He, ich hatte ein Pferd
Ein Pferd, der Raufbold,
Ich hatte einen Säbel und ein Gewehr
Und noch ein zauberhaftes Mädchen.
Die Türken haben das Pferd getötet,
Die Polen beschädigten den Säbel,
und das Gewehr zerbrach,
Und das Mädchen wandte sich ab.
Über die Bunzhak-Steppe
Reiten unsere Männer mit den Bunchuks.
Und ich mit dem Pflug
Über das trockene Feld.
Hey, hey, hey, mein schwarzer Ochse!
Die Steppe ist weit, die Stoppeln stechen.
Der Wind weht und pfeift,
Der Kessel kocht.
Es weht der Wind,
der Kessel kocht.
Bald wird alles unter in Dämmerung einschlafen,
Kommt und isst mit mir zu Abend.
Hey, wer ist im Wald, hört zu,
Hey, wer ist auf dem Feld, hört zu!
Kommt und esst mit mir zu Abend,
Kommt und macht mein Herz froh.
Ich rufe. Der Mond verschwindet hinter der Wiese…
Der Kessel wird kalt.
Der Wind weht und weht,
Der Kessel ist kalt geworden.
Гей, була в мене коняка,
Та й коняка-розбишака,
Була шабля, ще й рушниця,
Ще й дівчина-чарівниця.
Ту коняку турки вбили,
Ляхи шаблю пощербили,
І рушниця поламалась,
І дівчина відцуралась.
За Бунжацькими степами
Їдуть наші з бунчуками.
А я з плугом і з сохою
Понад нивою сухою.
Гей, гей, гей, мій чорний воле!
Степ широкий, стерня коле.
Вітер віє-повіває,
Казаночок закипає.
Повіває вітерочок,
Закипає казаночок.
Скоро все засне під млою,
Йдіть вечеряти зо мною.
Гей, хто в лісі відгукнися,
Гей, хто в полі, відкликнися!
Йдіть до мене вечеряти,
Серце моє звеселяти.
Зву. Луна за лугом гине…
Казаночок стигне, стигне.
Віє вітер, повіває,
Казаночок застигає.