

Der Krieg lief 33 Jahre schon.
Dezember schimmerte verstohlen.
Drei Könige aus dem Süden Ukrainas
Sich machten auf den Weg zu Juden Palestinas.
Die Feuersäule führte an,
Die Drohne strahlend flog voran.
Die Gaben hielten sie bereit,
Die Gaben düsterer Kriegszeit.
Und brüllten wie gewöhnlich: „Ärger!“
Die Schafe im Gehege.
Im Stalle, von dem Feind versteckt,
Lag Baby mit dem Licht bedeckt.
Milchstraße gingen sie entlang
Dorthin, wo Mutter für ihr Baby sang.
Ein alter klapperiger Bus
Evakuierte das Kibbuz.
Ohne Papiere, ohne Gut,
Mit dem, was man am Leibe trug.
Monarchen gingen durch Beschuss
Vorbei am mächtigen Dnipro-Fluss,
Nach Süden durch die Stadt Cherson
Im grausigen Raketenstrom.
Der Weg war halbe Erde lang,
Sie wussten aber Gott sei Dank
Wohin gehörte Ihr Gepäck.
Wie „Vater Unser“ klar der Zweck.
Der Bote fragt dann nach dem Halt
Bei Mariam, wo Vater bleibt.
Der packt die Gaben an die Seite
Und raucht eine.
Mariam antwortet betrübt
Den müden Drei mit Staub gehüllt,
Das trübe Fensterlicht im Blick,
„Er ist im Krieg „.
Шёл 33-й год войны.
Мерцал декабрь из-за спины.
Волхвы с востока Украины
Брели к евреям Палестины.
Их вёл, столбом огня зажжён,
Сиявший дрон.
Они несли свои дары
Военной, сумрачной поры.
Ревели, как всегда – беда! –
В хлевах стада.
В хлеву, неведомом врагу,
Младенец светлый пел агу –
Куда их вёл Чумацкий шлях –
Лежал в яслях.
Один на всех случайный бус
Эвакуировал кибуц –
Без документов, кто в чём был.
Он не забыл.
Волхвы брели под артобстрел
Снарядов «град», пернатых стрел –
На юг, сквозь вязкий, жуткий сон,
Через Херсон.
Был путь длиною в пол-Земли,
Но знали пункт куда несли –
Куда доставлен был багаж –
Как Отче наш!
Где спросит наперво гонец
У Мириам: «А где Отец?»
В цигарку – отложив дары –
Набив махры.
Им отвечает Мириам,
Усталой троице мирян,
На тусклый глядя свет в окне:
«Он на войне».