Meine Ahnen waren nicht arm
An Liedern und geweihten Klingen.
Dank sei Gott, sie blieben verschont
Von Diensten hinter dem Sumpfring.
Von Vater zu Sohn, wie reines Erbe,
Gaben sie Ehre, so klar wie Licht.
Meine Ahnen waren stark und schön,
Zum Staunen und Zorn der Feinde gericht’.
Refrain
Nicht mit Ruhm (was soll’s schon, wer braucht’s?) —
Doch mit Schwur auf den Klingen allein.
Meine Ahnen besaßen das Land —
Dieses Land war ihr eigen, ihr Sein.
Wie ein Faden, fest und klar gewebt,
Zog sich ihr Wort durch die Ewigkeit.
Unverwundbar, von Kraft durchlebt,
Atme ich ihre Wahrheit heut’.
Oh, wie robust war diese Sippe,
Sah Solowki, Magadan, Kolymá…
Meine Ahnen bildeten ein Volk
Refrain
Nicht mit Ruhm (was soll’s schon, wer braucht’s?) —
Doch mit Schwur auf den Klingen allein.
Meine Ahnen besaßen das Land —
Dieses Land war ihr eigen, ihr Sein.
Мої предки були не вбогі
На пісні та свячені ножі.
з моїх предків, хвалити бога,
За болотом ніхто не служив!
Дарували від батька до сина
Честь у спадок — як білу кість!
Мої предки були красиві —
Ворогам на подив і злість.
Приспів
Хай не славою (бог там з нею!) —
Як присягою на шаблях.
Мої предки владали землею —
їм належала ця земля.
І цупким, наче нить основи
Крізь віки однієї сім’ї,
Невразливим — пронесли слово
І внизали в легені мої…
Ох і моцна була порода —
Соловки, Магадан, Колима…
Мої предки були народом.
Приспів.
Хай не славою (бог там з нею!) —
Як присягою на шаблях.
Мої предки владали землею —
їм належала ця земля.