Zysarenko OlgaBakhmuts Engel.

Bin ich als Sonntagskind geboren, Mutter?

Gab jeder in dem Dorf mir Teil des Glückes ab?

Die Jungs, die schleppten mich auf ihren Schultern,

Ein Treffen mit dem Gott schon fest ausgemacht.

Mein Schutzengel wurde hinterher getragen.

Sein Körper ganz zerschmettert in dem Kampf.

Er ächzte wie ein Hundertjähriger vor Schmerzen.

Wie ein angeschoßener Vogel stieß er Schreie aus.

Seine Flügel weiße Farbe ganz verloren,

In schmutzigen Fetzen hingen hinterher.

Stanken fürchterlich, ganz verschimmelt,

Feuchte, Rauch ihn umhüllten schwer.

War’s vielleicht der Grund, warum ich lebe?

Wer hätte mich ins Himmelreich gebracht?!

Nach zwei ganzen Monaten ohne Rasieren

Hätte mich man dort auch gar nicht erkannt.

Ganz verbunden liegen im Spital wir,

Glück auf unserer Seite sich befand.

Tröpfchenweise gießt man Lebenswasser

Mir in Adern, ihm in Flügeln rein.

Alte Menschen beten auf Knien.

Priester zünden ihre Kerzen an.

Gebete gelten da den Engeln und dem Sohne.

Die Glücksmünze halt ich fest im Hand…


Бахмутські Янголи.

Я родився, мамо, у сорочці,

На яку „скидалися“ селом.

Мене три версти тягнули хлопці,

Я чекав вже зустрічі з Христом!

Й мого Ангела тягли на плечах,

І його контузило в боях.

Він стогнав так,наче дід старечий,

Чи рушницею підбитий птах.

Його крила, вже давно не білі,

Брудним шматтям сунулись за ним,

І смерділи гидко,бо поцвіли.

Бо довкола сирість, їдкий дим.

Я й тому живим, мабуть,лишився,

Хто ж мене на Небо понесе?!

І ще місяці зо два не брився,

Там би не впізнали у лице.

Лежимо з ним у бинтах в шпиталі,

Мені в вену,а йому в крило,

Ллють води живої по бокалі,

Кажуть,нам добряче повезло.

Моляться старенькі на колінах,

Палять в храмі свічі панотці,

Щоб щастило янголам та сину.

На „сорочку“ сотня в кулаці….

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