
Erschöpft mich und betrügt mich immer wieder
Vorstellungsmangel, der mir widerstrebt:
Ich kann verstehen all die irdischen Dinge
Nur nicht ein Herz, dass in dem Henker lebt.
Wie finde ich heraus, welchen Quellen
Die Kainsmacht in seiner Hand entspringt,
Mit seinen Unterschriften und Befehlen
Die ganze Völker ins Verderben bringt?
Für manche, Kugeln in gebrannte Schläfen,
Für andere ein Stacheldrahtgeflecht
Für ein Stück Brot, für jämmerlichen Ähren,
Gefunden in den Stoppeln in dem Herbst.
Der stumme Schütze richtet Vater hin,
Marschiert in der Formation in die Kaserne…
Die lange Zeit noch bebt die Erde drin,
Wo halb lebendig sie begraben werden.
Die Mutter schafft den Jungen nicht zu schützen,
Und seine Brust vor Kugeln zu verdecken …
Wir werden irgendwann uns fragen mit Entrüstung:
Wie könnten wir es tun, wir Menschen, diesen Schrecken!
Wir wollten doch das Böse überwinden
Um des gerechten Zukunftsreiches willen.
Warum der schwarzen Blutessonne, wie die Blinden
Wir, Ehrlichen, Gerechten so verfielen?
Für manche birgt Geheimnisse Sokrates,
Für andre sind Delphine liebenswert.
Geheimnisvoller ist um Hundertfaches
Ein Herz, das in einem Henker lebt.
Виснажує і зраджує мене
На цій землі уява небагата:
Я розумію все людське, земне —
Крім серця, що живе у грудях ката.
Як розгадати, де ота рука
Бере для себе Каїнову силу,
Щоб підписом чи o дзвінка
Народи цілі кидати в могилу?
Одним свинець в опалені виски,
А другим плетиво колючих ліній —
За кусень хліба чи за колоски,
Що знайдені були в стерні осінній.
Німий солдатик батька розстріля —
І до казарми рушить стройовими…
Ще довго ворушилася земля,
Де засипали їх напівживими.
Матуся хлопчика не вбереже,
Від куль не захистить синівські груди…
А згодом запитаємо: невже
Усе це ми робили,
Люди, люди?
Ми ж вирушали, щоб долати зло
Заради царства Правди і Любові.
Яке ж то чорне сонце повело
Нас, щирих, праведних, по власній
крові?
Для когось є загадкою Сократ,
Хтось бачить у дельфіні душу брата.
Та, мабуть, загадковіше стократ
Те серце, що живе у грудях ката.