Eine Nacht vom Sterne- und Mondlicht beschienen,
Es ist so hell, dass man Nadeln sammeln könnte.
Komm zu mir, meine Geliebte, von Arbeit ermüdet,
Für ein Paar Minuten in Wald.
Komm zu mir, meine Geliebte, von Arbeit ermüdet,
Für ein Paar Minuten in Wald.
Lass uns zusammen unter der Kalina setzen,
Dann bin ich den Herren ein Herr.
Sieh meine zärtliche, wie silberne Wellen
Zieht sich der Nebel rings umher.
Sieh meine zärtliche, wie silberne Wellen
Zieht sich der Nebel rings umher.
Der Himmel ist von Sternen übersät,
Was für eine Gottesschönheit.
Mit klaren Perlen
Spielt der Tau unter Pappeln
Mit klaren Perlen
Spielt der Tau unter Pappeln
Fürchte dich nicht, dass du deine zärtliche Füßlein
Durch die Nachttau nass machst.
Ich werde dich auf meinen Händen zur Tür deines Häusleins
Liebevoll tragen.
Ich werde dich auf meinen Händen zu Tür deines Häusleins
Liebevoll tragen.
Fürchte dich nicht, dass du dich frierst, mein Schwan,
Es ist warm – weder Wind noch Wolken
Ich umarme dich und drücke dich an mein Herzchen
Und es ist so warm wie ein Glut.
Ich umarme dich und drücke dich an mein Herzchen
Und es ist so warm wie ein Glut
Нiч яка мiсячна, зоряна, ясная!
Видно, хоч голки збирай.
Вийди, коханая, працею зморена,
Хоч на хвилиночку в гай.
Сядемо вкупочцi тут пiд калиною
I над панами я пан!
Глянь, моя рибонько, — срiбною хвилею
Стелеться полем туман.
Небо незмiряне, всипане зорями, —
Що то за божа краса!
Перлами ясними ген пiд тополями
Грає краплиста роса.
Ти не лякайся, що нiженьки босiї
Вмочиш в холодну росу:
Я тебе, вiрная, аж до хатиноньки
Сам на руках однесу.
Ти не лякайся, що змерзнеш, лебедонько,
Тепло — нi вiтру, нi хмар…
Я пригорну тебе до свого серденька,
А воно палке, як жар.