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„Der Papst forderte die Ukrainer auf, Russland zu vergeben und nicht „Schlag auf Schlag“ zu antworten (c)
Verstehst du, Papst … von Rom? Wenn du die ukrainische Jugend aufforderst, … zu vergeben und nicht mit dem „Schlag auf Schlag“ zu antworten, rufst du damit einen neuen Krieg auf ihre Köpfe ein. Du forderst sie einfach auf, die andere Wange hinzuhalten, das heißt, Russland eine bestimmte Anzahl von Verwandten, Freunden, Klassenkameraden zu überlassen. Ihr Leben zu opfern. Du lehrst uns nicht, stark zu sein. Du verlangst von der Ukraine, schwach zu sein.
Nein, wir werden nicht in der Geschichte früherer Päpste wühlen, als sie vor Hunderten von Jahren eine Menge beschissener Dinge mit pompösen Dingen vergedeckt haben. Zum Beispiel wurden die so genannten Ketzer in ganz Europa zu langen lateinischen Reden verbrannt. Aber warum? Es war notwendig, nicht wahr?
Wir sprechen über die Gegenwart. Siehst du, Papst. Du hast keine Ahnung, ich meine, du weißt nicht, was Krieg ist. Was Angst ist. Nicht Angst um sich selbst. Um die Familie. Für die Lieben. Um die Freunde. Für Freunde. Und schließlich für eigene Katze oder Hund. Die Angst ist so groß, dass man kaum noch atmen kann. Du scrollst durch die Nachrichten, schaust dir die Fotos von der Zhytomyr-Autobahn an und kannst nicht… Schau mir in die Augen und hör mir genau zu, Papst… Du kannst also nicht verstehen… Wie? WIE IST DAS im einundzwanzigsten Jahrhundert MÖGLICH? Auf dieser Straße, mitten in Europa, stehen mehrere erschossene zivile Autos mit Menschen darin. Frauen. Kinder. Verstehst du das, Papst?! Sie wurden einfach getötet. Einfach so, ohne jeden Grund. Es ist einfach, APC dreht seinen Turm und schneidet einen zivilen Opel oder Skoda, in denen eine Familie sitzt, mit einer Maschinengewehrsalve in zwei Hälften. Und so weiter und so fort. Hat man nicht gesehen, dass es ein ziviles Auto war? Doch, das hat man! Hat man nicht verstanden, dass da Zivilisten drin waren? Doch, das hat man! Aber man hat sie getötet.
Dein Gehirn weigert sich, auch nur zu versuchen zu verstehen… WARUM? Wie? Wie konnte man vom Flugzeug aus die Aufschrift KINDER in Mariupol nicht sehen? Und dann fällt es dir ein. Man hat es gesehen. Alles! Einfach großartig! Man hat es gesehen! Aber wenn es zehn solcher Inschriften gäbe, wäre die Bombe trotzdem gefallen. Warum? Das musst du selbst herausfinden. Du bist… Papst! Und während du nachdenkst, hör dir den Rest an. Alles ist verschwommen. Du und deine Kameraden betreten ein halb-fertiges Hochhaus in einer Straße in Butscha und sehen die Leiche eines jungen Mannes. Seine Hände waren hinter seinem Rücken gefesselt. Er hatte schon lange dort gelegen. Vielleicht eine Woche. Vielleicht auch länger. Er trug einen weißen Helm mit der Aufschrift „Krieger des Lichtes“. Es stand auf seinem Helm. Durch das Buchstabe „V“. Er hatte keine Augen, keine Nase und keine Ohren. Soll ich dir ein Foto zeigen oder reichen Worte aus? Und so ist es überall. Überall in der Ukraine, wo immer diese sogenannten „Brüder“ auftauchten.
Verzeihen? Den Schlag nicht erwidern? Die andere Wange hinhalten? Das Herz? Seele?… Die Ukrainer haben schon einmal die andere Wange hingehalten, vor hundert Jahren. Sogar noch mehr. Sie haben alles abgegeben. Und dann haben sie Menschen begraben. Nicht zu Dutzenden oder Hunderten. Mit ganzen Dörfern. Und dann wieder. Und wieder. Und sogar jetzt… wieder!
Du kannst also dein Mantra über die andere Wange hinhalten, du weißt schon, wohin… Du verstehst schon, oder? Wenn wir als Nation überleben wollen, dann sollten wir eine andere Redewendung lernen und sie an unsere Enkelkinder weitergeben, die definitiv nicht deine ist… „Wenn jemand kommt, um dich zu töten, dann steh auf und töte ihn zuerst.“ Also sollen sie uns in Ruhe lassen und dann…
Aber das werden sie nicht, die Ungeheuer, das werden sie nicht. Deshalb sollten wir in diesem Fall den jungen Menschen nicht beibringen, zu vergeben, sondern umgekehrt… NICHT ZU VERGEBEN! Schlussfolgerungen zu ziehen und nicht zu verzeihen! Erinnert euch und vergebt nicht! Vergebt niemandem und nichts! Nicht ein einziges verlorenes Leben.
Nicht eine einzige Träne eines Kindes, dessen Kindheit für immer gestohlen wurde. Kein einziges zerstörtes Haus.
Nichts! Und niemandem! Vergebt nicht… Nur in diesem Fall werden wir unseren Urenkeln ein friedliches Leben garantieren können. Denn mit deinem Mantra konnten wir unseren Kindern leider keinen Frieden garantieren…