Dunkelheit, es tut so weh,
ich weiß nicht, was weitergeh’.
Kalt wie
Winter am Gleis.
Wieder kommst du
als Lichtbeweis.
Lebendig begraben hier –
ich weiß nicht, was kommen wird.
Wieder dieser Glaube,
stärker als Stein.
Feuer im Herzen,
will ewig sein.
Refrain:
Irgendwo weinen die Engel,
Engel hör’n
unser Fleh’n.
Irgendwo atmen die Engel,
Engel seh’n
die verborgnen Schrei’n.
Ganz allein
mit meinen Gedanken,
bleib ich und seh’
in den Himmel.
Ich fleh’ bis zum Morgen,
hör unsre Seel’n.
Fehler sind überall,
jeden Tag, jede Stell’.
Vierundzwanzig sieben
tun wir es immer wieder.
Wir sind keine Maschinen –
wir fall’n und steh’n wieder.
Refrain:
Irgendwo weinen die Engel,
Engel hör’n
unser Fleh’n.
Irgendwo atmen die Engel,
Engel seh’n
die verborgnen Schrei’n.
Темрява, боляче
Я, не знаю що далі
Холодно, мов
Зима на вокзалі
Знову ти, в образі
Світла прийдеш
Схований, заживо
Я, не знаю що буде
Знову це, віра
Міцніша за камінь
Полумя в серці
Завжди живе
Десь, там, янголи плачуть
Янголи чують
Наші молитви
Десь там, янголи дишуть
Янголи бачать
Сховані крики
У собі, сам на сам
Я із думками
Лишусь, тільки но
В небо дивлюсь
І благаю, досвіта
Душу нашу почуй
Помилки, всюди є
Двадцять чотири на сім
Знову ми
Робимо, робимо
Ми ж, не роботи
Падаєм й знову встаєм
Десь, там, янголи плачуть
Янголи чують
Наші молитви
Десь там, янголи дишуть
Янголи бачать
Сховані крики
🔗 Originalquelle
Art der Quelle: Lied
Titel des Originals: Янголи
Autor: Левченко
Veröffentlichung / Entstehung: 2023
Originalsprache: uk
Plattform / Quelle: YouTube
Link zum Originaltext:
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Deutsche Übersetzung von KI und Viktoriya Limbach,
veröffentlicht auf
uebersetzungenzuukraine.data.blog.