україна тривожиться, Бунтує, буя. На чорнім рабованім торжищі Вкраїна моя. Її догоряє майбутнє І тужить, ридає, І в передвечірній сутіні Лиш руки ламає. І дивиться в небо — о, де вони Надії і голуби? Лиш демони, демони, демони Старої ганьби. Злітаються — ніби на здобич, Злітаються спроквола На роздоріжжя розтоптані, Розіп'яті край села.
...Kein Frieden herrscht zwischen Dnipro und Bug. Gefangen sind Generationen Zwischen der Klinge und dem Pflug.
Wir sind für „wen“, nicht gegen „wen“, Ich bin nicht der, der Krieg vom Zaun bricht, Moskauer Herrschaft kommt mit ganzem Heer, Und unser einer fürchtet auch den Teufel nicht.
Er schwingt in Kampf den Baumstumpf Und fünfzig Feinde fallen um.
Wer uns angreift, mit Beulen kommt nach Haus, Bei uns die Frauen zeigen sogar die Faust.
Und doch – Jahrhunderte geknechtet und gebeutelt, für diese Welt wohl fremd und unbedeutend. Liegt es an uns, dass wir uns nicht befreien? Liegt’s an den Nachbarn, die stets hier einfallen? Wir, freies Volk im freien Land, Gebrandmarkt von des Scheiterns Hand.
...Нема спокою між Дніпром і Бугом. Вже стільки літ, вже стільки поколінь! — усе життя — між шаблею і плугом.
Ми — хто за кого, ми — не хто кого. І ця війна, — не я їй був призвідця. Мосьпанство йде гуртом на одного. А наш один і чорта не боїться.
Аби який перед собою корч — півсотні війська полетіло б сторч.
Хто йшов на нас, той повертався з ґулями. У нас баби — і ті стріляють дулями.
І все одно — віками у ярмі. Усім чужі. Для світу незначущі. Чи що ніяк не вирвемось самі. Чи що у нас сусіди загребущі. Ми, вільні люди вільної землі, тавро поразки маєм на чолі.
Refrain: Brennt und lodert Feindestechnik nieder, Unsere Ukraine siegt stets wieder! Brennt und lodert, lichterloh entflammt, Russenschiff, versinke… Hey! Hey!
Ein Besatzerpanzer fuhr Seinem Schicksal geradeaus, Stugna traf – der Turm flog hoch, Für Butscha war’s ein Gruß hinaus! Ein Feind im MiG-35, Flog hinfort, kam nie zurück, Für Kyivs Geist wohl nur ein Stück!
Refrain
Dort ein Schiff im Feindesstand, In Berdjansk blieb es stehen, Nun darf ihre ganze Mannschaft Fische dort ernähren. Und die Traktor-Armee, Hört, was sie noch tut: Was feindlich unbewacht hier steht, Bringt man heim als Gut!
Refrain
Tschornobajiwka ist hier Des Feindes dunkles Tor, Denn alles, was dort landen will, Kommt niemals mehr hervor. Und die Biokrieger auch Jagen Russen fort, Gänse, Hühner, Tauben – Angriff an jedem Ort!
Refrain
Приспів: Горить, палає техніка ворожа, Рідна Україна переможе! Горить, палає і ще спалахуй, Руській корабель, іди... Гей! Гей!
Їхав танк окупант На долю неминучу, Башту відірвало йому Стугною за Бучу! Полетів окупант Мігом 35-тим, Для Київського Привида він, Здається, став двадцятим!
Приспів.
Ось пливе окупант, В Бердянську десь гальмує, Тепер ворожий десант Рапанів там годує. Ще про тракторні війська Маю розказати, Бо все, що десь недобре стоїть, Хай буде біля хати.
Приспів.
Чорнобаївка є ворогу Портал на той світ, Регулярно все, що летить, Завершає там свій політ. Ще лякають ворогів Наші біовоїни, Від гусей, курей, голубів Тікають в різні сторони.
– Woher kommt ihr, dunkle Schar, Vögelschwarm in der Luft – Wir sind, Kaplan, der Stadt entflohen, die es nicht mehr gibt. Wir kamen her, brachten Müdigkeit und Demut mit, Sag den Deinen: Es gibt niemanden mehr zu erschießen dort.
Unsere Stadt war aus Stein und Stahl, Nun trägt jeder von uns einen Koffer der Qual. Drin Asche, gesammelt unter Beschuss, Und selbst in den Träumen riecht alles nach Ruß.
Unsere Frauen waren fröhlich, sorglos, Ihre Finger berührten nachts die Unendlichkeit bloß. Die Brunnen waren tief wie Adern der Hand, Die Kirchen waren weit – wir haben sie selbst verbrannt.
Am besten erzählen von uns die Grabsteine. Sprich mit uns, lass uns bloß nicht alleine. Gib uns Liebe, begegne uns mit Härte, Du bist doch Priester, du kennst Beichte und Segnen.
Erkläre uns, warum hat man unsere Stadt verbrannt, Sag, es geschah nicht durch böse Hand. Sag, dass die Schuldigen ihre Strafe empfangen, Sag etwas, lass uns nicht im Unklaren.
– Gut, ich erzähle euch vom Verlust. Auf Schuldige wartet Strafe, seid euch bewusst. Doch Strafe trifft jeden, schuldig oder nicht, Auch die, die manch einer unschuldig spricht.
Warum gerade ihr in die Schatten versankt? Ihr laset die Propheten einfach nicht sorgsam. Die höllischen Abgründe sind zu umgehen, Weltliche sollten Symbole des Glaubens nicht berühren.
Erinnert ihr euch, was die Propheten über Schmerz und Geduld sagen, Über Vögel, die wie Steine auf Städte hageln? Genau dann beginnt der wahre Verlust. Das Ende ist schrecklich – darüber zu sprechen, fehlt mir die Lust.
Was unterscheidet uns? Wir sind wie Konsonanten und Vokale. Man akzeptiert den Tod, nur nicht im eigenem Falle. Doch niemand entkommt der Gerechtigkeit, Das sage ich den Meinen, wenn nichts mehr zu sagen bleibt.
Ich weiß nichts über die Unvermeidlichkeit der Sühne. Ich weiß nichts über euer weiteres Leben und Tun. Ich spreche nur über das, was uns allen eigen ist. Wüsstet ihr nur, wie wenig Glück uns gewiss.
- Звідки ти, чорна валко, пташина зграє? - Ми, капелане, мешканці міста, якого немає. Прийшли сюди, принесли покору і втому. Передай своїм, що стріляти більше немає по кому.
Наше місто було з каменю та заліза. У кожного з нас тепер у руці дорожня валіза. У кожній валізі попіл, зібраний під прицілом. Тепер навіть у наших снах пахне горілим.
Жінки в нашому місті були дзвінкі й безтурботні. Їхні пальці вночі торкались безодні. Джерела в місті були глибокі, наче жили. Церкви були просторі. Ми їх самі спалили.
Найкраще про нас розкажуть могильні плити. Можеш із нами просто поговорити? Даруй нам свою любов, стискай лещата. Тебе ж, капелане, і вчили сповідувати і причащати.
Розкажи нам, навіщо спалили наше місто. Скажи хоча б, що зробили це не навмисно. Скажи, принаймні, що буде покарано винних. Скажи взагалі бодай щось, чого не скажуть в новинах.
- Добре, давайте я розкажу вам, що таке втрата. Звісно, всіх винних чекає гідна розплата. І невинних вона, до речі, теж чекає потому. Вона чекає навіть тих, хто взагалі ні при чому.
Чому саме ви потрапили до темних потоків? Потрібно було уважніше читати книги пророків. Потрібно було оминати пекельні діри. Для мирянина головне – не бачити в дії символи віри.
Пам’ятаєте, що сказано в пророків про біль і терпіння, про птахів, які падають на міста, мов каміння? Ось саме тоді й починаються, власне, втрати. В кінці – там взагалі погано, не буду навіть розповідати.
Яка між нами різниця? Як між приголосними й голосними. Всі готові сприймати смерть, якщо це буде не з ними. Ніхто й ніколи в цьому житті не омине розплати. Я завжди говорю про це своїм, коли не маю чого сказати.
Я не знаю нічого про неминучість спокути. Я не знаю де вам жити і як вам бути. Я говорю про те, що кожному з нас властиво. Якби ви знали, як нам усім не пощастило.
Die Malven schliefen ein am Haus, Der Mond kam still, sie wiegen aus. Doch nur die Mutter schläft nicht ein, schläft nicht ein, Sie wartet still auf mich allein. Doch nur die Mutter schläft nicht ein, schläft nicht ein, Sie wartet still auf mich allein. O Mutter, liebe, wart’ nicht mehr auf mich, Zu dir nach Haus’ komm’ ich wohl niemals zurück. Aus meinem Herzen wuchs die Malve rot, Sie blühte auf durch Blut und Tod. Wein’ nicht, o Mutter, du bist nicht allein, So viele Malven sät der Krieg im Hain. Im Herbst sie flüstern leis’ und fein: „Schlaf ein, schlaf ein, schlaf ein, schlaf ein...“ Die Mütter halten ihre Kinder fest, Doch meine Mutter hat nur Blumen jetzt. Die einsam blüh’n vorm Fenster still, Schon lang in Träumen ruh’n sie viel. Wenn steigt die Sonne – tritt hinaus und seh’, Die Menschen neigen sich, tief vor deinem Weg. Geh übers Feld – die Malven rings im Licht, Berühren sanft dein Angesicht. Das Leben ist ein Lied, das nie verweht, In Malvenblüten mein Herz für dich steht. Wenn meine Liebe nicht alles gab für dich – Vergib, vergib, vergib, vergib...
Заснули мальви бiля хати, Iх мiсяць вийшов колихати. I тiльки мати не засне, мати не засне, Жде вона мене. I тiльки мати не засне, мати не засне, Жде вона мене. О, мамо рiдна, ти мене не жди, Менi в наш дiм нiколи не прийти. З мойого серця мальва проросла, I кров’ю зацвiла. Не плач же, мамо, ти ж бо не одна – Богато мальв насiяла вiйна. Вони шепочуть для тебе восени: «Засни, засни, засни, засни...» У матерiв є любi дiти, А у моєi – тiльки квiти. Самотнi квiти пiд вiкном, квiти пiд вiкном Заснули вже давно. Як зiйде сонце – вийди на порiг, I люди вклоняться тобi до нiг. Пройдися полем – мальви буйних лук Торкнуться твоiх рук. Життя, як пiсня, що не вiдзвенить, Я в мальвi знов для тебе буду жить, Якщо ж я ласку не встиг принести - Прости, прости, прости, прости...
Der Kosak war beim Heere Mit dreiundzwanzig Jahr’. Er hatte gern ein Mädel, die Kuchen auch gern.
Ob ihr davon schon hörtet? Wenn nicht, dann sagen wir: Er hatte gern ein Mädel, die Kuchen auch gern.
„Mein liebes schönes Mädchen, Ich träume längst von dir. Ich habe dich so gerne, die Kuchen auch sehr.
Ob Quark, ob Mohn, ob Apfel, Ob Weizen-, Roggenmehl, Egal ob heisse, kalte – Ich habe Kuchen gern“.
Als Mädel diese hörte, so freute sie sich sehr, hat gleich ihn eingeladen zum Kuchen und zum Tee.
Die Einladung der Süssen nahm er sofort sehr gern. Das Mädel tat ihn küssen, Die Kuchen aß doch er.
Und plötzlich aus dem Walde erschienen Feinde hier. Erschrocken hinterm Busche Versteckt war Kavalier.
Es waren keine Räuber. Es waren Jäger, shit! Sie nahmen mit das Mädel, die Kuchen auch mit.
Der Kosak weinte bitter: „Ihr Räuber, Schurken ihr! Das Mädel könnt ihr nehmen! Die Kuchen lasst doch mir!“
Wir wollen gerne sagen Als Fazit der Geschicht’: Der besten Kuchen gegen Umtauscht die Liebe nicht.
Служив козак у війську, Мав років двадцять три. Любив козак дівчину І з сиром пироги. Ой чули, чули, чули, Ой чули, чули ви — Любив козак дівчину І з сиром пироги. „Дівча моє хороше, Чи знаєш мої сни — Що я тебе кохаю І з сиром пироги. Чи з сиром, чи в сметанi, Чи з житньоï муки, Горячi чи холоднi, А би лиш пироги. Дівчина, як почула Козацькі мрії-сни, Відразу запросила На свіжі пироги. І як було діждатись Щасливої пори, Дівча його цілує, А він їсть пироги. І десь тут із-за лісу Взялися вороги, Козак із переляку Сховався в бур’яни А то були мисливці, Ніяки вороги — Взяли собі дівчину І з сиром пироги. Козак гірко заплакав: „Ви тяжкі вороги, Візьміть собі дівчину, Віддайте пироги! Ой хлопці, пам“ятайте ви, друзі дорогі – Ніколи не міняйте любов на пироги!