Ballade von den Malven/ Балада про мальви.

Die Malven schliefen ein am Haus,
Der Mond kam still, sie wiegen aus.
Doch nur die Mutter schläft nicht ein, schläft nicht ein,
Sie wartet still auf mich allein.
Doch nur die Mutter schläft nicht ein, schläft nicht ein,
Sie wartet still auf mich allein.
O Mutter, liebe, wart’ nicht mehr auf mich,
Zu dir nach Haus’ komm’ ich wohl niemals zurück.
Aus meinem Herzen wuchs die Malve rot,
Sie blühte auf durch Blut und Tod.
Wein’ nicht, o Mutter, du bist nicht allein,
So viele Malven sät der Krieg im Hain.
Im Herbst sie flüstern leis’ und fein:
„Schlaf ein, schlaf ein, schlaf ein, schlaf ein...“
Die Mütter halten ihre Kinder fest,
Doch meine Mutter hat nur Blumen jetzt.
Die einsam blüh’n vorm Fenster still,
Schon lang in Träumen ruh’n sie viel.
Wenn steigt die Sonne – tritt hinaus und seh’,
Die Menschen neigen sich, tief vor deinem Weg.
Geh übers Feld – die Malven rings im Licht,
Berühren sanft dein Angesicht.
Das Leben ist ein Lied, das nie verweht,
In Malvenblüten mein Herz für dich steht.
Wenn meine Liebe nicht alles gab für dich –
Vergib, vergib, vergib, vergib...

Заснули мальви бiля хати,
Iх мiсяць вийшов колихати.
I тiльки мати не засне, мати не засне,
Жде вона мене.
I тiльки мати не засне, мати не засне,
Жде вона мене.
О, мамо рiдна, ти мене не жди,
Менi в наш дiм нiколи не прийти.
З мойого серця мальва проросла,
I кров’ю зацвiла.
Не плач же, мамо, ти ж бо не одна –
Богато мальв насiяла вiйна.
Вони шепочуть для тебе восени:
«Засни, засни, засни, засни...»
У матерiв є любi дiти,
А у моєi – тiльки квiти.
Самотнi квiти пiд вiкном, квiти пiд вiкном
Заснули вже давно.
Як зiйде сонце – вийди на порiг,
I люди вклоняться тобi до нiг.
Пройдися полем – мальви буйних лук
Торкнуться твоiх рук.
Життя, як пiсня, що не вiдзвенить,
Я в мальвi знов для тебе буду жить,
Якщо ж я ласку не встиг принести -
Прости, прости, прости, прости...

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