Alle sehnen sich aufrichtig nach Frieden, Duma vom Hetman Masepa

Alle sehnen sich aufrichtig nach Frieden,

Aber man zieht nicht in die selbe Richtung,

Einer nach rechts, einer nach links.

Und gleichzeitig hält man sich für Brüder: was für ein Wunder!

Es gibt keine Liebe, keine Einigkeit

Seit dem Schlacht am Gelben Wasser.

Durch Uneinigkeit kam unser Verderben.

Sich selbst haben wir bekriegt.

Hey Brüder, es wird Zeit es zu erkennen,

Dass nicht alle von uns herrschen können.

Nicht jedem ist es gegeben, alles zu wissen

Und alles zu verwalten.

Schaut euch das Schiff an

Es gibt viele Menschen drauf.

Der Steuermann steuert jedoch selbst,

Bestimmt die Richtung.

Die Biene hat eine Königin-Mutter

Und hört nur auf sie.

Beklage dich, Mutter Ukraine,

Dass deine Söhne uneins sind.

Einer gibt sich mit dem letzten Abschaum ab

Er schreit: „Hier, Häuptlinge.“

Lässt uns meine Mutter retten

Lässt sie nicht sterben!

Der zweite dient den Polen für kleines Geld,

Er sehnt sich auch nach der Ukraine;

Meine alte Mutter!

Warum bist du so schwach?

Man hat dich auseinandergerissen,

Die Hälfte bis zum Dnjepr fiel den Türken in Hände

Alles um dich zu schwächen,

Dir die letzten Kräfte zu rauben.

Der dritte dient treu der Moskau.

Er beschwert sich auch über Mutter

Und verdammt sein Schicksal:

Es wäre besser, nicht geboren zu werden,

Als im solchen Elend zu leben.

Von allen Seiten bekriegt man sich,

Zerstört alles mit Feuer und Schwert,

Es gibt keine Freundschaft

Und nicht einmal richtige Höflichkeit;

Man nennt uns Dummen Bauernvolk

Und wirft uns unsere Staatsangehörigkeit vor.

Warum hast du deine Söhne nicht erzogen?

Warum hast du sie ziehen lassen?

Es wäre doch besser zu versuchen

Zusammen die schwierige Zeiten zu überstehen.

Ich, der Arme, kann es allein nicht schaffen,

Ich kann nur aufschreien:

Hey, ihr Herren Generäle,

Warum so eine schwache Leistung?

Und ihr Obersten,

Ohne gemeinsamen Politik

Nimmt euch an Händen

Lässt die bittere Qual euren Mutter nicht zu.

Schlägt eure Feinde!

Lädt eure Pistolen,

Holt scharfe Säbeln raus,

Es ist wert für den Glauben sogar zu sterben

Verteidigt eure Freiheit!

Der Rum soll ewig bleiben,

Unsere Säbel gibt uns die Rechte!


Всі покою щиро прагнуть,

А не в один гуж всі тягнуть,

Той направо, той наліво.

А все браття: ото диво!

Нема любови, нема згоди,

Від Жовтої взявши Води.

През незгоду всі пропали.

Самі себе звоювали.

Гей, братове, пора знати,

Що не всім нам панувати

Не всім дано усе знати

І річами керувати.

На корабель поглядімо,

Много людей полічімо.

Однак стерник сам керує,

Весь корабель управує.

Бджілка бідна матку має

І оної послухає.

Жалься, Боже, України,

Що не в купі має сини:

Один живе із погани,

Кличе: «Сюди, отамани».

Ідім неньку рятувати,

Не даймо їй погибати!

Другий ляхам за гріш служить,

По Україні і той тужить;

Мати моя старенька!

Чом ти вельми слабенька?

Різно тебе розшарпали,

Гди аж по Дніпр туркам дали:

Все та фортель щоб заслабіла

І аж вкінець сил не міла.

Третій Москві юж голдує.

І їй вірно услугує.

Той на неньку нарікає

І недолю проклинає:

Ліпше було б не родити,

Ніж у таких бідах жити.

Від всіх сторон ворогують,

Вогнем, мечем руїнують,

Від всіх нема зичливости,

А не слушной учтивости;

Мужиками називають,

А підданством дорікають.

Чом ти синів не учила.

Чом від себе їх пустила?

Ліпше було пробувати

Вкупі лихо відбувати.

Я сам, бідний, не здолаю,

Хіба тільки заволаю:

Гей, панове генерали,

Чому ж єсте так оспали?

І ви, панство полковники,

Без жадної політики

Візьмітеся всі за руки —

Не допустіть гіркої муки

Неньці своїй більш терпіти,

Нуте врагів, нуте бити.

Самопали набивайте!

Гострих шабель добувайте,

А за віру хоч умріте

І вольностей бороніте!

Нехай вічна буде слава,

Же през шаблю маєм права!

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